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Regatten in Hamburg und Gießen

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Pfingsten – gefühlte vierzig Grad im Schatten, Asphaltdecken in Straßen reißen, die Lokalzeitung (Mannheimer Morgen) startet eine Umfrage, wie die Menschen diese Temperaturen überstehen. „Wasser!“, lautet eine häufig gegebene Antwort, innen und außen Wasser. Naheliegend… durchaus auch für Ruderer. Trinken… trinken, so viel man kann und dann eben rudern. Rudern? Das ist vielleicht nicht unbedingt das Erste, woran man bei diesen Temperaturen denkt, aber wenn Regatta ist, ist eben Regatta. Die Internationale DRV-Junioren-Regatta in Hamburg ist mit ihren mehr als 2.000 Teilnehmern die größte Junioren-Regatta in Deutschland und stellt schlechthin die Generalprobe vor den Deutschen Jugendmeisterschaften dar. Klar, dass auch die Renngemeinschaft Mannheim-Ludwigshafen und mit ihr der MRV Amicitia da nicht fehlen darf. Und sie schlugen sich super, die Jungs und Mädels in der Hansestadt: Simon Klüter gewann im JMA 1x LG am Samstag und wurde am Sonntag guter Vierter. Dies lässt Trainer Tobias Schuhmacher zuversichtlich auf die anstehende Jugendmeisterschaft blicken. Im leichten Doppelvierer konnte ein vierter Platz am Samstag und ein guter dritter Platz am Sonntag eingefahren werden. Sonntags musste nach dem Rennen die Regatta dann leider aufgrund eines schweren Unwetters abgebrochen werden. Wasser also nicht nur innen und außen, sondern auch von oben. Schade, dass dabei auch der Junior-Achter aufgrund des Wetters ausfallen musste, aber selbstverständlich geht die Sicherheit der Athleten vor. Max Matthey zeigte ein gutes Rennen im JMA 4+. Nils Kocher wurde am Samstag Zweiter und konnte am Sonntag den zweiten Lauf mit einer richtig guten Zeit als Sieger abschließen. Gemeinsam mit Max Kern (Bild oben), siegte Nils am Sonntag im JMB 2x. Auch Moritz Gehring überzeugte einmal mehr und erruderte im leichten Doppelvierer sowohl am Samstag als auch am Sonntag einen guten vierten Platz und konnte zusammen mit Nils Kocher im schweren Doppelvierer am Sonntag in der dritten Abteilung gewinnen. Glückwunsch an alle, die sich den Streifzug durch das sonntagabendliche Hamburg dann redlich verdient haben und erst am Pfingstmontag in die heimatliche Quadratestadt zurückkehrten! Auch bei der traditionellen Pfingstregatta im hessischen Gießen wurde den Ruderern bei großer Hitze alles abverlangt. Gleich an drei aufeinanderfolgenden Tagen wurde bei hochsommerlichen Temperaturen auf der Lahn gerudert und die 102. Veranstaltung ihrer Art erfreute sich ungetrübter Beliebtheit bei Sportlern und Zuschauern. Die Sieger für den MRV Amicitia hießen hier: Deniz Oghuzan (JMB 4x+, 2x), Uwe Strähle (JMB 4x+, 2x), Bettina Haueisen (Frauen 2x, 1x, 100€ Preisgeld im Frauen Vierer) und gemeinsam mit Silke von Mittelstaed (Frauen-Doppelvierer), Stefan Weißling (SMB 1x LG). Insgesamt hatten die Sportler der Mannheim-Ludwigshafen 37 Siege zu verzeichnen, eine großartige Bilanz für die Trainer Schuhmacher, Knab, Reimer und Hermann, vor allem aber für den Rudersport der Metropolregion!

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Regattawochenende in Heidelberg und Köln

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Während Neckar und Neckarwiese im nahen Heidelberg an diesem Wochenende wieder einmal ganz in Rudererhand waren, gab es deutschlandweit vier hochkarätige Ruder-Konkurrenzveranstaltungen. So traten auch die Amicitia-Ruderer nicht vollständig in der Nachbarstadt zur Regatta des Heidelberger Regattavereins an, sondern es waren einige Sportler vom MRV Amicitia gemeinsam mit der Trainingsgemeinschaft Mannheim-Ludwigshafen auch bei der Junioren-Regatta in Köln vertreten. Einmal mehr waren es Simon Klüter, Maximilian Matthey, Nils Kocher und Moritz Gehring, die die blau-weißen Vereinsfarben bei der deutlich leistungsorientierteren Regatta auf dem Fühlinger See präsentierten. Simon Klüter (Bild) konnte in Köln einen souveränen Sieg am Samstag im leichten Junior-A-Einer errudern und musste sich sonntags nach einem packenden Kampf nur knapp geschlagen geben. Dies war aber nur eines der Highlights aus Mannheimer Sicht. Auch Nils Kocher konnte am Samstag in seinem Lauf nach einem spannenden Rennen am Siegersteg anlegen und wurde am Sonntag im ersten Lauf Dritter. Maximilian Matthey konnte im Junior-A-Vierer mit Steuermann zeigen, was er kann und kam gemeinsam mit seinen Mannschaftskameraden als bestes Südteam-Boot auf einen sehr guten 2. Platz. Und auch Moritz Gehring last but not least präsentierte sich in einem spannenden Rennen im leichten Doppelvierer mit guter Leistung. Wieder einmal waren sie also erfolgreich – die jungen Amicitia-Sportler unter ihrem Trainer Tobias Schuhmacher, der nun sehr optimistisch in Richtung Deutsche Jugendmeisterschaft blickt. Stimmung und Partylaune gab es auf der Neckarwiese im benachbarten Heidelberg, aber auch sportlich-ehrgeizige Leistungen auf dem Wasser. Unter anderem von Lennart Ufer und Lukas Scheurich, die bei der Kinder- und Jugendregatta bei den Vierzehnjährigen für die Amicitia starteten. Nachdem er am Samstag in seinem Jungen-Einer-Rennen am Siegersteg angelegt hatte, kam Lennart Ufer am Sonntag in seinem gesetzten ersten Lauf als Dritter ins Ziel. Trainerin Lena Lantin freute sich dabei über die drittbeste Zeit unter den zwölf gleichaltrigen Ruderern und auch über die Tatsache, dass Lennart sich damit für den Bundeswettbewerb für Jungen und Mädchen vom 3. – 6.7.2014 in Rüdersdorf qualifiziert hat. Lukas  Scheurich kam mit einer ebenfalls guten Leistung in seinem Einer einmal auf einem zweiten und einmal auf einem dritten Platz ins Ziel. Gemeinsam starteten die beiden Jungs dann noch im Doppelzweier und belegten in ihren Läufen jeweils gute zweite Plätze. Dieselbe Platzierung erreichte Sebastian Terwisch, der bei den A-Junioren jeweils ganz knappt hinter dem Sieger über die Ziellinie fuhr. Bei den Junioren B erreichten die Ruderer Uwe Strähle und Deniz  Oguzhan mit ihren  Partnern jeweils samstags und sonntags im leichten Doppelzweier Platz 2 und 4. Im Junior-B-Doppelvierer kamen sie an beiden Tagen siegreich ins Ziel. Alle Sportler, ob in Köln oder in Heidelberg, haben sich also mächtig in Skulls oder Riemen gelegt – darin sind sich die beiden Trainer einig und freuen sich auf die nächsten Herausforderungen in der laufenden Saison, die für Ihre Ruderer schon vor der Tür stehen.

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Internationale Junioren-Regatta in München

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„Regatten auf der Olympia-Regattastrecke von 1972 in München waren immer etwas Besonderes. Und dabei wird es auch bleiben.“ So wirbt der Regattaverein München auf seiner Website. Und so können es die Sportlerinnen und Sportler aus Mannheim auch bestätigen. Es handelte sich um eine Jubiläumsveranstaltung, denn der Deutsche Ruderverband feierte in diesem Jahr den 20. Geburtstag einer Regatta, die von Jahr zu Jahr mehr internationale Konkurrenz anzieht. Auch wenn das Wetter am vergangenen Wochenende deutliches Optimierungspotenzial bot, gaben die Ruderer von der Trainingsgemeinschaft Mannheim-Ludwigshafen und vom Mannheimer Regattaverein in fast-olympischem Flair wieder einmal alles. Moritz Gehring, Nils Kocher, Simon Klüter und Maximilian Matthey gingen in den blau-weißen Amicitia-Vereinsfarben in unterschiedlichen Rennen und Bootsklassen an den Start. Die A-Junioren absolvierten dabei eine Streckenlänge von 2.000 m, die B-Junioren von 1.500 m und Trainer Tobias Schuhmacher zeigte sich von den Ergebnissen der Einzelnen sehr erfreut: Simon Klüter gewann den schweren JMA Einer mit einem super Endspurt gegen die Konkurrenz aus Frankreich. Bei starkem Wellengang war das eine richtig gute Vorstellung des A-Juniors aus Mannheim. Nils Kocher konnte am Samstag souverän seinen JMB Einer gewinnen und sonntags musste er sich nur sehr knapp einem Ruderer aus Hamburg geschlagen geben. Mit dieser sehr guten Leistung konnte sich Nils bei den Top Skullern im Junior B Bereich etablieren! Max Matthey konnte sich im zweiten Südteam-Achter stark präsentieren und gute Platzierungen herausfahren. Im Laufe der Regatta konnte er so den Abstand zum ersten Achter deutlich verkürzen. Auch im Vierer ohne zeigte Max ein gutes Rennen. Moritz Gehring fuhr sehr gute Zweier Rennen und zeigte sich ebenfalls stark. Leider hatte er gemeinsam mit seinem Partner im leichten Junior B Vierer ein wenig Pech und die beiden krebsten auf den 1. 500m – das schon greifbare gute Ergebnis blieb so leider aus. Zeitgleich waren die B-Junioren am vergangenen Wochenende in Offenbach unterwegs. Hier waren gleich drei Amicitia-Sportler erfolgreich: Sebastian Terwiesch, Deniz Oghuzan und Uwe Strähle siegten in ihren Rennen! Eine tolle Leistung also nicht nur in Bayern, sondern auch in Hessen. Glückwunsch an die Sportler und ihre Trainer!


33. Oberrheinische Frühregatta im Mannheimer Mühlauhafen

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Nachdem im vergangenen Jahr nach einer einjährigen Pause an die Tradition der Oberrheinischen Frühregatta erfolgreich wieder angeknüpft werden konnte, fand an diesem Wochenende sozusagen die zweite Regatta „der neuen Zeitrechnung“ statt. Nachdem 2013 gezeigt wurde, dass der Regattaverein die hohen Mannheimer Qualitätsstandards der Vergangenheit halten konnte, wurden die Organisatoren in diesem Jahr durch ein sehr großes Meldeergebnis belohnt und fast ein bisschen überrascht.  Besonders bei den B-Junioren und bei den älteren A-Junioren, aber auch bei den Kindern gab es eine Vielzahl an Meldungen. Erfreulich und für die Zuschauer besonders attraktiv waren dabei die vielen Großboote, wie die Kinder-Vierer oder die Leichtgewichts-Vierer. Es konnte sogar ein Junior-B-Achter- und ein Männer-Achter-Rennen ausgetragen werden. Die Sportlerinnen und Sportler kamen aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und sogar Vereine aus Nordrhein-Westfalen waren vertreten. Durch das große Interesse an der Regatta war die Veranstaltung einem straffen Zeitplan unterworfen, wobei es dem Organisations- und Helferteam rund um die sportliche Leiterin Karin Stephan und den technischen Leiter Christian Knab einmal mehr gelungen ist, für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen, wie zahlreichen Stimmen von Sportlern und Trainern zu entnehmen war. Während die Jungen und Mädchen am Samstag zunächst auf eine 3000 Meter Langtrecke durch den Hafen gingen, die eine Wende beinhaltete, bewies sich dieselbe Altersgruppe am heutigen Sonntag noch auf vergleichsweise kurzen 1000 Metern. Doch nicht nur für sie ist Ende April ein günstiger Termin, das über Winter antrainierte Können zu zeigen und zu messen. Samstagnachmittag und Sonntag kämpften auch Junioren U 16 und U 18 sowie die  Senioren U 23 in unterschiedlichen Boots-, Alters- und Gewichtsklassen über 1500 Meter um den Sieg. Für die Amicitia siegreich waren dabei Nils Kocher, Moritz Gehring und Lukas Scheurich. Die Vielzahl der Mannheimer Sportlerinnen und Sportler und der Ruderer aus der Trainingsgemeinschaft Mannheim/Ludwigshafen lassen sich im Detail im nachlesen. Der Mannheimer Morgen berichtete wie folgt: Zeitgleich befanden sich die A-Junioren gemeinsam mit Trainer Tobias Schuhmacher in Köln. Dort fanden auf dem Fühlinger See die Deutschen Kleinbootmeisterschaften und zugleich die Freiwillige Leistungsüberprüfung der A-Junioren statt. Simon Klüter konnte sich zwar nicht in einem der vorderen Finale platzieren, war aber in seinem F-Finallauf mit einer sehr guten Zeit siegreich. Ähnlich erging es Maximilian Matthey, der mit seinem Esslinger Zweierpartner Magnus Gähr ebenfalls seinen Finallauf gewann. Nähere Details sind der übersicht zu entnehmen. Einige Fotos gibt es diesmal beim Regattaverein.


DRV-Langstrecke in Leipzig

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Während sich in London auf der Themse am heutigen Sonntag ein Deutscher im Cambridge-Boot über die fast 7 km lange traditionelle Strecke des Boat-Race kämpfte, fand bei frühlingshaftem Wetter in Leipzig die Kader-Langstrecke des DRV statt, die nur ungleich kürzer war. Und hier interessiert aus Amicitia-Sicht vor allem ein einzelner Sportler, nämlich Simon Klüter. Das Format des Wettkampfs sah für die meisten Sportler vor, dass die eines Ergometertests vom gestrigen Samstag heute nun auf dem Wasser zu bestätigen waren. „Die Veranstaltung ist für alle Beteiligten eine gute Positionsbestimmung nach dem Wintertraining“, so DRV-Vorsitzender Siegfried Kaidel und dies gilt auch für Simon. In einem großen Teilnehmerfeld von 68 Booten bei den Junior-A-Einern belegte er einen sehr respektablen 28. Platz mit nur einer Minute Rückstand auf den Führenden. 23.33 Min brauchte Simon für die 6 km lange Strecke. „Das ist eine gute Leistung!“, resümiert Trainer Tobias Schuhmacher. Nach dem anstehenden Ostertrainingslager wird für Simon der nächste Saisonhöhepunkt der DRV-Frühtest im Einer sein, um sich auch hier noch einmal mit der deutschen Spitze der A-Junioren zu messen.


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