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Stadtachterregatta

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Nein, es handelte sich nicht um einen Aprilscherz… die Stadtachterregatta fand tatsächlich erstmals nicht auf dem Neckar statt, sondern auf dem Altrhein! Und dies hatte gute Gründe: Der Volkstümliche Wassersportverein Mannheim feiert in diesem Jahr sein 100jähriges Bestehen. Im Rahmen des Festprogramms wurde der Mannheimer Stadtachter daher mit umfang- und abwechslungsreichem Rahmenprogramm im Ruderrevier des VWM ausgetragen. Bei strahlendem Sonnenschein gingen an Vor- und Nachmittag zahlreiche Rennen, meist im Rahmen von Zwei-Boote-Feldern, über das glitzernde Wasser und es herrschte weniger sportlich-strenge Regattastimmung, sondern eher Festtagslaune. So hatte der VWM nicht nur die Rennen hervorragend vorbereitet, sondern auch ein blumengeschmücktes Ambiente für die anstehenden Bootstaufen geschaffen und eine besondere Attraktion mit der historischen Hafenrundfahrt auf einer eigens angemieteten Fähre geboten. Aus rudersportlicher Sicht gab es neben dem neuen Ruderrevier auch bei der Amicitia Neuerungen: Erstmals durch die beiden Trainer Tim Henninger und Maximilian Schulz betreut, ging die Kindergruppe an den Start. Unterstützt durch den langjährig bewährten B- und A-Junioren-Trainer Tobias Schuhmacher sowie den Sportvorstand Benjamin Wolf haben sie erst vor kurzem die Verantwortung für das Training der Jüngsten im Verein übernommen. Das Ergebnis steht im Einzelnen hier zum Download bereit. Hervorzuheben ist sicherlich wieder einmal der B-Junior Maximilian Matthey mit zwei Siegen bei zwei Starts. Aber auch die anderen Amicitia-Sportler gaben an diesem sonnigen April-Sonntag ihr Bestes: Lea Jakob, Simon Klüter, Leon Becker, Moritz Gehring, Nils Kocher und Stefan Weißling. Nun freuen wir uns auf die Fortführung einer hoffentlich spannenden und erfolgreichen Regattasaison und wünschen dem VWM einen weiteren guten Verlauf des Jubiläumsjahres!

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Rudern zwischen Fjord und Schanze

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Von Bettina Haueisen

Im August letzten Jahres begann ich mein EVS-Jahr (European Voluntary Service) im norwegischen Skiverband. Damit wurde Oslo zu meinem neuen Zuhause und der Christiania Roklubb in kürzester Zeit mein Ruderverein. Denn ohne Rudern…geht nicht. Klubhaus „Kongen“ im Oslofjord Recht bald nach meiner Ankunft in Oslo und meinem Eintritt in meinen neuen Verein fanden die norwegischen  Meisterschaften im Rudern statt. Von Vereinsseite gab es kein Problem mit einer Teilnahme meinerseits. Die norwegische Meisterschaft Da der norwegische Ruderverband nur aus ca.30 Vereine und 4.500 Mitgliedern besteht, war die norwegische Meisterschaft eine  recht kleine und überschaubare Veranstaltung. Allerdings machten sich alle Vereine mit sehr vielen Ruderern auf die weite Reise nach Voss. Wir begaben uns mit zwei Hängern und über 30 Ruderern auf  die achtstündige Fahrt in Richtung Westen. Voss zeigte sich das ganze Wochenende von seiner sonnigen, aber windigen Seite, sodass die Rennen im starken Gegenwind und hohen Wellen stattfanden. Im leichten Fraueneiner kämpften wir uns in 12 Minuten über die 2000m lange Strecke und kamen  mit viel Wasser im Boot und sehr nass ins Ziel. Danach ging direkt der Frauenachter auf die Strecke. Dort konnte ich das Christiania Boot I geradewegs durch die Wellen zum Sieg steuern. Im Endspurt konnte sich dann das Christiania Boot II den zweiten Platzt im Vierbootefeld sichern. Am Sonntag ging es dann früh für den Männerachter im Viertelfinale auf die Strecke. Da der Wind nicht nachgelassen hatte und die Wellen nun noch höher standen, schlugen diesmal die Wellen über das Boot. Der starke Wind zehrte an den Kräften, sodass für diesen Achter im Halbfinale die Meisterschaft zu Ende war. m leichten Frauendoppelzweier gingen dann wieder zwei Boote der Christiania auf die Strecke. Diesmal hatten wir Glück mit dem Wind, sodass im Endspurt die Wellen nachließen und wir auf einen erfolgreichen zweiten Platz ruderten. Wir wurden nur von unseren eigenen Vereinskameradinnen geschlagen. Zum Abschluss des erfolgreichen Wochenendes gewann der Christiania Roklubb den „Kongen“-Pokal für den besten Verein bei der Meisterschaft. Das Training Das Sommertraining fand bis Ende Oktober am Rande der Stadt auf dem Bogstadsee mit Blick auf den Holmenkollen statt. Danach  trainierten wir im Klubhaus im Stadtzentrum. Im Winter machten es Eis, Wind und Dunkelheit unmöglich auf dem Wasser zu trainieren. Dies tat der Trainingsmotivation aber keinen Abbruch, sodass jeden  Montag zum gemeinsamen Krafttraining 15-20 Junior-und Seniorinnen antraten. Meine Ausdauereinheiten fanden diesen Winter meist auf Langlauf ski statt. Nachdem die Seniorinnen im Februar (ohne mich) ins Trainingslager nach Sevilla geflogen sind und die Boote mittlerweile wieder in Oslo eingetroffen sind, beginnt so langsam wieder das Wassertraining. Durch den milden Winter hoffen wir nun darauf am ersten Maiwochenende auf dem dann wieder eisfreien Bogstadsee rudern gehen zu können. Anfang Mai gehen dann hier die Regatten los, wobei es nicht sehr viele verschiedene Ausrichtungsstätten gibt, sodass fast alle Regatten im gleichen Ort auf der gleichen Strecke ausgerichtet werden. Ich freue mich auf eine erfolgreiche Saison im leichten Doppelzweier und -vierer. Viele liebe Grüße aus dem Norden von eurer  langjährigen Vereinskameradin Bettina Haueisen

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Absage der Frühregatta in Mannheim 2012

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Aus dem Mannheimer Regattaverein erreichte uns folgende Absage der Mannheimer Frühregatta, die am 21./22. April 2012 im Mannheimer Mühlauhafen hätte stattfinden sollen: Liebe Ruderfreunde, liebe Freunde der Mannheimer Regatta, leider musste der Vorstand des Mannheimer Regatta-Verein von 1878 die Absage der 32. Oberrheinischen Ruderregatta beschließen. Auf Grund außerordentlicher Umstände kann eine Veranstaltung auf dem gewohnten Niveau nicht durchgeführt werden. Wir müssen durch die Erhöhung der Containerumschlagsquoten Einschränkungen in Kauf nehmen, die nicht unserem Anspruch an diese Veranstaltung entsprechen. Wir wären nicht in der Lage gewesen, für Samstag einen verbindlichen Zeitplan zu erstellen, hätten lediglich 5 Startbahnen zu Verfügung, müssten eine mindestens einstündige, vorher nicht festlegbare Pause zur Ausfahrt von Schiffen einräumen und könnten damit einen geregelten Ablauf und faire Wettkämpfe nicht gewährleisten. Dies können und wollen wir Euch nicht anbieten und zumuten. Wir wissen, dass dies für Eure bereits abgeschlossene Saisonplanung ein schwerer Schlag ist. Wir sind uns aber sicher, dass die Durchführung der Veranstaltung unter den gegebenen Umständen noch weniger in Eurem Interesse ist. Wir sind sicher, in Zukunft wieder auf dem von Euch geschätzten Niveau Ruderregatten durchführen zu können. In diesem Jahr müssen wir die Anliegen der Hafenanrainer besonders berücksichtigen, weshalb wir von einer Durchführung in 2012 Abstand nehmen wollen. Wir freuen uns, Euch im Jahr 2013 wieder in Mannheim begrüßen zu dürfen. Mit rudersportlichen Gruß Mannheimer Regatta-Verein von 1878 – Vorstand –


Langstrecke Breisach 2012

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Am vergangenen Sonntag nahmen die jugendlichen Amicitia-Ruderer an der ersten Regatta des Jahres teil: der Langstreckenregatta des Landesruderverbandes in Breisach. Diese ist für die jugendlichen Ruderer nicht zuletzt deshalb von besonderer Bedeutung, weil sie sich mit guter Leistung für die Bildung von Großbooten in der kommenden Saison empfehlen wollen. Unter den Augen der Landestrainer wird schon jetzt um einen Platz im Südteam-Boot bei den Deutschen Meisterschaften gekämpft. Krankheitsbedingt reduziert und auch wegen der anstehenden Abiturprüfungen waren es leider nur 2 junge Ruderer, die in den blau-weißen Vereinsfarben unter den Augen von Trainer Tobias Schuhmacher auf die fünfeinhalb Kilometer lange Strecke gingen. Mit einer Zeit von 23:47 Min. kam Til Zeilfelder im B-Junioren-Einer unter regnerischen aber durchaus fairen Bedingungen auf einen respektablen 10. Platz und bewegte sich damit im vorderen Mittelfeld. Simon Klüter startete in derselben Bootsklasse bei den Leichtgewichten und kam in einer Zeit von 23:44 Min. als Vierter über die Ziellinie. Bei einem sehr großen Teilnehmerfeld (bestehend aus 28 Booten) ist dies weit mehr als ein Achtungserfolg und Simons Leistung lässt auf Erfolge in der anstehenden Saison hoffen. Unterstützt wurden die beiden Amicitianer durch ihre Teamkollegen aus dem Mannheimer Regattaverein. Hier haben sich, wie schon früher berichtet, in den vergangenen Jahren Trainings- und Wettkampfgemeinschaften gebildet. So diente dieser erste Start der Saison in Breisach in diesem größeren Rahmen auch wieder der Orientierung im Hinblick auf künftige Teambildungen der Vereine der Region. Man kann gespannt sein auf die diesjährige, die „olympische“ Saison.


Ergo-Challenge Worms 2012

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Nur 3 Wochen nach dem Ergocup Rhein-Neckar in Ludwigshafen war der ErgoChallenge im Wormser Hagenbräu eine Veranstaltung ganz anderer Couleur. Hier stand mit dem Männer-Vierer vor allem der Mannschaftsgedanke im Mittelpunkt des Geschehens. Während des gesamten Veranstaltungstages traten immer wieder in einem Ausscheidungsmodus zwei Mannschaften gegeneinander an. Ein spannendes Rennen folgte dem anderen, was den Zuschauern kaum Atempausen ermöglichte, da auf zwei Bühnen und vor zwei Übertragungsleinwänden die Rennen nahtlos ineinander übergingen. Zwischen den im KO-Modus startenden Männer-Vierern waren Einzelrennen jugendlicher Sportler platziert und mit einem kleineren Teilnehmerfeld auch ein Frauen-Vierer-Ausscheidungsrennen. Erwartungsgemäß siegte bei den Männern zum dritten Mal in Folge die Frankfurter RG Germania vor dem RC Hamm und den Lokalmatadoren aus Worms. Der MRV Amicitia war mit zwei „Booten“ am Start. In einem Vierer traten Mattis Hamann und Maximilian Matthey gemeinsam mit Andre Kinle vom LRV und Karsten Hettler von der MRG Baden an und erzielten einen respektablen 10. Platz. Philipp Klüter und Simon Klüter fuhren mit den beiden Ludwigshafenern Leonard Herz und Marcel Molitor in derselben Bootsklasse auf einen 14. Rang. Nähere Informationen gibt es beim , wo auch eine Fotogalerie zu sehen ist.

Hier eine Auswahl mit Bildern unserer Sportler, © Fabian Bingenheimer:

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