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Die Welt in Zahlen

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Letzte Einheit in 2014 – check! 216 mal hieß es für Martin Quincke im vergangenen Jahr „rein in die Ruderklamotten – rauf aufs Fahrrad – zur Amicitia – ins Boot – rudern“. 2338 unglaubliche Ruderkilometer legte er zurück und führt damit einmal mehr die Ruderstatistik der Amicitia unangefochten deutlich an. . Aber nicht nur Martin Quincke blickt auf ein tolles Sportjahr zurück, das für manche olympisch war, für andere weltmeisterlich und für viele einfach sportlich herausfordernd fit! Wer zu welcher Zeit wann wie weit mit welchem Boot unterwegs war, wurde im elektronischen Fahrtenbuch festgehalten aber es waren einmal mehr die Geschichten hinter den Zahlen und die Menschen hinter den Fakten, die das Vereins- und Sportleben so faszinierend und so einzigartig machten. Danke für 365 Tage Treue zum Verein, für sportlich-emotionale Momente, für Engagement und Freude. Und wenn Ihr noch auf der Suche nach einem guten Neujahrsvorsatz seid: Die „Citia“ will bewegt werden… und auch 2.500 Kilometer könnten doch zu schaffen sein, oder?
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Neujahrsauffahrt

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Das Jahr 2014 ist Geschichte – es verabschiedete sich schneematschig-grau-trüb und machte einem nicht minder grauen 2015 Platz. Aber nur dem äußeren Anschein nach „Tradition heißt nicht, Asche aufbewahren, sondern Glut am Glühen zu halten.“ – so haben wir noch zu Heilig Abend hier geschrieben und es waren auch heute nicht die äußeren Wetterbedingungen, die etwas verhinderten oder kalte Asche wegbliesen sondern die innere glühende Gestimmtheit der Amicitianer unter Federführung ihres Vorstands, die am ersten Tag des neuen Jahres Gemeinsamkeit und Sport möglich machte. 17 Ruderer hatten sich eingefunden, um das neue Jahr zu begrüßen. Gemeinsam mit den Booten der MRG Baden fuhren ein Achter und zwei Doppelvierer den Neckar hinauf, um sich unter der Kurpfalzbrücke zum Ruderergruß zu firmieren und die fast noch schlafende Stadt in ein lebendiges neues Jahr zu rufen. Markus Leiß, Vorstand der MRG Baden, war es diesmal, der die Neujahrsgrüße der Ruderer auch im Namen von Norbert Ufer auf dem Wasser überbrachte. Und die beiden Vorstände waren es auch, die im Anschluss die Sportlerinnen und Sportler zum Neujahrsumtrunk bei der Baden Willkommen hießen. In diesem Sinne gilt einmal mehr: „Hipp Hipp Hurra“ auf die Amicitia, auf die Stadt Mannheim und auf den Rudersport!
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Heilig-Abend-Kicken

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Heiliger Abend „Tradition heißt nicht, Asche aufbewahren, sondern Glut am Glühen zu halten.“ Was der französische Politiker Jean Jaurès vor hundert Jahren schon wusste, ist auch der Amicitia nicht fremd. Gartenfest unter der Olympia-Eiche, Jubilarehrung und eben auch das Heilig-Abend-Kicken sind liebgewonnene Traditionen eines Vereins, der das soziale Miteinander (Amicitia = Freundschaft) eben nicht nur aufbewahrt, sondern lebt. Wie es zu dieser Tradition des Heilig-Abend-Kickens kam, weiß keiner mehr so genau… warum Ruderer an Weihnachten Fußball spielen, haben wir vor einigen Jahren zu klären versucht. Geändert hat sich weder an der Motivation noch an dem Brauch im Laufe der Jahre etwas. Und so waren sie auch heute wieder unterwegs, um der „schönsten Nebensache der Welt“ nachzugehen, um sich einfach wieder einmal in der Heimat zu treffen, um… die Glut am Glühen zu halten.

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Ein neues Jahr – Zum Jahresausklang 2014

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“Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat.” (Hal Borland, 1900-1978, amerikanischer Schriftsteller) Vorsitzender Norbert Ufer und Sportvorstand Benjamin Wolf  blicken in weihnachtlicher Stimmung zurück auf 12 Monate voller sportlicher Herausforderung, Leidenschaft, Engagement, Arbeit, Training aber auch Durchhaltevermögen… und von Erfolg gekrönten Unternehmungen. So zum Beispiel die Regatten, an denen im Jahr 2014 Sportlerinnen und Sportler der Amicitia teilgenommen haben. Im Einzelnen waren dies: Ergocup Ludwigshafen, Langstrecke Erlangen, Mannheimer Stadtachter, Regatta Leipzig, Frühregatta Mannheim, Kleinbootmeisterschaft Köln, Regatta München, Regatten in Heidelberg und Köln, Regattawochenende in Hamburg und Gießen, DJM in Brandenburg, Landesmeisterschaft in Breisach, Regatten in Villach, Kopenhagen, Marbach, Nürtingen, Deutsche Sprintmeisterschaft in Eschwege, Langstrecke in Mannheim und schließlich Langstrecken in Dortmund und Berlin. Ohne Trainingslager hieß das allein 17 Regatta-Wochenenden für Sportler und Trainer! Und dabei erinnern sich die Vorstände gerne an Herausragendes – nämlich an Siege (Berichte gab es hier jeweils im Detail): Von den Kindern: Lennart Ufer – Sieg in Heidelberg, Lukas Scheurich – Sieg in Mannheim, Marlon Werthmann – Sieg beim Ergocup Neckarelz Von den Junioren B: Uwe Strähle und Deniz Oguzhan brachten eine kleine Regattatour hinter sich mit Siegen in Offenbach und Heidelberg Moritz Gehring war auf großer Regattatour und siegte in Mannheim un bei der DJM. Nils Kocher entwickelte sich mehr und mehr zum „Aushängeschild“ der Amicitia, ein Ausnahmeathlet. Sieg beim Ergocup in Ludwigshafen, bei den Regatten in München, Mannheim und Köln. Qualifiziert für den Deutschlandkader und Start beim Baltic-Cup, Sieg bei der Langstrecke in Mannheim und in Erlangen, Goldmedaille bei der Landesmeisterschaft, Sieg in Nürtingen… so könnte es weitergehen Von den Junioren  A: Sebastian Terwiesch – Sieg in Offenbach Simon Klüter – Siege in München, Villach, Marbach und Köln, sowie bei den Langstrecken Mannheim und Erlangen Max Matthey – Silbermedaille in Köln und Sieg beim Mannheimer Stadtachter Von den Senioren: Bettina Haueisen – Sieg in Gießen Alessa Boschert – Sieg in Nürtingen Und dann war da noch der Stadtachter Moritz Gehring, Nils Kocher, Maximilian Matthey, Sebastian Terwiesch, Bendik Sogn, Moriche Schlehbusch, Til Zeilfelder, Mattis Hamann und Steuerfrau Alessa Boschert hießen die Sportler, die in einem hoch spannenden Rennen den Achter der befreundeten MRG Baden besiegten, in dem unter anderem Olympiasieger Filip Adamski saß. „Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat“ – Was haben wir durch die Erfahrung gelernt? Hart zu trainieren lohnt sich, Jugend zu fördern lohnt sich, Jugendlichen eine Chance zu geben lohnt sich sowieso immer. Die Erfahrung hat es uns gelehrt. Wir bleiben dran! 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e  4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e


Auch eine Kooperation Schule-Verein – Austausch mit Polen

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Eine ausgezeichnete  Verbindung zwischen Leistungssport und Deutschlernen gelang Patrycja Karwacka aus Bydgoszcz  auf Initiative ihrer Deutschlehrerin. Mit Unterstützung der zuständigen Stellen in den beiden Partnerstädten und aufgrund des Engagements  von Mannheimern konnte sie Anfang November knapp zwei Wochen als Gastschülerin am Unterricht des Liselotte-Gymnasiums Mannheim teilnehmen und im Mannheimer Ruderverein Amicitia sowie in der Trainingsgruppe des Mannheimer Regattavereins trainieren. Morgens und am frühen Nachmittag boten freundschaftliche Kontakte mit sehr aufgeschlossenen Mitschülerinnen und Mitschülern sowie Schulfächer wie Biologie, Geschichte, Deutsch, Religion oder Kunst Patrycja die Möglichkeit, ihre Deutschkenntnisse zu vertiefen. Nachmittags sowie am Wochenende standen Trainingseinheiten auf dem Ruderergometer und im schmalen Skiff auf dem Programm. Natürlich gab es auch etwas Freizeit, in der Patrycja Mannheim auf eigene Faust  oder auch mit ihrer deutsch-polnischen Freundin aus dem Liselotte-Gymnasium erkunden konnte. Mit Patrycjas Aufenthalt in Mannheim konnten Joanna Mazurek (vom VII Liceum Ogólnokształcącego im. Janusza Kusocińskiego) und Horst Reitz (vom Mannheimer RV Amicitia) erfreulicherweise Verbindungen, die durch einen polnisch-deutschen Schüleraustausch geknüpft worden waren, intensivieren. In Rudererkreisen wird gegenwärtig schon darüber nachgedacht, auf der Oberrheinischen Frühregatta im Mühlauhafen Starts einer Delegation aus Bydgoszcz zu ermöglichen. Auch ein sommerliches Trainingslager in unserer polnischen Partnerstadt ist denkbar. Patrycja beim Kraft- und Ausdauertraining auf dem Ruder-Ergometer Patrycjya nach einer Trainingseinheit auf dem Neckar am Fernmeldeturm Im Skiff vor der Industriekulisse nahe der Neckarspitze Und das erzählt Patrycja selbst: „Im November habe ich zwei tolle Wochen in Mannheim verbracht. Der Aufenthalt in  Mannheim war für mich eine neue Erfahrung. Ich habe sowohl die Schule besucht als auch mit den deutschen Sportlern Rudern trainiert. Im Liselotte – Gymnasium habe ich viele neue Freunde kennengelernt. Die Schüler waren sehr nett zu mir und wollten auch viel von meiner Heimatstadt Bydgoszcz erfahren. Ich hatte die Möglichkeit, das deutsche Schulsystem kennenzulernen. Ich habe  viele neue Wörter gelernt und hatte eine gute Gelegenheit mit den Schülern Deutsch zu sprechen. In der Schule habe ich an dem Bio-, Geschichte-, Deutsch- und Religionsunterricht teilgenommen. Am besten hat  mir der Biounterricht gefallen. In diesem Fach haben wir die gleichen  Themen wie in unserer Schule  besprochen. Nachmittags  habe ich in dem Ruderverein Amicitia und Maruba trainiert. Ich bin Skiff gerudert und ich habe Ergo gemacht. Ich habe die anderen Trainingsformen beobachtet und habe neue Erfahrungen gesammelt. In meiner Freizeit habe ich die Stadt besichtigt, gebummelt oder mich mit meiner deutsch-polnischen Freundin getroffen. In Mannheim habe ich viele Sehenswürdigkeiten bewundert z.B.: Wasserturm, Schloss oder Rathaus. Am letzten Sonntag bin ich mit meiner Freundin Isabell in Heidelberg gewesen. Dort hat  das  Schloss auf mich den größten Eindruck gemacht. Ich würde gerne noch mal nach Mannheim kommen!

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