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Hochschulmeisterschaft in Jena-Lobenstein

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29.6. bis 1.7.2012

Am ersten Juniwochenende wurden die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Rudern in Lobenstein ausgetragen. Ausstatter der 65. Meisterschaft ihrer Art war die Friedrich-Universität Jena und teilnahmeberechtigt waren Hochschulruderer in der Anfängerklasse bis hin zu professionellen Großbooten. Trotz Unwetter wurde die Regatta insgesamt als Highlight der studentischen Ruderszene gesehen. Auch zwei Amicitia-Sportlerinnen waren in Thüringen vertreten: Alessa Boschert (im Foto links) und Silke von Mittelstaedt starteten für die Universität Heidelberg. Besonders erfreulich bewertete Amicitia-Trainer Tobias Schuhmacher die Tatsache, dass die beiden jungen Frauen nach einer Pause sich nun doch entschlossen haben, wieder in das Regattageschäft einzusteigen. Beide Ruderinnen hatten in der Vergangenheit zahlreiche Erfolge bei nationalen und auch internationalen Regatten erzielen können. Im Doppelzweier ruderten die beiden Studentinnen mit nur einer Länge an einer Bronzemedaille vorbei auf einen hervorragenden vierten Platz hinter den Booten aus Berlin, Dresden und Münster. Dieser Erfolg ist umso höher einzuschätzen, als die Konkurrenz fast im Bereich der Halbprofis einzustufen ist und teilweise bis zu achtmal pro Woche trainiert. Freudig wurde dieser Erfolg auch von den mitgereisten Verwandten und Freunden bewertet: Alle Achtung und Respekt also vor den beiden Mannheimerinnen, Glückwunsch auch von unserer Seite – schön, dass sich nun auch in der Amicitia wieder Seniorinnen gefunden haben, die aktiv in das Renngeschehen eingreifen wollen und werden. Wir drücken schon heute die Daumen für die Deutsche Sprintmeisterschaft im Oktober in Krefeld, für die die Vorbereitungen bereits begonnen haben!

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Landessieg in Breisach

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21./22. Juli 2012

Die baden-württembergischen Landesmeisterschaften fanden am vergangenen Wochenende in Breisach statt. Obwohl das Wetter der vergangenen Wochen das Training im Vorfeld nicht immer ganz leicht gemacht hatte, waren an beiden Tagen selbstverständlich auch Ruderer aus Mannheim unverdrossen auf dem gestauten Rhein am Start. Am Samstag zog der Junioren Doppelvierer B mit Konstantin Hoffmann, Leon Becker, Max Matthey, Til Zeilfelder und Steuerfrau Lea Jakob nach souveränem Vorlauf ins Finale ein. Dort lagen sie auf aussichtsreicher Position, als ein gezogener Krebs dem Wettkampf dann aber leider ein vorzeitiges Ende setzte. Schade für die jungen Sportler! Im Junioren Einer B konnte sich Til Zeilfelder in einem stark besetzten Vorlauf leider nicht für das Finale nicht qualifizieren. Anders als Maximilian Matthey, der nach einen starken Vorlauf ganz knapp an einer Bronzemedaille vorbeiruderte. Trotzdem: Respekt vor dieser achtenswerten Leistung! In der jüngsten Altersklasse, den 12- und 13-jährigen Jungen, traten Lennart Ufer und Max Hörmann bei ihrer allerersten Regatta im Doppelzweier an. Sie zeigten ein starkes Rennen – allerdings fehlten den beiden am Ende ein paar Körner, um sich letztlich für das Finale zu qualifizieren. Höhepunkt des Samstags war aber ohne Zweifel aus Mannheimer Sicht der Landessieg von Nils Kocher und Moritz Gehring im Jungen Doppelzweier nach starkem Vorlauf und super Aufritt im Finale! Glückwunsch den beiden und ihren Trainern!! Am zweiten Wettkampftag, dem Sonntag musste sich Simon Klüter im leichten Jungen Einer in einem hart umkämpften Rennen dem späteren Landes- und Vizelandesmeister geschlagen geben. Im Jungen Einer 14 Jahre schied Moritz Gehring im Vorlauf unter anderem gegen den späteren Landesmeister aus. Nils Kocher sicherte sich nach starkem Vorlauf die Bronzemedaille im Finale – ebenso wie auch Maximilian Matthey und Til Zeilfelder, die im Junioren B Doppelzweier nach souveränem Vorlauf nach einer Kollision mit dem Zweitplatzierten ebenfalls Bronze gewinnen konnten. In Frauen-Doppelzweier der Seniorinnen mussten sich Silke von Mittelstaedt und ihre Zweierpartnerin Verena Moster (MRGB) dem starken Vorlauffeld, das sich aus den späteren Landes- und Vizelandesmeisterinnen zusammensetzte, geschlagen geben. Aus Mannheimer Sicht resümierten die Trainer Tim Henninger und Tobias Schuhmacher ein erfolgreiches Wochenende, das mit einem Landessieg und zwei Bronzemedaillen abgeschlossen werden konnte. Eine super Leistung der jungen Sportler, die insofern hoffen lässt, als im Bereich der Jüngsten durchaus auch Potenzial für künftige Wettkampfjahre nachwächst.
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Deutsche Juniorenmeisterschaft Essen 2012

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In diesem Jahr veranstaltete der Deutsche Ruderverband seine Jugendmeisterschaften U17, U19 und U23 am Baldeneysee in Essen. Seit Donnerstag waren bei teilweise starkem Wind spannende Vorentscheidungen in Gange, bevor am heutigen Sonntag die Sportler auf die Finalläufe über 1500 Meter gingen. Neben dem Kampf um Gold, Silber und Bronze hatten die Ruderer unter den Augen des Chefbundestrainers des DRV Hartmut Buschbacher und des DRV-Juniorenbundestrainer Lothar Trawiel auch die Qualifikation zur diesjährigen Weltmeisterschaft im Blick, sogar ein Entscheidungsrennen für den Olympia-Frauen-Einer in London fand am Morgen statt. Aus Mannheim waren Junioren der Altersklasse U17 vertreten. Beide Vierer in Renngemeinschaften aus der Metropolregion hatten sich für das abschließende A-Finale qualifiziert: Die „schweren Junioren B“ (oben) mit Maximilian Matthey (Amicitia), Til Zeilfelder (Amicitia), André Kinle (LRV), Magnus Gähr (Esslingen) und Stf. Lea-Sophie Jakob (Amicitia) gaben am heutigen Sonntag ebenso ihr Bestes wie die leichten Junioren B mit Simon Klüter (Amicitia), Leonard Herz (LRV), Mahni Fatahi (Ulm), Nikolai Hartwig (Heidelberg) und Stf. Lisa Brendel (LRV): Beide Boote erreichten den undankbaren vierten Platz und fuhren unter schweren Bedingungen mit heftigem Gegenwind und strömendem Regen knapp an einer Medaille vorbei. Für Stefan Weißling, dessen Baden-Württemberg-Vierer aufgrund des kleinen Teilnehmerfeldes direkt für das Finale gesetzt worden war und der daher durch keine Vorläufe musste, lief es besser und es reichte für den Steuermann in einem knappen Rennen sowohl hier als auch im Süd-Team-Achter zu jeweils einem dritten Platz. Wir gratulieren Stefan ganz herzlich zu diesen beiden Bronzemedaillen und den anderen Sportlern zu ihren prima Leistungen!

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Internationale Junioren-Regatta in Hamburg

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Im hohen Norden… und schon geht es weiter Fast durch die ganze Republik mussten diesmal die Jugendlichen fahren, die am 2. und 3. Juni 2012 an der Internationalen Junioren-Regatta in Hamburg teilnahmen. Die auf der Regattastrecke in Hamburg-Allermöhe stattfindende Sportveranstaltung war die größte Regatta ihrer Art in Deutschland. Ungefähr 2.700 Jugendliche, alle im Alter zwischen 15 und 18 Jahren, traten gegeneinander in verschiedenen Boots-, Alters- und Gewichtsklassen an und kämpften um Siege. Über 1.200 Boote waren es, die an den beiden Tagen an den Start gingen. Neben zahlreichen Booten aus Deutschland kamen die Sportlerinnen und Sportler auch aus Dänemark und Schweden – und eben aus Mannheim. Trainer Tobias Schuhmacher war sehr zufrieden mit der Leistung der beiden Mannheimer Vierer. Maximilian Matthey und Til Zeilfelder erreichten mit ihren beiden Teamkollegen im gesetzten Lauf am Sonntag einen hervorragenden zweiten Platz. Im leichten Vierer hatte Simon Klüter am Samstag leider insofern Pech, als im Vorlauf ein Skull brach. Im Lauf am Sonntag schloss er die Regatta dann aber insgesamt mit einem prima dritten Platz ab. Wieder zurück im heimischen Mannheim gibt es keine Ruhepause, sondern die Jungs trainieren nun schon wieder gemeinsam mit ihren Partnern aus Esslingen, Heidelberg und Ulm auf die Meisterschaft am übernächsten Wochenende in Essen. Hier einige Eindrücke aus dem Training: Fotos: Tobias Schuhmacher
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Amicitia startet auch 2012 wieder zeitgleich in Heidelberg und Köln

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19./20.05.2012

Solange die Rennen andauerten, so lange strahlte die Sonne auf die beiden Regatten in Köln und Heidelberg herab. Abendliche Wolkenbrüche und Gewitter trübten die Stimmung der Amicitia-Sportler nicht, die sich an diesem Wochenende in guter Form präsentierten. Unter den wachsamen Augen von Trainer Tim Henninger errangen Nils Kocher und Moritz Gehring in Heidelberg im Doppelzweier der Kinder am Sonntag einen Sieg und empfahlen sich so für den Bundeswettbewerb, der in diesem Jahr in Wolfsburg stattfinden wird. Beide Jungs hatten zuvor schon ihre Abteilungen zum Finale der Jungen-Einer gewonnen. Lea-Sophie Jakob trat bei den leichten B-Juniorinnen sowohl im Einer als auch gemeinsam mit Partnerin Pauline Rieser im Doppelzweier an und zeigte insgesamt gute Rennen. Amicitia-Trainer Tim Henninger und Maximilian Schulz waren insgesamt zufrieden mit ihren Sportlern und hoffen auf einen weiterhin so positiven Rennverlauf. Auf der Regattabahn Köln-Fühlingen fand die Kölner Junioren-Regatta mit hochkarätigem Meldeergebnis statt. Vom Mannheimer RV Amicitia waren in unterschiedlichen Bootsklassen und Teams vertreten: Maximilian Matthey (u. A. mit Teamkollegen Andre Kinle aus Ludwigshafen), Simon Klüter (mit Leonard Herz und Steuerfrau Lisa Brendel), Til Zeilfelder und Steuermann Stefan Weißling. Trainer Tobias Schuhmacher hob in besonderer Weise die Leistungssteigerung von Til (in seinen beiden Einerrennen) und von Max und Andre gegenüber den Auftritten in München hervor. Die beiden Letztgenannten gewannen ihren gesetzten zweiten Lauf im Doppelzweier am Sonntag in Köln klar. Zusammen mit ihrem Partner Magnus Gähr aus Esslingen konnten die drei Amicitianer darüber hinaus zwei gute Vierer-Rennen rudern. Am Samstag verteidigten sie den zweiten Platz hinter einem sehr starken Sieger klar. Sonntags mussten sie sich denkbar knapp mit nur 2 Zehnteln Sekunden Rückstand auf den Zweiten mit einem dritten Platz zufrieden geben. Aber auch hier zeigten die vier Jungs mit Steuerfrau Christine Thomas vom Mannheimer Regattaverein Biss und die richtige Einstellung. Stefan konnte mit den Projektbooten (4+, 8+) des LRVBW als Steuermann gute Platzierungen einfahren, besonders hervorzuheben ist der Junior-B-Achter am Sonntag mit seinem 3. Platz. Trainer Marcus Herrmann und Christian Knab zeigten sich ähnlich zufrieden mit dem einzig leichten Amicitianer am Start: Im Zweier blieb Simon Klüter am Samstag zwar leider etwas hinter den Erwartungen zurück, so dass er sich lediglich für den 5. Lauf am Sonntag qualifizieren konnte – diesen konnte er dann jedoch gemeinsam mit Leonard Herz deutlich für sich entscheiden. Den Vierer am Samstag gewann Simon gemeinsam mit Nikolai Hartwig, Leonard Herz, Mahni Fatahi  und Steuerfrau Lisa Brendel mit zwei Sekunden Vorsprung deutlich und nach einem durchwachsenen Rennen am Sonntag ergänzte er die Gesamtbilanz durch einen vierten Platz – Platzierungen, die auf einen Medaillenplatz in Essen bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften hoffen lassen.

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