Author Archives: Sabine Hamann

Nikolaus 2013

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Kinder sind nie zu alt für den Nikolaus – und ein Verein ist nie zu alt für neue Traditionen Lena Lantin, Kindertrainerin der Amicitia, brachte in dieser Saison nicht nur neue Ideen in den ruderischen Trainingsalltag der Kinder, sondern belebte ganz nebenbei auch das Miteinander der Kinder außerhalb des Bootes: Am Nikolaustag organisierte sie gemeinsam mit dem neuen Jugendvorstand eine kleine Feier im Jugendraum, die neben Kuchen, Mandarinen und Schokoladennikoläusen auch Gelegenheit für gemeinsame Spiele und Gespräche bot. Ebenso erfreulich wie die Tatsache, dass die Kindergruppe in dieser Saison erstmals wieder auf 12 Kinder angewachsen war, war die Selbstverständlichkeit, mit der die Gruppe das Angebot zum Miteinander gerne annahm. Hohoho an den Nikolaus und– danke an Lena!
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Langstrecke in Dortmund

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Noch nicht richtig verdaut sind die 6 Kilometer unter dem Fernmeldeturm vor 2 Wochen im heimischen Mannheim, da ging es an diesem Wochenende für drei Ruderer aus der Trainingsgemeinschaft Mannheim-Ludwigshafen nach Dortmund, um einmal mehr die Langstrecke anzugehen. Unter ihnen war Simon Klüter, der in Mannheim einen hervorragenden ersten Platz belegt hatte. Bei kaltem, aber trockenem Wetter und glattem Wasser waren auch in Nordrhein-Westfalen am heutigen Samstag die Ruderbedingungen sehr gut. Obwohl sich der Start für Simon nicht glücklich anließ – er konnte erst mit 45minütiger Verspätung und langem Aufenthalt im Startbereich auf die Strecke gehen – war der Rennverlauf für den Amicitia-A-Junior sehr gelungen. Mit dem erruderten 12. Platz war nicht nur er selbst sehr zufrieden, sondern es gab auch lobende Worte vom Landestrainer sowie von Vereinstrainer Tobias Schuhmacher. Vergleicht man die geruderten Zeiten, so stellt man schnell fest, dass zwischen Simon und den unmittelbar vor ihm platzierten Ruderern nur Sekunden liegen. Schuhmacher blickt daher optimistisch in die nächste Regattasaison und geht mit seinen Sportlern nun positiv gestimmt das Wintertraining an.

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8. Kurpfälzische Langstreckenregatta 2013

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Ein organisatorisches Großprojekt, das – wie schon in den Jahren zuvor – vom Team um Sportvorstand Benjamin Wolf an dessen heutigem Geburtstag nahezu perfekt bewältigt wurde, stand auf dem Veranstaltungskalender der Stadt Mannheim. Über 300 Einer- und Zweier-Boote mit entsprechend vielen Ruderern waren angemeldet, die 6 km lange Strecke in Angriff zu nehmen. In entsprechend kurzen Abständen gingen die Boote daher auf die Strecke und boten den Zuschauern auf den Brücken und am Neckarvorland ein abwechslungsreiches Bild. „Warum muss Sport so verdammt anstrengend sein“, fragte sich der ein oder andere Ruderer, nachdem er völlig verausgabt, kommend aus Richtung Neuostheim, vorbei am Fernmeldeturm und am Klinikum, unter der Kurpfalzbrücke hindurch, vorbei am Industriehafen rechter Hand, das Ziel an der Kammerschleuse endlich erreicht hatte. Der erste Start fand pünktlich um 10 Uhr bei trockenem, bewölktem Wetter, aber frischen 4 Grad statt – von angenehmen Rudertemperaturen kann da keine Rede sein. Dennoch waren die Ruderbedingungen im Blick auf die Strömung wie auch schon im Vorjahr hervorragend. Der letzte Zieleinlauf erfolgte gegen 15.30 Uhr, nachdem 29 Rennen über die Strecke gegangen waren. Hauptsächlich aus Süddeutschland, aus Baden-Württemberg, aus Bayern, Rheinland-Pfalz und dem Saarland waren die Teilnehmer angereist. Für die Amicitia waren am Start Max Matthey und Moritz Gähr (aus Esslingen) im A-Junioren-Zweier, die A-Junioren Simon Klüter und Sebastian Terwiesch jeweils im Einer sowie die B-Junioren Nils Kocher und Moritz Gehring ebenfalls im Einer. In der Gesamtbilanz des Tages zeigte sich Trainer Tobias Schuhmacher sehr zufrieden mit der Leistung aller seiner Sportler. Ganz besonders herausragend waren natürlich die beiden ersten Plätze von Simon und Nils! Aber auch die anderen waren im Leistungsfeld wirklich gut dabei und gehen nun motiviert ins Wintertraining, um auch 2014 wieder ganz vorne mit zu rudern. Sicherlich war nicht nur für unsere Sportler auch der ein oder andere Blick der Landestrainer motivierend, die besonders aufmerksam die A- und B-Junioren beobachtet haben und Ranglisten für das Südteam ausfahren ließen. Die einzelnen können als pdf heruntergeladen werden. Durchweg positive Stimmen belegten die ausgezeichnete Vorbereitung und Organisation der Regatta, insbesondere die Live- im Internet (und auf einer Leinwand in der Bootshalle) sind inzwischen zu einer Mannheimer Besonderheit geworden. Dass die Trainer auf dem Fahrrad die Live-Zeiten ihrer Sportler auf dem Handy mitverfolgen, während sie neben dem Neckar und den Sportlern einherradeln, stellt schon eine Besonderheit dar. Philipp Adam sei hier ganz besonderer Dank, der seine selbst entwickelte Zeitnahme- und Regattaverwaltungssoftware von Jahr zu Jahr weiter optimiert. Ihm gebührt großer Dank des Vereins, ebenso wie allen anderen tatkräftigen Helfern und Sponsoren, die das Projekt wieder einmal mit vereinten Kräften zum Gelingen gebracht haben!

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Deutsche Sprintmeisterschaft in Münster

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Nachdem im Vorjahr das Teilnehmerfeld aus Mannheim an der Deutschen Sprintmeisterschaft übersichtlich war, so war zwar die Anzahl der teilnehmenden Sportler aus der Quadratestadt auch 2013 nicht deutlich höher, sehr wohl aber die verzeichneten Erfolge. Am vergangenen Wochenende traten wieder sowohl weibliche als auch männliche Ruderer diesmal in Münster an und machten ihre Sache trotz teilweise strömendem Regen richtig gut. Bettina Haueisen und Verena Moster gewannen nach guter Leistung im leichten Frauen Doppelzweier Bronze über die 1000 Meter lange Strecke. Nils Kocher und Moritz Gehring waren im Junior-B-Vierer gemeinsam mit ihren Partnern aus Ludwigshafen und der benachbarten RG Baden ebenso erfolgreich und konnten eine Bronzemedaille mit nach Hause nehmen. Nicht ganz so erfreulich lief es für die beiden gemeinsam mit Sebastian Terwisch dann zwar im abschließenden Achter, aber die Freude über den Erfolg im Vierer bleibt. „Eine gute Veranstaltung, bei der leider das Wetter nicht so mitspielte, wo die Mannheimer sich aber gut präsentierten!“ resümierte Trainer Tobias Schuhmacher, der mit seinen Sportlerinnen und Sportlern direkt im Anschluss die Vorbereitungen für die Langstrecke anging.

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Rudern in der Schillerstadt

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Aus dem jährlichen Regattakalender nicht mehr wegzudenken ist Mitte oder Ende September die Kurzstreckenregatta in Marbach auf dem Neckar: 40 Vereine, 500 Meter, 600 Boote Neu waren in diesem Jahr Preisgeldrennen am Sonntag, für das die Abteilungen der entsprechenden Samstags-Rennen in der Lgr. I Qualifizierungsläufe darstellten. Aber auch altbekannt und -bewährtes war auf den fünfhundert Metern Streckenlänge zu beobachten. Trotz teilweise strömendem Regen und insgesamt wenig erfreulichen Witterungsbedingungen waren Kinder und Jugendliche der Amicitia in guter Stimmung angereist. Lena Lantin war zuversichtlich, dass „ihre“ Kinder weitere Regattaerfahrungen sammeln könnten – und so war es auch. Hier der Bericht der Kindertrainerin: Am Wochenende 14./15.09.2013 sind die Amicitia-Kinder in Marbach auf der Regatta gestartet. Die altbewährte Crew – Max Hörmann, Benedikt Nett, Lukas Scheurich, Lennart Ufer und Paul Vogel  – wurde durch den Regatta- und Ruderneuling Samuel Weidemaier verstärkt. Der Jungs 4x+ 13.u.14 Jahre mit Steuermann – Benedikt, Lukas,Lennar, Paul mit Stm. Max – konnte samstags und sonntags jeweils den 2. Platz in seinem Lauf belegen, wobei sonntags MEHR möglich gewesen wäre, wenn nicht 2 Ruderer (Namen will ich hier nicht nennen ;-)) von ihren Rollsitzen gefallen wären. Lennart Ufer konnte an diesem Wochenende in seinem leichten Einer zweimal am Siegersteg anlegen. Herzlichen Glückwunsch ! Weiterhin ließ Lukas Scheurich an beiden Tagen zwei Boote hinter sich und belegte jeweils einen hervorragenden 2. Platz in seiner Rennabteilung. Im Rennen Jungen-Doppelzweier kamen ebenfalls samstags und sonntags Benedikt und Paul auf einem hervorragenden 2.Platz ins Ziel. Am Sonntag hätte es ein Sieg sein können, wenn nicht kurz vor dem Ziel  die RG Eberbach an ihnen vorbei gezogen wäre. Samuel hatte am 1. Tag vor lauter Aufregung die Uferböschung angesteuert. Ein Missverständnis zwischen ihm und dem Schiedsrichter hat dazu geführt, dass er mit seinem Boot im Ufergestrüpp gelandet ist und aufgeben musste. Am Sonntag haben ein paar „Krebse“ einen besseren als den dritten 3. Platz von 4 Booten verhindert. Des weiteren ist Simon Klüter ebenfalls in Marbach gestartet. Im JM 1x A I belegte er an beiden Tagen jeweils den 1. Platz in gewohnter Weise und im SM 1x A LG kam er als ZWEITER durchs Ziel. Schlussendlich war Marbach für einige Kids die letzte Möglichkeit, in Kinderrennen zu starten. Sie wechseln nun in die Junioren-B-Gruppe. Wir wünschen ihnen in diesem Bereich alles Gute und viele Siege. Lena Lantin


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