Author Archives: Sabine Hamann

Amicitia Regatta Sarnen 2010

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„Schweiz“ verbinden die Mannheimer Amicitianer nicht nur mit Bergen oder mit Schokolade, sondern auch mit der jährlich wiederkehrenden Nationalen Regatta in Sarnen. Die Wettkämpfe vor einer attraktiven Alpenkulisse sind für die Mannheimer Sportler nicht zuletzt aufgrund des anspruchsvollen Niveaus der Konkurrenz eine wichtige Station innerhalb der Regattasaison. Auf dem malerischen Sarnersee gab es bei optimalen Wetterbedingungen für 3 Amicitianer ein Kräftemessen, bei dem sich die Mannheimer stark und erfolgreich präsentierten. Der 15jährige Philipp Klüter erwies sich unter der Betreuung von Trainer Tobias Schuhmacher wie immer als Erfolgsgarant und gewann, obwohl teilweise eine Alterklasse höher gemeldet, jedes Rennen, bei dem er antrat. Sowohl im Skiff Junioren U 17 wie auch U19 war er je zweimal erfolgreich, so dass er mit insgesamt 4 Goldmedaillen nach Hause reisen konnte. Bettina Haueisen zeigte im Doppelzweier der Juniorinnen U 19 im eingespielten Team mit ihrer Partnerin aus Heilbronn Sonja Arnold-Keifer eine solide Leistung, die sich Trainer Christoph Börlin auch für die anstehenden erhofft. Stefan Weissling war einmal mehr zum Steuern des baden-württembergischen Junioren-Achters angereist, führte seine Ruderer aus Breisach, Ulm, Stuttgart und Heidelberg auf direktem und gutem Weg zum Ziel und trug so auch zur Erfolgsbilanz der Mannheimer bei. Wir gratulieren unseren Sportlern zu diesen Erfolgen! Impressionen (Fotos: Klüter): 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Regatten in Gießen und Köln

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„Bisher erfolgreichstes Regattawochenende der Saison 2010…“ so bewertete Tobias Schuhmacher, Trainer der B-Junioren das Pfingstwochenende 2010 – zumindest was die Regatta in Gießen anbelangt. Zwar war es wieder nur ein winziges Grüppchen von gerade einmal vier Amicitianern, die sich auf den Weg ins Hessische machten, doch kehrten diese mit zahlreichen Medaillen und sogar einem Geldpreis ins heimische Mannheim zurück: Wer unter den Siegern allerdings nach den blau-weißen Vereinsfarben der Amicitia Ausschau hielt, suchte vergebens. Die B-Junioren starten in ihrer Altersklasse vereinsübergreifend für den Regattaverein in den Mannheimer Stadtfarben blau-weiß-rot (). Sie legten sich im Einer, Doppelzweier und Doppelvierer am Samstag und Sonntag über 1000 Meter ins Zeug und ruderten am Montag auf der abschließenden Sprintdistanz über 350 Meter. Nachdem der Auftakt der Regatta für den Jungen-Doppelvierer mit Mattis Hamann, Jan Preston und ihre Teamkollegen Robin Scherer, Lukas Scherer und Steuerfrau Laura Rüdinger (alle vom LRV) am Samstag ziemlich daneben ging, konnte es eigentlich nur besser werden. Einstellungen am Boot wurden verändert und die Motivation stieg ungemein, nachdem Jan und Robin noch am selben Tag ihren Doppelzweier souverän gewinnen konnten. Sowohl am Sonntag in der Neuauflage des 1000-m-Viererrennens als auch über die Sprintdistanz am Montag gewannen die 4 Jungen überlegen – gesteuert diesmal von der Steuerfrau Sophie Quindeau (LRV). Auch Jan Preston knüpfte an seinen Erfolg im Doppelzweier über die Sprintdistanz an und gewann diesmal gemeinsam mit Lukas auch am Montag. Er kehrte als erfolgreichster Amicitianer mit insgesamt 4 Medaillen ins heimatliche Mannheim zurück. Auch die beiden Ruderinnen aus Mannheim konnten sich gegen ihre Gegnerinnen klar durchsetzen. Eva Werner und ihre Teamkollegin Wiebke Lenz vom LRV lagen von Anfang an bis ins Ziel an beiden Tagen klar in Führung und errangen so zwei weitere wichtige Siege. Alessa Boschert und Sandra Schnitzer gewannen in ihrem Rennen nicht nur die begehrte Medaille, sondern darüber hinaus den Sonderpreis der Sparkasse Gießen in Höhe von 600 €. Alessa startet in diesem Jahr zwar nicht für den heimatlichen MRV Amicitia, sondern für den LRV, dennoch gratulieren wir natürlich auch ihr, ebenso wie den anderen Mannheimer Sportlerinnen und Sportlern zu den herausragenden Leistungen in Gießen. Nicht ganz so erfolgsverwöhnt, aber auch nicht unzufrieden kehrten die beiden Amicitia-Ruderer zurück, die bei der Kölner Junioren-Regatta angetreten waren. Philipp Klüter blieb am Samstag im Doppelzweier mit seinem Marbacher Teamkollegen Moritz Wuerich deutlich unter seinen Möglichkeiten, konnte jedoch seinen Einer gewinnen. Am Sonntag lieferten die beiden Sportler im Doppelzweier ein gutes Rennen ab und siegten in ihrem dritten Lauf, während Philipp schließlich mit einem guten vierten Rang die erste Abteilung seines Junioren-Einers abschließen konnte. Bettina Haueisen, die wie schon bei den letzten Regatten mit ihrer Heilbronner Partnerin Sonja Arnold-Kelfer ruderte, konnte an ihre Erfolge der vergangenen Wochen nicht ganz anknüpfen, obwohl die beiden Ruderinnen sich in Köln (wie auch schon in München) ordentlich präsentierten. Steuermann Stefan Weißling konnte den Baden-Württemberg-Achter der B-Junioren zu einem knappen Sieg steuern. Trotz der kleinen Gruppengröße kehrten die Sportlerinnen und Sportler begeistert vom Ambiente der Regatta-Plätze und mit einem zumindest in Blick auf die Giessener Pfingstregatta hoch zufriedenen Trainer ins sonnige Mannheim zurück. Weiter so … beim nächsten Mal vielleicht wieder mit mehr Sportlern??

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Amicitia Heidelberg Regatta 2010

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Am Wochenende des 15. und 16. Mai 2010 fand in Heidelberg unterhalb des Schlosses auf dem Neckar die 76. Heidelberger Ruderregatta und die 87. Heidelberger Junioren-Regatta statt. Gleichwohl es am Samstag kühl und trüb war, herrschten an diesem ersten Regattatag doch optimale Ruderbedingungen – Wasser- und Windverhältnisse ließen ausgeglichene, faire Wettkämpfe zu. Am Sonntag blieb es zwar durchgehend trocken und ab und an kam auch die Sonne zum Vorschein, doch machten an diesem zweiten Tag Wind und Wellen den Ruderern deutlich mehr Schwierigkeiten. Unterbrochen von einigen Regattapausen, die nötig waren, um den Neckar für die ansonsten gesperrte Berufsschifffahrt zu öffnen, gingen im engen 2- und 3-Minutentakt die Boote auf 4 Bahnen nebeneinander ins Rennen. Die Trainer des MRV Amicitia Christoph Börlin, Daniel Klüter, Tobias Schuhmacher und Constantin Lentz äußerten sich im Großen und Ganzen nicht unzufrieden mit den Sportlern, die sie in eher überschaubarer Anzahl an den Start geschickt hatten. Ganz besonders zufrieden konnten sie diesmal mit ihren weiblichen Ruderinnen sein, von denen jede Amicitia-Sportlerin mindestens einen Sieg errang! Nach einem guten Rennen in der vergangenen Woche in München konnte Bettina Haueisen mit ihrer Partnerin aus Heilbronn auch in Heidelberg wieder an diese Leistungen anknüpfen und errang im Doppelzweier der A-Juniorinnen einen souveränen Sieg. Ebenso wie Lisa-Christin Höflich, die ihr Einerrennen in kämpferischem Endspurt für sich entscheiden konnte. Und auch Eva Werner reihte sich mühelos in die Liste der Amicitia-Siegerinnen ein. Herzlichen Glückwunsch den Dreien! Bei den männlichen Jugendruderern ist einmal mehr hervorzuheben Philipp Klüter, der eine Alterklasse hoch gemeldet eine grundsolide Leistung zeigte und in seinem Lauf Zweiter wurde. Heidelberg war aber auch eine Regatta, bei der die jüngeren Amicitia-Ruderer Neuland erkunden und sich erstmals mit Gegnern auf 1000 Metern messen durften. Man war sich im Klaren, dass dies ob der sehr starken Konkurrenz nicht ganz so leicht werden würde. Dennoch gingen die jugendlichen Sportler ganz unbeschwert an den Start, so z.B. die beiden Brüder Felix und Moritz Gehrling oder Simon Klüter, der gemeinsam mit Max Matthey im Doppelzweier einen zweiten und einen dritten Rang errunderte: Auch Carl Trautmann sammelte in Heidelberg erste Rennerfahrungen und lieferte in der Altersklasse der 13-Jährigen ein super erstes Rennen und belegte einen denkbar knappen zweiten Rang. Gemeinsam mit Julian Schröder sollte er im leichten Doppelzweier starten, verpasste hier jedoch den Start – dies war sicherlich der noch nicht vorhandenen Erfahrung und der Aufregung geschuldet. Tobias Schneider und Tim Henninger übertrafen im Doppelzweier der A-Junioren die Erwartungen der Trainer, blieben in ihren Einzelrennen jedoch deutlich dahinter zurück, wo beide nur mühsam in ihren Lauf fanden. Simon Weber fuhr mit seinem Zweierpartner aus Ludwigshafen ein Rennen, bei dem leider leichte Steuerprobleme vorherrschten und bei dem es dadurch lediglich zu einem 3. Platz reichte. Stefan Weißling fehlte in seinem Einerrennen der leichten B-Junioren die Kraft, gegen den Gegenwind anzukämpfen und er kam trotz eines technisch sauberen Rennens als Letzter ins Ziel. 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Wasser von allen Seiten

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8./9. Mai 2010 Kalt, regnerisch und nass präsentierte sich das zweite Maiwochenende 2010. Und nicht zuletzt diesen schon länger vorherrschenden Witterungsbedingungen war es geschuldet, dass es eher Krankheit war, die in den Reihen der Amicitia Rennverläufe und Rennabsagen bestimmte, und weniger Motivation, Kraft und Geschwindigkeit. So machte sich nur ein kleines Grüppchen an Sportlern auf den Weg, um in Offenbach und München für den Mannheimer Regattaverein anzutreten. Philipp Klüter, der für den baden-württembergischen Landeskader bei der Internationalen DRV-Juniorenregatta in München startete, musste sich aufgrund der Krankheit seines Zweierpartners nicht nur im ersten Rennen am Samstag deutlich geschlagen geben – die Beiden konnten am zweiten Wettkampftag erst gar nicht mehr antreten. Schade für die Jungs, die sich im Vorfeld in harter Trainingsarbeit doch sehr gut vorbereitet hatten. Von diesem Rennausfall war auch Stefan Weißling betroffen, der eigens als Steuermann nach München angereist war. Da dieser jedoch für das Steuern mehrerer baden-württembergischer Boote vorgesehen war, wurde er am Sonntag mit einer Goldmedaille im Junior-B-Achter belohnt. Sehr zufrieden zeigte sich Trainer Tobias Schuhmacher mit der Leistung von Bettina Haueisen, die im leichten A-Juniorinnen-Doppelzweier mit ihrer Partnerin Sonja Arnold-Keifer aus Heilbronn in München eine grundsolide Ruderleistung zeigte und zweimal auf einem guten dritten Rang ins Ziel kam. Bei der schon traditionellen Regatta der Offenbacher Undine zeigte sich wie so oft zuvor die 14jährige Eva Werner in bestechender Form. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag bei strömendem Regen sicherte sie sich in kämpferischem Endspurt den Sieg im Einer. Gemeinsam mit ihrer Teamkameradin Wiebke Lenz  belegte sie dann im Juniorinnen-B-Doppelzweier noch einen sehr guten zweiten Platz. Auch Simon Weber (Mitte), der im Junioren-B-Einer der Leistungsklasse 2 seinen Gegner deutlich hinter sich lassen konnte, trug zur Siegbilanz der Amicitia an diesem Regatta-Wochenende bei. Darüber freute sich nicht zuletzt B-Junioren-Trainer Tobias Schuhmacher (im Bild rechts). Auch Christian Knab, Trainer des LRV, federführend aber auch in der Trainingsarbeit des Mannheimer Regattavereins, äußerte sich nicht unzufrieden über die jugendlichen Sportlerinnen und Sportler. Neben Eva und Simon waren es noch Mattis Hamann und Jan Preston, die in den blau-weißen Vereinsfarben in Offenbach antraten. Mit ruhigem, aber kraftvollem Streckenschlag gingen diese beiden in ihre Einer-Rennen und mussten sich teilweise nur mit einer Luftkastenlänge dem Sieger geschlagen geben. Jan Preston Mattis Hamann Der Blick für die Saison geht nun in Richtung Heidelberg, wo schon in der nächsten Woche bei hoffentlich besserem Wetter und guter Gesundheit die Boote bereit gemacht werden – und wir drücken wieder die Daumen, wenn es dann ganz in der Nähe der Heimat unter dem Heidelberger Schloss heißt „Achtung – los!

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Oberrheinische Frühregatta bei strahlendem Sonnenschein

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Wenn einmal im Jahr die Containerschiffe, Schlepp- und Schubverbände aus dem Mühlauhafen verbannt sind, weil dort mehr als eintausend Ruderboote ihre Runden drehen und Bahnen fahren – dann ist Oberrheinische Frühregatta! Wenn dann, wie in diesem Jahr, sommerlich warme Temperaturen herrschen bei strahlendem Sonnenschein, dann pulsiert das Leben rund um das Hafenbecken umso mehr. Ein großes Helferteam aus den Mitgliedsvereinen des Mannheimer Regattavereins rund um Regattaleiterin Karin Stephan haben mit großem Engagement eine Regatta organisiert und durchgeführt, die sich auch in diesem Jahr wieder mit den anderen großen deutschen Regatten durchaus messen kann. Fast 1300 gemeldete Boote starteten in Rennen, die fast im Minutentakt große Spannung boten. Den Auftakt bildete am Samstagvormittag die Kinderlangstrecke. Zwölf- bis Vierzehnjährige machten sich nacheinander auf eine 3 km lange Strecke, in deren Mitte gewendet werden musste. Auch die Amicitia hatte hier einen Doppelvierer mit ihren Jüngsten gemeldet: Julian Schröder, Leon Herrtwich, Felix Gehring, Moritz Gehring und Steuerfrau Lisa-Christin Höflich hießen die Ersten, die in den blau-weißen Vereinsfarben mit der Startnummer 1 an den Start gingen und allererste Regatta-Erfahrungen sammelten: Ab dem Nachmittag fanden dann die Rennen in Abteilungen statt, jeweils bis zu 6 Boote konnten in Bahnen nebeneinander antreten. Die Kinder legten dabei eine Strecke von 1000 Metern zurück, alle älteren Sportler fuhren über eine Distanz von 1500 Metern. Den ersten Regattatag beschloss Philipp Klüter besonders erfolgreich. In einem packenden B-Junioren-Einer-Rennen setzte er sich in der Leistungsklasse 1 mit einer Zeit von 5:43.39 gegen ein starkes Starterfeld durch. Auch Bettina Haueisen siegte gemeinsam mit ihrer Partnerin Sonja Arnold-Keifer aus Heilbronn in ihrem Rennen: Im leichten Juniorinnen-A-Doppelzweier fuhren sie mit einer Zeit von 6:08.60 ebenfalls in der Leistungsklasse 1 ihren Konkurrentinnen davon. Auch am zweiten Regattatag überzeugte Philipp Klüter. Im Doppelzweier der B-Junioren fuhr er mit seinem Partner Moritz Wuerich aus Marbach einen Sieg heraus. Zwei Steuersiege trug Stefan Weißling zur Bilanz der Amicitia bei, der den B-Junioren-Vierer gegen einen bzw. zwei Gegner an beiden Regattatagen zum Sieg steuerte. Rudernd im Boot war einmal mehr Philipp Klüter ebenfalls an einem dieser Siege beteiligt. Weitere Sportlerinnen und Sportler der Amicitia neben den schon Genannten waren: Lars Hamann, Mattis Hamann, Maximilian Matthey, Jan Preston, Alisha Saelz, Simon Weber und Eva Werner. Die detaillierten Ergebnisse aller Rennen findet man auf der Seite des . Dass der MRV Amicitia diesmal mit so wenigen Aktiven an den Start gehen konnte (bei den A-Junioren sogar nur ein einziger Ruderer), hat sicherlich ganz unterschiedliche Gründe: Krankheiten und Verletzungen oder Prüfungsvorbereitungen sind sicherlich einige davon. Weitere Ursachen bleiben zu überdenken. Dennoch zum Gelingen der Regatta beizutragen, dazu hatten sich aber zahlreiche Amicitianer bereit erklärt, manche sogar in Doppelfunktion: Sportvorstand Benjamin Wolf, Wendelin und Claudia Wolf oder Hans Jörg Bindner seien stellvertretend benannt. Tatkräftig unterstützt hat natürlich auch Amicitia-Vorstand Norbert Ufer: Allen erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern herzlichen Glückwunsch zur guten Renn-Leistung, allen engagierten Helferinnen und Helfern Dank für den Beitrag zum Gelingen der Regatta!

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