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Lehrgang für Steuerleute zur Erlangung der Freifahrtberechtigung

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Von Rechts wegen und laut unserer Ruderordnung ist eine sogenannte „Freifahrtberechtigung“ erforderlich, wenn jemand alleine verantwortlich als Obmann ein Boot führt. Demnächst wird eine aktualisierte Liste mit den Vereinsmitgliedern ausgehängt, denen eine solche Freifahrtgenehmigung erteilt wurde. Die Freifahrtgenehmigung wird vom Vorstand erteilt. Kriterium hierfür ist nicht, wie schön oder wie schnell jemand rudert, sondern ob die Ruderin oder der Ruderer über Kenntnisse der Verkehrsregeln auf dem Wasser und über praktische Steuererfahrung auf Gewässern mit Schiffsverkehr und Wellengang, idealerweise auch auf dem Rhein, verfügt. Hierfür sollen in Zukunft klare und nachvollziehbare Kriterien gelten. Deshalb wollen wir nächstes Frühjahr einen Lehrgang für Steuerleute veranstalten. Dieses richtet sich an jeden, der oder die noch keine Freifahrtberechtigung besitzt, aber eine solche erhalten möchte, besonders an unsere neuen Mitglieder, die dieses Jahr am Ruderkurs teilgenommen haben. Aber auch jeder andere, der seine Kenntnisse auffrischen oder vertiefen will, ist willkommen. Der theoretische Teil soll an zwei Terminen abends im Frühjahr 2015 stattfinden. Dabei werden  folgende Themen behandelt: – rechtliche Grundlagen und Verkehrsregeln auf dem Wasser – Kurs und Ruderbefehle – Umwelt, Unfälle und anderes Am Ende gibt es dann einen kleinen Test mit „Multiple Choice“ Fragen. Zusätzlich ist auch noch eine praktische Übung erforderlich, idealerweise auf dem Rhein. Dafür werden wir noch Halbtages- oder Tagesfahrten auf dem Rhein anbieten. Da es eine Herausforderung sein wird, alle Teilnehmer adäquat während dieser Ausfahrten unterzubekommen, kann eine solche Übung ersatzweise auch im Rahmen einer normalen Wanderfahrt stattfinden. Termine: 1. Abend Theorie Mittwoch 28.01.2015 um 19:30 2. Abend Theorie Mittwoch 04.02. 2015 um 19:30 Praktische Ausfahrten nach Vereinbarung. Vorschlag: Samstag 14.03.2015 und Samstag 28.03.2015 Rechtzeitig vorher gibt es nochmal eine weitere Einladung. Wir freuen uns auf viel interessierte Ruderinnen und Ruderer und darauf, die Liste mit den Freifahrtgenehmigungen bald substantiell zu erweitern.

Matthias Rentrop und Horst Reitz


Amicitia heißt Freundschaft und Inklusion

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Unter diesem Motto startete Mitte Oktober ein Ruderworkshop des Mannheimer Rudervereins Amicitia. In Kooperation mit der Schloss-Schule Ilvesheim konnten 6 Schüler des Internats für Sehgeschädigte erste Erfahrungen im Ruderboot auf dem Neckar sammeln. „Blinde und sehbehinderte Kinder haben häufig Schwierigkeiten, eine sportliche Betätigung zu finden, die ihnen einen körperlichen Ausgleich verschafft, die ihnen Spaß bereitet und die sie ohne wesentliche Anpassungen an die Behinderung, erlernen können“ erklärt Julian Schlegel, der zur Zeit als Referendar an der Schloss-Schule die Ruder-AG betreut. Defizite in der motorischen Entwicklung der Kinder und Fehlhaltungen, insbesondere der Rücken‐ und Rumpfmuskulatur, sind häufig auftretende Begleiterscheinungen, die durch geeignete sportliche Aktivitäten vermieden werden können. Der Rudersport ist für blinde und sehbehinderte Kinder geradezu ideal, da alle dafür erforderlichen Fähigkeiten über das Gehör sowie den Tast- und Gleichgewichtssinn erlernt werden können. Selbst erfahrene Ruderer schließen beim Training oder im Wettkampf manchmal die Augen, um „mehr Gefühl fürs Boot“ zu bekommen. Das Inklusionsprojekt des Rudervereins und der Schloss-Schule Ilvesheim soll allerdings nicht nur sehgeschädigten Kindern zu sportlicher Betätigung verhelfen, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Integration von Behinderten in das Vereinsleben leisten. Die Integration von sehgeschädigten Kindern stellt vor allem für sehende Kinder eine Herausforderung dar, denn sie müssen lernen, auf schwächere Rücksicht zu nehmen und ein Gespür für die spezifischen Probleme behinderter Kinder zu entwickeln. Diese Erfahrungen sind äußerst wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung Heranwachsender und leisten einen wichtigen Beitrag für ein tolerantes Miteinander innerhalb und außerhalb des Vereins. Quelle Foto: Schloss-Schule Ilvesheim, www.schloss-schule-ilvesheim.de Die Umsetzung des Inklusionsprojektes stellt allerdings sowohl die Trainerin des Vereins als auch die Lehrer der Schloss-Schule vor größere Herausforderungen: Wie kann der Ablauf des Trainings für sehgeschädigte Kinder sicher gestaltet werden? Der Weg mit dem 90 Kilogramm schweren Boot gestaltet sich hindernisreich, denn eine Straße, eine Straßenbahntrasse, ein Radweg und eine steile Ufertreppe müssen überquert werden, bevor das Boot ins Wasser gelegt werden kann. Mit Jens Appelbohm vom Oldenburger Ruderverein konnte ein kompetenter und erfahrener Berater in allen Fragen rund um den Rudersport mit Sehgeschädigten gewonnen werden. Appelbohm, der in der Vergangenheit bereits zahlreiche Preise für sein ehrenamtliches Engagement im Behindertensport erhalten hat, erklärte sich spontan bereit, die Amicitia zu besuchen und den Verein bei der Implementierung des Projektes zu unterstützen. Zwei Tage nahm sich der Oldenburger Zeit für einen Ruderworkshop mit den Kindern und Lehrern der Schloss-Schule, begutachtete das Bootshaus, gab Trainern und Lehrern Tipps zur ruderischen Ausbildung von Sehgeschädigten und ging schließlich auch mit den Kindern im Ruderboot auf den Neckar. Viele Sehgeschädigte lernen die komplexe Rudertechnik erstaunlich schnell, denn sie können hören, ob sie die „Skulls“, wie die Paddel bei Ruderern genannt werden, richtig herum halten und ob das Blatt ins Wasser eintaucht oder auf die Wasseroberfläche klatscht – ihre Augen brauchen sie dafür nicht. „Einige der Kinder haben sich als wahre Naturtalente entpuppt“ resümiert Appelbohm. Ihn überrascht das nicht, immer wieder erlebt er, wie Sehgeschädigte im Boot ihre „Behinderung“ hinter sich lassen und mit sportlichen Erfolgserlebnissen neues Selbstvertrauen erlangen.

Dr. Nicole Tieben


BASF Sportspendenprojekt fördert den MRV Amicitia

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„„Amicitia heißt Freundschaft… und Inklusion““ – unter diesem Motto startete der MRV Amicitia einen inklusiven Ruderworkshop mit der Schloss-Schule Ilvesheim. Belohnt wurden die Vereinsmitglieder nicht nur durch spannende gemeinsame Erlebnisse, Kennenlernen neuer Menschen und nicht zuletzt einer sportlichen Bereicherung der ganz eigenen Art, sondern auch in finanzieller Hinsicht. Der MRV Amicitia ist einer von 15 Vereinen der Metropolregion, deren innovatives Sportprojekt durch das Sportsponsoring der BASF gefördert wurde. Den Projektverantwortlichen hierzu ganz herzlichen Glückwunsch! Und hier die Pressemeldung der BASF: BASF SE fördert im Rahmen ihres diesjährigen Sportspendenprojekts 15 gemeinnützige Sportvereine in der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN). Am Freitag, 28. November 2014, fand die feierliche Prämierung der Gewinner im Gesellschaftshaus der BASF statt. Mit einer Gesamtfördersumme von 50.000 € unterstützt das Unternehmen die Sportvereine dabei, innovative und zukunftsfähige Vereinsprojekte zu entwickeln und professionell umzusetzen. Die Leiterin der Abteilung Social Engagement & Work-Life Management der BASF, Karin Heyl, überreichte die Spendenbriefe an die BASF-Paten und Vereinsvertreter der Projekte. Mit dem Sportspendenprojekt fördert BASF Sportvereine, die sich mit innovativen Konzepten für die Zukunft aufstellen wollen. „Sportvereine nehmen in unserer Gesellschaft eine bedeutende Rolle ein, stehen heute jedoch vor komplexen Herausforderungen“, erklärt Heyl. „Die Art, wie sich die Mitglieder für ihre Vereine engagieren, hat sich stark verändert und der Altersdurchschnitt ist gestiegen. Um ihre Attraktivität und Zukunftsfähigkeit zu sichern, müssen Sportvereine nachhaltige Vereinsstrategien entwickeln. Dabei wollen wir sie unterstützen“, so Heyl weiter. BASF bietet den prämierten Vereinen neben einer einmaligen zweckgebundenen Spende eine individuelle Schulungsmaßnahme zum Thema „Projektorganisation und Projektmanagement“ an. „An guten Ideen mangelt es in den Sportvereinen oftmals nicht. Es ist jedoch wichtig, dass die Planung und die Organisation professionell und zielgerichtet durchgeführt werden. Dazu gehört auch, fachspezifische Arbeitsteams zu bilden, ein Projekt solide zu konzipieren und umzusetzen. Dies können die Teilnehmer in den Schulungen erlernen und im Rahmen ihrer eingereichten Projekte anwenden“, sagt Dr. Markus Gomer, Leiter der Einheit Fitness & Health Prevention der BASF. BASF fördert mit dem Sportspendenprojekt 2014 bereits zum neunten Mal innovative Projekte von Sportvereinen in der Region. Insgesamt wurden bisher 150 Vereine prämiert und über 500.000 € ausgeschüttet. BASF-Mitarbeiter, die sich in Vereinen als Mitglieder engagieren, übernehmen dabei eine Patenfunktion und bilden so das Bindeglied zwischen Verein, Unternehmen und Projektleitung. Bei dem diesjährigen Sportspendenprojekt haben im Bewerbungszeitraum von Juni bis September 45 Vereine aus der MRN ihre Konzepte eingereicht. Zu den wichtigsten Anforderungen gehörte eine umfassende Projektbeschreibung mit Zeit- und Kostenplan. Zusätzlich wurden die Machbarkeit, der Innovationsgehalt und die längerfristige Wirkung des Projekts bewertet. Die Projekte konnten sowohl vereinsintern als auch in Kooperationen mit weiteren gemeinnützigen Institutionen, wie anderen Sportvereinen, Schulen oder Kommunen, angelegt sein. Aus allen Einsendungen wählte eine Jury der BASF 15 Konzepte aus. Die Gewinner, zehn Vereine aus der Pfalz, drei aus Baden-Württemberg und zwei aus Hessen, können nun mit der Umsetzung beginnen.


Jubilar- und Siegerehrung

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Advent – Ankunft – angekommen am Ende eines Jahres. Wann, wenn nicht am Vorabend des ersten Advent, ist es Zeit zurückzublicken? Auch bei der Amicitia ist es langjährige Tradition, sich zum ausklingenden Jahr bei einem guten Essen an die Ereignisse und vor allem an die Menschen des Jahres zu erinnern – es werden diejenigen geehrt, die dem Verein jahrelang die Treue gehalten haben und die, die für den Verein sportlich erfolgreich waren. Es wird den Trainern für ihr großes ehrenamtliches Engagement gedankt und all denen, die mit kleinen und großen Arbeitsleistungen den Verein „am Laufen halten“. Am gestrigen Samstagabend konnte Vorstand Norbert Ufer wieder zahlreiche Mitglieder, Familienangehörige und Freunde im Bootshaus begrüßen und all denen Respekt zollen, die, wie er sagte, „sich oftmals ganz leise um die verschiedenen Dinge im Verein kümmern“. Hervorgehoben werden sollen stellvertretend für viele Andere in diesem Jahr einmal besonders Bootsschreiner Günter Lantin und seine Frau Lena, die sich um unsere Jüngsten kümmert, sowie der Vereins-Archivar Hans Bindner.

14 Mitglieder waren es diesmal, die aufgrund langjähriger Vereinszugehörigkeit geehrt werden konnten.

Mitgliedschaft Ehrung Name Vorname
25 Jahre Silberne Ehrennadel der Amicitia Prof. Dr. DREESMANN Helmut
25 Jahre Silberne Ehrennadel der Amicitia KLEIN Sascha
40 Jahre Goldene Ehrennadel der Amicitia BICHELMEIER Jürgen
40 Jahre Goldene Ehrennadel der Amicitia BOHLAND Walter
40 Jahre Goldene Ehrennadel der Amicitia Dr. FREUDENBERGER Tilo
40 Jahre Goldene Ehrennadel der Amicitia QUAAS Ralf
40 Jahre Goldene Ehrennadel der Amicitia SCHNEEKLUTH Hans
40 Jahre Goldene Ehrennadel der Amicitia Dr. STEITZ Thomas
40 Jahre Goldene Ehrennadel der Amicitia ZINCK Holger
50 Jahre Goldene Ehrennadel und Urkunde des DRV Dr. HECHT Wolfgang
50 Jahre Goldene Ehrennadel und Urkunde des DRV MÜLLER Hagen
60 Jahre Goldene Ehrennadel der Amicitia mit einem Brillanten HAHN Ulrike
60 Jahre Goldene Ehrennadel der Amicitia mit einem Brillanten STRANTZ Michael
60 Jahre Goldene Ehrennadel der Amicitia mit einem Brillanten ZORN Heinz

Sportvorstand Benjamin Wolf blickte auch in diesem Jahr wieder auf eine abwechslungsreiche Saison zurück und erzählte nicht nur von regattasportlichen Erfolgen (über die wir im Detail hier jeweils berichtet hatten), sondern auch von einem Ruderprojekt des Vereins mit der Schloss-Schule Ilvesheim, einer Schule für sehbehinderte und blinde Kinder! Ein Vorzeigeprojekt Ein wieder einmal rundum gelungener Abend, wie die folgenden Bild-Impressionen zeigen (alle Bilder: Rainer Henninger):

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9. Kurpfälzische Langstreckenregatta

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Sportvorstand Benjamin Wolf hat sich heute wohl selbst zu seinem Geburtstag das schönste Geschenk gemacht:  Der MRV Amicitia überzeugte unter seiner Federführung wieder einmal als Ausrichter einer (fast) rundum gelungenen Langstreckenregatta. Einzig das Wetter hätten sich Sportler, Betreuer und Zuschauer ein wenig anders gewünscht. Der Vormittag war verregnet, der Nachmittag trüb und im Laufe des Tages stieg nicht nur der Wasserspiegel, sondern auch die Strömung wurde zusehends stärker. Dennoch wird es den Betreuern gelingen, die erzielten Ergebnisse ihrer Ruderer richtig einzuordnen, zu interpretieren und die entsprechenden Rückschlüsse für das anstehende Wintertraining zu ziehen. Verfolgen konnten sie wie in jedem Jahr die Ergebnisse live und in Farbe im trockenen und warmen Bootshaus, wenn sie denn nicht ihre Sportler auf dem Fahrrad entlang der Strecke begleiten wollten. 30 Rennen wurden im Laufe des Tages absolviert, sowohl am Vor- wie am Nachmittag war der Neckar für die Berufsschifffahrt gesperrt. Die Meldefelder unterschieden sich dabei dramatisch: während in manchen Alters- oder Bootsklassen bis zu 56 Sportler an den Start gingen, war es in anderen nur ein einzelner Ruderer. Da die Boote wie bei Langstreckenregatten üblich aber nacheinander starten und sowieso keine unmittelbare Konkurrenz haben, sondern gegen die Zeit fahren, kann ein Rennen tatsächlich auch mit nur einem einzigen Sportler gestartet werden. MRVA-Trainer Tobias Schuhmacher war am heutigen Sonntag mit den Leistungen seiner Sportler durchaus zufrieden. Insbesondere der Junior-A-Zweier (Lgw.) mit Max Kern (MRG Baden) und Moritz Gehring (MRV Amicitia) überzeugte mit einem hervorragenden zweiten Platz. Aber auch Nils Kocher tat sich nach sehr erfolgreicher Saison einmal mehr durch einen guten dritten Platz in einem sehr großen Meldefeld von 25 Booten im Junior-A-Einer hervor. Sebastian Terwiesch startete im selben Rennen, musste sich aber mit einer Platzierung im Mittelfeld zufrieden geben. Hoch zufrieden war Schuhmacher auch mit den jüngeren Sportlern: Deniz Oguzhan belegte im größten Meldefeld des Tages bei den B-Junioren einen hervorragenden zweiten Platz. In derselben Rennklasse ordnete sich Uwe Strähle im Mittelfeld ein, ebenso wie Lennart Ufer (MRV Amicitia) gemeinsam mit Aaron Grubb (LRV) im leichten B-Junioren-Zweier. Simon Klüter musste leider aufgrund einer Erkältung seine Teilnahme am heutigen Tag absagen und ging nicht auf die 6 Kilometer lange Strecke. Es ist zu hoffen, dass er in zwei Wochen zur Zentralen Langstreckenregatta des DRV in Dortmund wieder seine alte Form erlangt haben wird. Die Ergebnisse gibt es hier als pdf zum Download. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass sich Mannheim einmal mehr als guter Ausrichter eines sportlichen Highlights präsentieren konnte. Den Sportlern, die aus dem ganzen süddeutschen Raum angereist waren, danken wir für ihr Kommen und wünschen eine schöne Vorweihnachtszeit, sowie ein erfolgreiches Wintertraining!

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