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Internationales Deutsches Turnfest

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„„Leben in Bewegung““ – so lautet das Motto des Internationalen Deutschen Turnfestes, das in diesem Jahr in Mannheim ausgetragen wird. Unsere Stadt ist Gastgeber für mehrere Zehntausend Gäste und diese herzlich zu empfangen und ihnen ein kleines Stückchen Heimat in der Fremde zu bieten, dazu wollen auch die Ruderer beitragen. Der MRV Amicitia, die MRG Rheinau, die MRG Baden und der Ludwigshafener RV haben sich zusammengetan und betreuen als Patenverein gemeinschaftlich das Lessing-Gymnasium als Standort für die Sportlerinnen und Sportler, die vorwiegend aus Fürth angereist sind. 278 Gäste sind in den Klassenzimmern der Schule untergebracht. Diese galt es für die Schlafplätze leerzuräumen, die Turnhalle als Frühstückraum herzurichten und rund um die Uhr Helfer bereit zu stellen, die den Gästen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ein großes Stück Arbeit, bei dem wir uns seitens der Stadt etwas mehr wertschätzendes Wohlwollen gewünscht hätten. Alle unsere Bemühungen, die Gäste freundlich zu empfangen, werden zunichte gemacht, wenn die Sportler direkt wenige Minuten nach Ankunft an ihren kurz zum Ausladen des Gepäcks geparkten Fahrzeugen Strafzettel für Falschparken vorfinden. Hier hätten wir uns ein wenig mehr Fingerspitzengefühl der Verantwortlichen gewünscht. Die Ruderer haben die Aufgabe dennoch gern übernommen und die Vorsitzenden aus Rheinau und vom Fernmeldeturm, die von Beginn an fast rund um die Uhr mitgearbeitet haben, danken den engagierten Ehrenamtlichen, die das große Projekt unterstützen: „Nur durch das gemeinsame Anpacken können solche Aktivitäten und Veranstaltungen überhaupt stattfinden.“ Die ersten beiden Tagen sind heute geschafft… nun gilt es weitere 6 Tage zu begleiten, bevor dann die Aufräumarbeiten wieder beginnen. Auch wir Ruderer wünschen der Veranstaltung einen guten Verlauf und allen sportlichen Wettkämpfen faires und gutes Gelingen!

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Heidelberger Regatta

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Wie bereits kurz berichtet stand die Heidelberger Regatta zwischen Theodor-Heuß-Brücke und Inselspitze in diesem Jahr unter besonderen Vorzeichen: Neben den 1000- und 1500-Meter-Rennen wurde erstmals ein Sprintcup über 350 Meter ausgelobt, den die Mannheimer Frauen im Doppelvierer für sich entscheiden konnten. [] Aber auch in der Altersklasse der Kinder waren die Amicitianer einmal mehr am Start und erfolgreich. Max Hörmann, Paul Vogel, Benedikt Nett, Lennart Ufer und Stm. Lukas Scheurich gewannen am Sonntag ihre Abteilung des Jungen-Doppelvierers mit Steuermann, 13/14 Jahre. Eine respektable Leistung! Max Hörmann und Lennart Ufer, sowie Paul Vogel und Benedikt Nett starteten jeweils auch noch gemeinsam im Jungen-Doppelzweier, bzw. Jungen-Doppelzweier-Lgw. Unter den Augen der mitgereisten Trainerin Lena Lantin schnupperte die Kindergruppe die für sie noch ganz frische Regattaluft und schlug sich dabei wirklich gut. Es ist erfreulich, dass die Amicitia wieder einen Beitrag leisten kann, den Nachwuchs allmählich an den Ruder- und Leistungssport heranzuführen, denn wie in jeder Sportart gilt: Der Nachwuchs sichert die Zukunft!

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Heidelberger Jubiläumsregatta

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Seit nunmehr 90 Jahren findet auf dem Neckar traditionsgemäß die Heidelberger Ruderregatta statt. Ein buntes Treiben begleitet das Event auf der Neckarwiese. In diesem Jahr haben sich die Veranstalter aus Anlass des Jubiläums etwas Besonderes ausgedacht: In Ergänzung zu den 1000- und 1500-Meter-Rennen wurde am Samstagabend ganz im Trend der in den letzten Jahren populär gewordenen kurzen Bundesliga-Rennen ein Sprint-Cup über 350 Meter ausgetragen. Ein solches Rennen fand in Heidelberg erstmals statt und erstmals saßen 4 Frauen aus Mannheim und Ludwigshafen gemeinsam im Boot, um sich dieser Herausforderung zwischen Theodor-Heuß-Brücke und Inselspitze zu stellen: Constanze Linnebach, Silke von Mittelstaedt, Verena Moster, alle vom MRV Amicitia sowie Elisabeth Groß vom Ludwigshafener RV hießen die Ruderinnen, die „kamen, sahen und siegten“. Gleich bei ihrem ersten gemeinsamen Regattaauftritt im Frauen-Doppelvierer präsentierten sich die Sportlerinnen leistungsstark und konnten nicht nur den Sieg gegen Bregenz, sondern auch das ausgelobte Preisgeld mit nach Hause nehmen. Glückwunsch den Vieren!!
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Offenbach und München

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4. und 5. Mai 2013

Wie jedes Jahr um diese Zeit verteilten sich die Regattasportler aus Mannheim auf die unterschiedlichen Enden Deutschlands… jedenfalls fast. München stand wieder als Wettkampfort für die stärksten bzw. älteren Ruderer auf dem Regattakalender, während die jüngeren Sportler mit Kindertrainer Stefan Weißling in Offenbach zum Leistungsvergleich antraten. In München trafen die Ruderer auf faire Bedingungen. Während es samstags eher kalt war und leichter Mitwind unterstützte, war es am Sonntag fast sommerlich warm, jedoch der Gegenwind erschwerte den Ruderern ihre Arbeit. Bei den A-Junioren zeigte Max Matthey hier im JM 2x A in der Renngemeinschaft mit Magnus Gähr aus Esslingen gute Leistungen im internationalen Teilnehmerfeld. Gegen Sportler aus Großbritannien, Polen und den Niederlanden schaffte er mit einem dritten und einem vierten Platz den Anschluss an die deutsche Spitze. Der leichtgewichtige A-Junior Simon Klüter konnte einmal mehr seine inzwischen gewohnte Souveränität und Stärke zeigen und errang sowohl samstags als auch im ersten Lauf am Sonntag einen klaren Sieg: Bei den B-Junioren präsentierte sich Nils Kocher mit zwei vierten Plätzen im Zweier und einem zweiten Platz im Vierer ebenfalls zur vollen Zufriedenheit von Trainer Tobias Schuhmacher. Dieser äußerte sich im Anschluss an die Rennen positiv und vor allem auch erwartungsfroh für die anstehende Regatta in Köln in zwei Wochen. In Offenbach hatten die Sportler eine strömige Strecke auf dem Main zurückzulegen. Dabei wechselten die Wetterbedingungen von Regen am Samstag über Nebel (und daraus resultierender deutlicher Verspätung am Sonntag) bis hin zu strahlendem Sonnenschein. Über 1000 Meter holte ein überragender Sebastian Terwiesch bei vier Starts vier Siege. Sowohl im 1x B, als auch im JM 2x B mit Tim Friederich aus LU präsentierte er eine starke Leistung für die noch junge Ruderkarriere. Sein Teamkollege Moritz Gehring tat es ihm gleich und siegte souverän bei drei Starts dreimal. (JM 4x B Lgw. in RGM mit Karlsruhe und Tim Molitor aus LU, JM 2x B Lgw mit Tim Molitor). Bei den B-Junioren gab es also ein beachtliches Gesamtergebnis – nur Siege! Ergänzt wurde dieses positive Bild durch die Kinder. Lennart Ufer gewann hier an beiden Tagen deutlich seinen Einer, ebenso wie Max Hörmann. Gemeinsam mit Paul Vogel und Benedikt Nett, welche gute Zweierrennen zeigten, sowie Lukas Scheurich gab es an beiden Wettkampftagen auch gute Viererrennen der beiden noch jungen Sportler. Sowohl in Bayern als auch in Hessen präsentierte sich die Amicitia also einmal mehr erfolgreich und lässt weiterhin nicht nur auf eine erfolgreiche Saison hoffen, sondern zeigt, dass wieder junge Sportler auf guten Weg gebracht werden.

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Amicitia-Sportler bei der heimischen Regatta

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Nachdem alle Arbeit erledigt ist, die Eindrücke verarbeitet und die Trainer und Sportler wieder ein wenig zur Ruhe gekommen sind, war der heutige Montag der Tag der Bilanz. Trainer Tobias Schuhmacher zeigte sich hoch erfreut über die Leistungen der Sportler aus dem Mannheimer Regattaverein und der Amicitianer insbesondere. Die Regatta zum Saisonauftakt im heimischen Mühlauhafen ließ erste Schlüsse darauf zu, dass das Wintertraining richtig aufgebaut gewesen war und man sich berechtigte Hoffnungen auf ein positives Regattajahr machen kann. Verena Moster startete erstmals für den MRV Amicitia. Da die einzige Gegnerin des Rennens auf der Strecke kenterte, kann Verenas Sieg noch keinen Fingerzeig auf die kommende Saison geben. Sebastian Terwiesch konnte in seiner ersten Regatta-Saison direkt Anschluss an die Besseren seiner Altersgruppe finden. Er zeigte eine gute Leistung in seinen ersten Rennen über 1500 Meter und wurde mit einem zweiten Platz in seiner Abteilung des Junior-Einer belohnt: Nils Kocher fuhr im ersten Jahr in der Altersklasse der B-Junioren ein gutes Rennen über 1500 Meter.  Im Landes B-Doppelvierer präsentierte er sich ebenso erfreulich wie beim Ranglisten-Rennen am Samstag. Der noch junge Sportler zeigte viel Entwicklungspotenzial. Simon Klüter präsentierte sich in inzwischen gewohnt starker Form. Souverän gewann er alle Rennen bis auf ein einziges am Sonntagnachmittag. Und auch musste er sich nur ganz knapp mit einer halben Länge dem Sieger geschlagen geben. Inzwischen ist Simon unter den schnellsten Ruderern der (leichten) A-Junioren im Süden des Landes etabliert: Maximilian Matthey konnte mit seinem Zweier-Partner aus Esslingen souverän seine Rennen  gewinnen und auch im Einer trumpfte er am Samstag mit einem Sieg stark auf. Auch kann der Trainer viel Potenzial erkennen. Simon und Max fahren beide im ersten Jahr der A-Junioren und fanden gleich zum Saisonbeginn Anschluss an die stärksten Gegner. Viele berechtigte Hoffnungen ruhen auf den beiden und es wird sicherlich spannend sein, sie durch das Ruderjahr zu begleiten. Wir drücken die Daumen. Die Rennergebnisse können im Detail nochmals beim Regattaverein nachgelesen werden.

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