Author Archives: Sabine Hamann

Winterraining im Muehlauhafen

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Freiluft-Trainingsauftakt im Mühlauhafen Zweites Märzwochenende 2009: Gleichwohl der meteorologische Frühlingsbeginn bereits vorbei ist, sind die Temperaturen noch nicht frühlingshaft warm. Im Gegenteil – Nieselregen verbreitet ungemütliches Frösteln. Kein Grund für die Junioren der Amicitia, gemütlich zu Hause zu verharren und die Stimmung dem trüben Wetter anzupassen. Im Gegenteil… Die Saisonziele sind gesteckt, Teilname auch an hochrangigen Regatten ins Visier genommen. Da ist es erforderlich, direkt an das Wintertraining anzuschließen und erste Trainingseinheiten im Mannheimer Mühlauhafen zu absolvieren. Meist geschieht dies in Form von „Doppeltraining am Wochenende“ mit Trainingseinheiten am Vormittag und am Nachmittag. Wir wünschen unseren jugendlichen Sportlerinnen und Sportlern, dass die gesetzten Ziele erreicht werden können, dass das Training sich in Form von Erfolgen bezahlt macht, dass vor allem aber die Gesundheit über die ganze Saison (und weit darüber hinaus) erhalten bleiben kann!! Good Luck!

Fotos: Peter Schulz

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Amicitia Mannheimer Sportlerehrung Saison 2008

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Amicitianer bei der Mannheimer Sportlerehrung 2008 Im Mannheimer Morgen vom 6.3.2009 wurde sie angekündigt wie die Oscar-Verleihung: Die Sportlerehrung der Stadt Mannheim. Allein die Nominierung sei schon ein Adelsprädikat. Der Wahlveranstalter, der Sportkreis Mannheim, legte erst vor kurzem eine Vorschlagsliste einer Jury vor, die diese zunächst ergänzte und dann entschied. Zwar hatten die Jurymitglieder die Qual der Wahl, doch hatten in einem Olympiajahr die Olympioniken der Quadratestadt naturgemäß die Nase vorn. In den Kategorien Frauen, Männer und Mannschaften wurden jeweils Sieger auserkoren, die bis zuletzt geheim gehalten wurden. Am Freitag, dem 6. März 2009 war es dann soweit: Im Stadthaus wurden am Abend in einer Feierstunde „Mannheims Beste“ offiziell bekannt gegeben und gekürt. Die Nase vorn hatten Anne Möllinger (Leichtathletik), Niklas Meinert (Hockey) und die Synchronschwimmerinnen des Vereins Volkstümlicher Wassersport. 41 Sportlerinnen und Sportler erhielten an diesem Abend aus der Hand der Bürgermeisterin für Bildung, Sport, Jugend und Gesundheit Gabriele Warminski-Leitheußer eine Sportplakette oder Ehrengabe. 119 Athleten, darunter auch ganze Mannschaften, bekamen ein Ehrengeschenk. Unter diesen befanden sich einige Ruderer, wie bspw. der Olympia-Teilnehmer Filip Adamski oder der Paralympics-Vierte Dr. Michael Sauer. Aus Sicht des MRV Amicita interessant und hervorzuheben war die Ehrung von Alessa Boschert, Deutsche Juniorenmeisterin U17 im Doppelzweier und Alexander Terechow, Deutscher A-Jugendmeister im Rudern Vierer ohne. Wir gratulieren unseren erfolgreichen Sportlern und wünschen für die weitere rudersportliche Laufbahn Erfolg!!


Amicitia – Schwimmfest der Ruderer in Giessen

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Ruderer beim Schwimmwettkampf? Was auf den ersten Blick irritierend erscheint, erklärt sich spätestens beim genaueren Hinschauen: Schwimmen zu können ist für jeden Ruderer zunächst einmal lebensnotwendige Voraussetzung, um seinen Sport überhaupt ausüben zu können. Was aber fast noch mehr zählt: Ruderer sind weltoffene Menschen, die auch gerne mal über ihren Tellerrand hinausblicken, Neues kennenlernen und ausprobieren. So ist es zu erklären, dass es zahlreiche Wettkämpfe speziell für Ruderer gibt, die mit deren ureigenem Territorium gar nicht oder nur am Rande zu tun haben: Nahmen die A-Junioren und Senioren des MRV noch vor kurzem an einen Hallenfußballturnier für Ruderer in Duisburg teil, trafen sich nun die jugendlichen Ruderer bis hin zu den jungen erwachsenen Amicitianern am Sonntag, dem 1. Februar 2009 zum Schwimmfest für Ruderer des Ruderclubs Hassia Gießen. Es wurden ganz „ernst gemeinte“ Wettkämpfe über 50 m Brustschwimmen oder Kraul für einzelne Sportler oder in Form von Staffeln durchgeführt, ebenso wie Wettbewerbe im Langstreckentauchen. Darüber hinaus gab es zahlreiche Spaßwettkämpfe -wie eine „Peziball-Staffel“ oder „Vierer mit Steuermann“, wo es galt, einen Vereinskameraden im Schwimmreifen durch das Wasser zu ziehen oder zu schieben. Leistungsmessung stand dabei nicht unbedingt im Vordergrund. Das Miteinander schon im Bus auf dem Hinweg, am Rande der Wettkämpfe im Schwimmbad bis zum abschließenden Essen im XXXXXL-Format im Restaurant Waldgeist in Hofheim der jüngeren Kinder gemeinsam mit den jungen Erwachsenen zählt weitaus gewichtiger bei diesem Event. Im Vordergrund stand nämlich auch das Gemeinschaftserleben – für die Kinder heißt das: Schwimmen, Kommunikation, Erlebnis mit den älteren „Rudervorbildern“. Für die „Großen“ bedeutet ein solcher Tag Übernahme von Verantwortung und Vorbild zu sein. Für alle war das Schwimmfest aber auf jeden Fall ein Tag voller Spaß! Weitere Fotos gibt es auch im ! Zurück zum Archiv 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Ergo-Cup Rhein-Neckar 2009

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Es ist Winter – kalt und ungemütlich. An Rudern ist schlichtweg kaum zu denken kaum zu denken? Wer sich an den dämmrigen Nachmittagen und Abenden auf den Weg zum MRV Amicitia macht, wird sehr schnell eines Besseren belehrt. Unermüdlich drehen die Sportlerinnen und Sportler ihre Runden beim Lauftraining, halten sich im Kraftraum fit oder absolvieren ihr Zirkeltraining in der Lessing-Halle. Seit das Eis auf dem Neckar geschmolzen ist, sieht man sie am Wochenende auch wieder in den schmalen Ruderbooten den Fluss hinauf- und hinabgleiten. Und auch das Bedürfnis nach Wettkampf, nach Leistungsvergleich ist im Winter ungebrochen. Da in der kalten Jahreszeit Regatten schwer umzusetzen sind, gibt es seit einigen Jahren an vielen Orten so genannte „Ergo-Cups“. Es handelt sich dabei um Wettbewerbe, die die Ruderer auf Ruder-Ergometern in Hallen durchführen. Ruder-Ergometer simulieren ungefähr die Ruderbewegung. Sie sind darüber hinaus mit Computern ausgestattet, die Aufschluss über Schlagfrequenz, Leistung in Watt, zurückgelegte Strecke oder verbrauchte Energie geben. Im Leistungssportbereich haben sich Ergotests seit Anfang der 1980er Jahre fest etabliert, um Auskunft über die Leistungsfähigkeit der Sportler zu geben. Auch in Ludwigshafen fand am Samstag, dem 31. Januar 2009 ein solcher Ergocup statt – der zweite Ergocup Rhein-Neckar. Selbstredend, dass auch die Amicitianer beim befreundeten Ludwigshafener Ruderverein antraten, um ihre Winterform in verschiedenen Altersklassen unter Beweis zu stellen. Leider durch Krankheit dezimiert präsentierten sich unter dem kräftigen Surren der Ruder-Ergometer und den lauten Anfeuerungsrufen von Mannschaftskameraden und Zuschauern für den MRV nur dreizehn von zwanzig gemeldeten Sportlerinnen und Sportlern. Neun Ruderergometer „Concept 2“ waren in diesem Wettbewerb miteinander vernetzt. So konnten die gezogenen Watt per Computer in geruderte Meter umgesetzt werden und als Rennen in Form von kleinen Booten auf einer Leinwand dargestellt werden. Ein Ergotest ist für Zuschauer von unvergleichlicher Attraktivität: selten haben sie die Gelegenheit, so hautnah bei den Sportlern zu sein, ihnen während des gesamten Wettkampfs in das Gesicht schauen zu können, auf dem sich die Anstrengung mehr und mehr abzeichnet. Über die Leinwand sind sie zudem zugleich über den aktuellen Rennverlauf im Gesamten informiert und können ihre Sportler entsprechend anfeuern und unterstützen. Eine wichtige Rolle kommt dabei auch den Trainern zu, die während des gesamten Rennens direkt bei ihren Sportlern sitzen und durch kleine Hinweise und Tipps Ruhe verbreiten, Schlagzahlen vorgeben oder zum Schlussspurt auffordern können. Während die Juniorinnen A 2 Kilometer zurücklegten, ruderten die Junioren/Juniorinnen B 1500 m weit. Die 14jährigen und jüngeren Kinder hatten eine Strecke von 1000 m zu absolvieren, während der abschließende Sprint im offenen Rennen über 350 m führte. Die Trainer waren insgesamt mit der Leistung ihrer Athleten zufrieden, bedenkt man das starke Teilnehmerfeld. Eine Einschätzung der Rennverläufe aus ruderfachlicher Sicht kann man auf der Seite der Amicitia-Jugend bei nachlesen! Ganz besonders hervorzuheben ist sicherlich die Leistung von Eva Werner, die bei den 14jährigen Mädchen (Leichtgewicht) mit einer Zeit von 4:01,9 Minuten einen ersten Platz errang. Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem Erfolg! Auch ihr Bruder Linus Werner konnte mit einem Platz auf dem Treppchen überzeugen: Mit einer Zeit von 5:20,2 errang er bei den leichtgewichtigen B-Junioren einen dritten Platz. Die Ergebnisse der Amicitia-Sportlerinnen und –Sportler im Einzelnen: Junioren B: Maximilian Schulz: 8. Platz, 5:06,9 Min. Matthias Scharffenberger: 10. Platz, 5:36,6 Min. Junioren B, Leichtgewicht: Linus Werner: 3. Platz, 5:20,2 Min. Tobias Schneider: 10. Platz, 5:33,6 Min. Simon Weber:16. Platz, 5:49,8 Min. Lars Hamann: 17. Platz, 5:52,1 Min Jungen 14 Jahre: Cornelius Runtsch: 8. Platz, 3:47,6 Min. Jungen 14 Jahre, Leichtgewicht: Mattis Hamann: 4. Platz, 4:11,0 Min. Juniorinnen A: Alessa Boschert: 6. Platz, 7:34,7 Min. Juniorinnen A, Leichtgewicht: Bettina Haueisen: 4. Platz, 8:04,4 Min. Juniorinnen B: Dzenet Testai: 6. Platz, 5:50,0 Min. Mädchen 14 Jahre, Leichtgewicht: Eva Werner: 1. Platz, 4:01.,9 Min. Im offenen Sprint: Alexander Terechow: 10. Platz 1:00,8 Min. Weitere Fotos aus dem Vereinsleben gibt es auch im ! 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Amicitia in Zahlen und Fakten

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Wie in anderen Rudervereinen wird auch beim MRV Amicitia ein Fahrtenbuch geführt. Dies geschieht seit einigen Jahren elektronisch, also mittels Computer. Hier kann nachvollzogen werden, wer mit wem wann gemeinsam in welchem Boot gefahren ist, wie lange die Ruderer unterwegs waren, wie weit sie gerudert sind und es dient auch der Kontrolle, ob am Abend alle Ruderer wieder heil zurückgekommen sind. Das Fahrtenbuch befindet sich im Bootshaus und gibt über die Eintragungen auch Auskunft über eventuell entstandene Schäden an einzelnen Booten. Die gespeicherten Daten für ein Ruderjahr auszuwerten und genauer in den Blick zu nehmen, ist interessant. Für das Jahr 2008 gibt uns das Fahrtenbuch folgende Zahlen und Fakten: Insgesamt wurden 46.294 km verteilt auf 4.166 Fahrten gerudert! Das ist mehr als einmal am Äquator rund um die Erde! Die meisten Ruderkilometer kamen im Monat Mai zusammen, nämlich insgesamt 8.094 km, gefolgt vom Juni mit 7.428 km. Januar und Februar waren mit nur 36 und 20 km die Monate, in denen naturgemäß am wenigsten weit gerudert wurde. Durchschnittlich war eine Fahrt 11 km lang, wobei die Spannbreite sich zwischen nur 2,5 km und einmalig auch 140 km bewegte. Schaut man sich die Boote näher an, so stellt man schnell fest, dass der robuste „Eisbär“ das beliebteste Boot der Saison 2008 war: Mit ihm wurden 4.089 km zurückgelegt, gefolgt von „Heinrich Vetter“ mit 3.359 km. Beliebteste Wochentage bei den Ruderern waren die Dienstage und die Samstage mit 758 bzw. 796 Fahrten. Genau 145 Ruderer trugen zu der oben genannten Ruderleistung des Vereins bei. Die 20 Ruderer mit den meisten Ruderkilometern waren im Einzelnen: Platz Name Kilometer Fahrten Km/Fahrt 1 Jürgen BOSCHERT 1881 169 11.1 2 Constanze LINNEBACH 1744 115 15.2 3 Maximilian SCHULZ 1534.1 107 14.3 4 Peter KLEIN 1391.2 120 11.6 5 Tim HENNINGER 1243.1 94 13.2 6 Alessa BOSCHERT 1208 86 14.0 7 Tobias SCHNEIDER 1207.1 101 12.0 8 Linus WERNER 1161.6 74 15.7 9 Wolfgang ANDLER 1097 102 10.8 10 Martin QUINCKE 1022 110 9.3 11 Bettina HAUEISEN 969 81 12.0 12 Alexander MÜLLER 968.1 80 12.1 13 Maximilian BEICHERT 958 78 12.3 14 Lars HAMANN 903 80 11.3 15 Silke von MITTELSTAEDT 847 67 12.6 16 Wolf-Rüdiger PAULUS 803.5 85 9.5 17 Maximilian GÄRTNER 758.5 58 13.1 18 Constantin LENTZ 749.5 57 13.1 19 Wolfgang HERTEL 726 75 9.7 20 Frederik KUNTZE 722.5 63 11.5 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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