Author Archives: Sabine Hamann

Absage der Frühregatta in Mannheim 2012

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Aus dem Mannheimer Regattaverein erreichte uns folgende Absage der Mannheimer Frühregatta, die am 21./22. April 2012 im Mannheimer Mühlauhafen hätte stattfinden sollen: Liebe Ruderfreunde, liebe Freunde der Mannheimer Regatta, leider musste der Vorstand des Mannheimer Regatta-Verein von 1878 die Absage der 32. Oberrheinischen Ruderregatta beschließen. Auf Grund außerordentlicher Umstände kann eine Veranstaltung auf dem gewohnten Niveau nicht durchgeführt werden. Wir müssen durch die Erhöhung der Containerumschlagsquoten Einschränkungen in Kauf nehmen, die nicht unserem Anspruch an diese Veranstaltung entsprechen. Wir wären nicht in der Lage gewesen, für Samstag einen verbindlichen Zeitplan zu erstellen, hätten lediglich 5 Startbahnen zu Verfügung, müssten eine mindestens einstündige, vorher nicht festlegbare Pause zur Ausfahrt von Schiffen einräumen und könnten damit einen geregelten Ablauf und faire Wettkämpfe nicht gewährleisten. Dies können und wollen wir Euch nicht anbieten und zumuten. Wir wissen, dass dies für Eure bereits abgeschlossene Saisonplanung ein schwerer Schlag ist. Wir sind uns aber sicher, dass die Durchführung der Veranstaltung unter den gegebenen Umständen noch weniger in Eurem Interesse ist. Wir sind sicher, in Zukunft wieder auf dem von Euch geschätzten Niveau Ruderregatten durchführen zu können. In diesem Jahr müssen wir die Anliegen der Hafenanrainer besonders berücksichtigen, weshalb wir von einer Durchführung in 2012 Abstand nehmen wollen. Wir freuen uns, Euch im Jahr 2013 wieder in Mannheim begrüßen zu dürfen. Mit rudersportlichen Gruß Mannheimer Regatta-Verein von 1878 – Vorstand –


Langstrecke Breisach 2012

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Am vergangenen Sonntag nahmen die jugendlichen Amicitia-Ruderer an der ersten Regatta des Jahres teil: der Langstreckenregatta des Landesruderverbandes in Breisach. Diese ist für die jugendlichen Ruderer nicht zuletzt deshalb von besonderer Bedeutung, weil sie sich mit guter Leistung für die Bildung von Großbooten in der kommenden Saison empfehlen wollen. Unter den Augen der Landestrainer wird schon jetzt um einen Platz im Südteam-Boot bei den Deutschen Meisterschaften gekämpft. Krankheitsbedingt reduziert und auch wegen der anstehenden Abiturprüfungen waren es leider nur 2 junge Ruderer, die in den blau-weißen Vereinsfarben unter den Augen von Trainer Tobias Schuhmacher auf die fünfeinhalb Kilometer lange Strecke gingen. Mit einer Zeit von 23:47 Min. kam Til Zeilfelder im B-Junioren-Einer unter regnerischen aber durchaus fairen Bedingungen auf einen respektablen 10. Platz und bewegte sich damit im vorderen Mittelfeld. Simon Klüter startete in derselben Bootsklasse bei den Leichtgewichten und kam in einer Zeit von 23:44 Min. als Vierter über die Ziellinie. Bei einem sehr großen Teilnehmerfeld (bestehend aus 28 Booten) ist dies weit mehr als ein Achtungserfolg und Simons Leistung lässt auf Erfolge in der anstehenden Saison hoffen. Unterstützt wurden die beiden Amicitianer durch ihre Teamkollegen aus dem Mannheimer Regattaverein. Hier haben sich, wie schon früher berichtet, in den vergangenen Jahren Trainings- und Wettkampfgemeinschaften gebildet. So diente dieser erste Start der Saison in Breisach in diesem größeren Rahmen auch wieder der Orientierung im Hinblick auf künftige Teambildungen der Vereine der Region. Man kann gespannt sein auf die diesjährige, die „olympische“ Saison.


Ergo-Challenge Worms 2012

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Nur 3 Wochen nach dem Ergocup Rhein-Neckar in Ludwigshafen war der ErgoChallenge im Wormser Hagenbräu eine Veranstaltung ganz anderer Couleur. Hier stand mit dem Männer-Vierer vor allem der Mannschaftsgedanke im Mittelpunkt des Geschehens. Während des gesamten Veranstaltungstages traten immer wieder in einem Ausscheidungsmodus zwei Mannschaften gegeneinander an. Ein spannendes Rennen folgte dem anderen, was den Zuschauern kaum Atempausen ermöglichte, da auf zwei Bühnen und vor zwei Übertragungsleinwänden die Rennen nahtlos ineinander übergingen. Zwischen den im KO-Modus startenden Männer-Vierern waren Einzelrennen jugendlicher Sportler platziert und mit einem kleineren Teilnehmerfeld auch ein Frauen-Vierer-Ausscheidungsrennen. Erwartungsgemäß siegte bei den Männern zum dritten Mal in Folge die Frankfurter RG Germania vor dem RC Hamm und den Lokalmatadoren aus Worms. Der MRV Amicitia war mit zwei „Booten“ am Start. In einem Vierer traten Mattis Hamann und Maximilian Matthey gemeinsam mit Andre Kinle vom LRV und Karsten Hettler von der MRG Baden an und erzielten einen respektablen 10. Platz. Philipp Klüter und Simon Klüter fuhren mit den beiden Ludwigshafenern Leonard Herz und Marcel Molitor in derselben Bootsklasse auf einen 14. Rang. Nähere Informationen gibt es beim , wo auch eine Fotogalerie zu sehen ist.

Hier eine Auswahl mit Bildern unserer Sportler, © Fabian Bingenheimer:

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Ergo-Cup Rhein-Neckar 2012

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Rudern auf dem Trockenen“ – irreführender und unpassender kann ein Name für ein Event kaum gewählt sein. „Rudern auf dem Trockenen“ ist das Gegenteil von trocken, das Gegenteil von unspannend, das Gegenteil von langweilig. Kaum eine Facette des Rudersports ist (zumindest für den Zuschauer) so hautnah, so lebendig, so voller Spannung und Stimmung zu erleben wie ein Ergocup. Der Sport spielt sich auf einer Bühne ab, die Sportler fahren nicht mit schnellen Ruderschlägen auf einem Gewässer vorbei und entschwinden den Augen der Zuschauer schnell wieder. Nein, sie sind während des gesamten Wettkampfs zu beobachten. Während fetzige Musik durch die Halle rockt, sind es ihre Augen, sind es ihre Gesichter, die die Anstrengung, die den Kampf gegen sich selbst, gegen die schmerzenden Muskeln und den Kampf um Leistung und Sieg für die Zuschauer sichtbar werden lassen. Bereits zum 5. Mal trafen sich Sportler aus über 30 Vereinen zum Ergo-Cup Rhein-Neckar. Mit über 500 Sportlern gab es diesmal einen Melderekord, der umso beeindruckender ist, wenn man bedenkt, dass bei der ersten Veranstaltung dieser Art in der Region im Jahr 2008 gerade mal 50 Ruderer an den Start gegangen waren. Hochkarätig besetzt war das Teilnehmerfeld, dem bspw. der Deutsche Meister 2011 Bastian Faralisch angehörte, der Ergoweltmeister aus 2010 Jens Raab sowie auch der Männer-Achter aus Frankfurt, der in der Ruderbundesliga startet. Attraktiv waren die Rennen. Nicht nur weil Moderator und Organisator Christian Knab dem Publikum in bewährter Weise ordentlich einheizte war die Atmosphäre spannungsgeladen und stimmungsvoll, die Rennen in ihrer Gestaltung äußerst vielfältig: Während in einem Rennen der Offenbacher Johannes Schmidt um einen Platz bei den Paralympics in London kämpfte, lösten sich im nächsten Atemzug jeweils vier Kinder auf einem Ergo ab, gaben sich die Griffe in die Hand, weil sie gemeinsam in einer Staffel dem begehrten Sieg entgegenruderten. Zwei Achterrennen schlossen den Wettkampftag in krönender Weise ab – nebeneinander auf 8 Ergometern kämpfte je eine Mannschaft über die Sprintdistanz gemeinsam um den Sieg. Die Durchschnittszeit eines jeden Sportlers wurde dabei zugrunde gelegt und berechnete so das Gesamtergebnis. In den meisten Rennen blieben die Sportler jedoch allein. Zwar mit dem Trainer oder Betreuer an der Seite und mit den Anfeuerungsrufen aus unmittelbarer Nähe kämpften sie über die längere Distanz (1000 oder 1500 Meter) oder über die kurze Sprintstrecke von 350  Metern gegen sich selbst und gegen die Zeit. Aus Amicitia-Sicht gab es dabei erfreuliche Ergebnisse zu vermelden. Hervorzuheben sind sicherlich die beiden hervorragenden 3. Plätze des B-Juniors Maximilian Matthey über 1500 m in einer Zeit von 4:53,2 Min. und des in der Kategorie „14 Jahre und jünger“ startenden Nils Kocher über 1000 m in 3:33,7 Min. Hier ist Nils (ganz rechts) bei der Siegerehrung zu sehen: Mattis Hamann belegte im Juniorensprint (hinter starken Konkurrenten wie dem amtierenden Deutschen Meister und in großem Teilnehmerfeld von 24 Sportlern) einen sehr guten 6. Platz. Er erfüllte sein Ziel, unter einer Minute zu bleiben mit einer Zeit von 59,4 sek. deutlich: Ebenfalls einen 6. Platz belegte Lea Jakob im Leichtgewichts-Juniorinnen-Sprint in einer Zeit von 1:21,5 Min., was umso höher einzuschätzen ist, als sich die 1997 geborene Sportlerin in erster Linie zwei Jahre älteren Gegnerinnen geschlagen geben musste. Im Sprint wird innerhalb des Junioren-Bereichs nämlich nicht mehr nach Jahrgängen differenziert. A- und B-Junioren gehen gemeinsam an den Start und in die Wertung: Leon Becker, Felix Gehring, Moritz Gehring (Foto unten), Konstantin Hofmann, Lukas Scheurich und Til Zeilfelder waren es darüber hinaus im Jugendbereich, die die Amicitia ebenfalls wie die oben genannten Sportler meist in zwei Rennen über die Normaldistanz und über den Sprint gut präsentierten. Auch im abschließenden Männer-Achter war die Amicitia vertreten. Raimund Weber, Markus Fuhrländer (beides Amicitia-Studenten-Ruderer und auf dem Foto ganz links) und Mattis Hamann (auf dem Foto rechts) gingen in einer Renngemeinschaft mit dem Heidelberger RK (Stefan Schilling, Christian Warnecke, Johannes Maurer, Dirk Faralisch, Bastian Faralisch) an den Start, mussten sich jedoch der starken Konkurrenz aus der Ruderbundesliga deutlich geschlagen geben. Dennoch präsentierten sich auch die Sportler kämpferisch und boten einen schönen Abschluss eines sportlich erfreulichen Tages. Die detaillierten Rennergebnisse können heruntergeladen werden.

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Amicitia Fahrtenbuch 2012

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Die Zahl ist das Wesen aller Dinge… Fortsetzung Auch im gerade zu Ende gegangenen Jahr 2011 führte die Amicitia eine Ruderstatistik. „Oldie-Liste“ könnte man sie nennen, weil sie Ruderer bis in die Geburtsjahrgänge der 1930er Jahre verzeichnet. Und nicht zu wenige „Youngster-Liste“ wäre ebenfalls ein angebrachter Name, weil natürlich die Wettkampfathleten ihre unzähligen Trainingsfahrten auch auf dem Amicitia-Ruderrevier zurücklegten. „Freizeit-Liste“, „Schönwetter-Liste“, „Sonntagsruderer-Liste“, „Hardcore-Liste“ – diese Begriffe wären ebenso passend. Während unser fleißigster Ruderer knapp 2000 Trainingskilometer zurücklegte, gab es auch solche Sportler, die über die bei der Neujahrsauffahrt zurückgelegten Meter und die damit verbundenen guten Vorsätze nicht hinauskamen – aber in diesem Jahr soll nun alles anders werden… oder besser! Besinnen wir uns auf Franz Steinkühler, der sagte: „Ich denke bei ‚Statistik‘ an den Jäger, der bei einem Hasen das erste Mal knapp links daneben schoss, und beim zweiten Mal knapp rechts vorbei. Im statistischen Durchschnitt gäbe es einen toten Hasen.“ Ähnlich verhält es sich im Umgang mit den hier dargestellten quantitativen Informationen. Uninterpretiert dürfen sie nicht stehen bleiben. Während sich bei dem ein oder anderen Sportler auch Steuerkilometer hinter den einzelnen Fahrten verbergen, so fehlen gerade bei den Regattaruderern schweißtreibende Strecken, da diese nicht im Amicitia-Revier, sondern bei befreundeten Vereinen, im Regattaverein, im Trainingslager, usw. gerudert wurden. Diese erscheinen dann natürlich nicht im Vereinsfahrtenbuch. Schauen wir trotzdem ein wenig genauer hin: · 1995 ist der Geburtsjahrgang, der die trainingsfleißigsten Ruderer hervorbrachte, knapp gefolgt von den ein Jahr später 1996 Geborenen. · Knapp viermal so viele Kilometer wurden von männlichen Ruderern zurückgelegt als von weiblichen. · Samstags wurde doppelt so viel gerudert, wie an irgendeinem anderen Tag der Woche. Donnerstag und Sonntag sind die beiden nächst-beliebten Trainingstage. · Die weitesten Strecken wurden im Juni zurückgelegt, beliebteste Trainingszeiten sind 10 und 18 Uhr. 4155 Fahrten wurden von den Amicitia-Sportlern während des Jahres durchgeführt, wobei insgesamt 41.686 Kilometer zurückgelegt wurden. Das sind rund dreieinhalbtausend Kilometer mehr als im Vorjahr. Die 25 Sportler mit den meisten Ruderkilometern waren im Einzelnen: Platz Name Kilometer Fahrten Km/Fahrt Km/h 1 Jürgen BOSCHERT 1959 183 10.7 10.0 2 Martin QUINCKE 1871 193 9.7 8.6 3 Susanne QUINCKE 1769 166 9.7 9.7 4 Peter KLEIN 1107 115 9.6 8.2 5 Matthias RENTROP 1075 88 12.2 6.1 6 Wolfgang ANDLER 987 104 9.5 6.3 7 Bettina HAUEISEN 980 67 14.6 10.9 8 Simon KLÜTER 953 70 13.6 6.4 9 Sieglinde BOSCHERT 929 98 9.5 9.3 10 Constanze LINNEBACH 898 58 15.5 11.8 11 Celin WAGNER (LRV) 807 42 19.2 9.7 12 Stefan WEIßLING 801 49 16.4 6.0 13 Alessa BOSCHERT 778 87 8.9 7.4 14 Frank POPLOW 708 48 14.8 6.2 15 Wolfgang HERTEL 646 68 9.5 5.4 16 Eva WERNER 626 22 28.5 23.7 17 Nicole TIEBEN 600 51 11.8 4.0 18 Leon BECKER 566 59 9.6 7.8 19 Marcel MOLITOR (LRV) 535 28 19.1 5.2 20 Michael SCHMIEDEBACH 528 36 14.7 4.8 21 Mattis HAMANN 491 36 13.6 3.6 22 Nils KOCHER 481 49 9.8 5.7 23 Maximilian MATTHEY 473 21 22.5 3.4 24 Moritz GEHRING 472 47 10.0 7.6 25 Simon WEBER 455 40 11.4 6.4 Auch über die Boote, die dabei zum Einsatz kamen, gibt das Fahrtenbuch detailliert Auskunft: Platz Boot Kilometer Fahrten Km/Fahrt Km/h 1 Eisbär 2034 219 9.3 5.7 2 Hägar 987 84 11.8 10.5 3 Tschudin 968 119 8.1 5.6 4 Martin 805 64 12.6 11.2 5 Lore 725 73 9.9 7.9 6 Hajo 676 80 8.5 4.8 7 Nimm’s leicht 591 61 9.7 3.4 8 BoP (LRV) 588 43 13.7 8.7 9 Berlin 586 33 17.8 6.7 10 Rudi Schulz MRGB 575 27 21.3 9.2 11 L’enfant terrible 544 18 30.2 35.3 12 Rudi Steinbach – Skull 534 47 11.4 6.2 13 Nike 504 35 14.4 10.8 14 Kugelblitz 442 29 15.2 11.2 15 Hermann Herbold 420 36 11.7 5.3 16 66er 415 57 7.3 4.1 17 Heinerle 395 43 9.2 6.3 18 Olympia 392 25 15.7 3.3 19 Adolf Six 388 30 13.0 6.9 20 Uwe 341 27 12.6 10.3 21 Fritz Gwinner 337 31 10.9 4.1 22 Dr. Oskar Barber 327 24 13.6 6.3 23 Majestix 326 29 11.2 5.3 24 Lotte 301 42 7.2 5.4 25 Aletter 300 31 9.7 10.2 Und was sagen uns diese Zahlen nun? Eigentlich nichts, wenn man sie rein numerisch bestehen lässt! Oder doch? „Eine Null sollte schon deshalb ernstgenommen werden, weil schon eine einzige deine Schwierigkeiten verzehnfachen kann.“ Peter Rudl (*1966) Wir halten es daher auch künftig wie bisher – und SIE mit unseren Berichten und Bildern auf dem Laufenden: „Die Darstellung des exemplarischen Einzelfalls kann mehr aussagen und überzeugender sein als jede noch so ausgefeilte Statistik.“ Heinz-Werner Meyer (1932 – 1994)


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