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Wasser von allen Seiten

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8./9. Mai 2010 Kalt, regnerisch und nass präsentierte sich das zweite Maiwochenende 2010. Und nicht zuletzt diesen schon länger vorherrschenden Witterungsbedingungen war es geschuldet, dass es eher Krankheit war, die in den Reihen der Amicitia Rennverläufe und Rennabsagen bestimmte, und weniger Motivation, Kraft und Geschwindigkeit. So machte sich nur ein kleines Grüppchen an Sportlern auf den Weg, um in Offenbach und München für den Mannheimer Regattaverein anzutreten. Philipp Klüter, der für den baden-württembergischen Landeskader bei der Internationalen DRV-Juniorenregatta in München startete, musste sich aufgrund der Krankheit seines Zweierpartners nicht nur im ersten Rennen am Samstag deutlich geschlagen geben – die Beiden konnten am zweiten Wettkampftag erst gar nicht mehr antreten. Schade für die Jungs, die sich im Vorfeld in harter Trainingsarbeit doch sehr gut vorbereitet hatten. Von diesem Rennausfall war auch Stefan Weißling betroffen, der eigens als Steuermann nach München angereist war. Da dieser jedoch für das Steuern mehrerer baden-württembergischer Boote vorgesehen war, wurde er am Sonntag mit einer Goldmedaille im Junior-B-Achter belohnt. Sehr zufrieden zeigte sich Trainer Tobias Schuhmacher mit der Leistung von Bettina Haueisen, die im leichten A-Juniorinnen-Doppelzweier mit ihrer Partnerin Sonja Arnold-Keifer aus Heilbronn in München eine grundsolide Ruderleistung zeigte und zweimal auf einem guten dritten Rang ins Ziel kam. Bei der schon traditionellen Regatta der Offenbacher Undine zeigte sich wie so oft zuvor die 14jährige Eva Werner in bestechender Form. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag bei strömendem Regen sicherte sie sich in kämpferischem Endspurt den Sieg im Einer. Gemeinsam mit ihrer Teamkameradin Wiebke Lenz  belegte sie dann im Juniorinnen-B-Doppelzweier noch einen sehr guten zweiten Platz. Auch Simon Weber (Mitte), der im Junioren-B-Einer der Leistungsklasse 2 seinen Gegner deutlich hinter sich lassen konnte, trug zur Siegbilanz der Amicitia an diesem Regatta-Wochenende bei. Darüber freute sich nicht zuletzt B-Junioren-Trainer Tobias Schuhmacher (im Bild rechts). Auch Christian Knab, Trainer des LRV, federführend aber auch in der Trainingsarbeit des Mannheimer Regattavereins, äußerte sich nicht unzufrieden über die jugendlichen Sportlerinnen und Sportler. Neben Eva und Simon waren es noch Mattis Hamann und Jan Preston, die in den blau-weißen Vereinsfarben in Offenbach antraten. Mit ruhigem, aber kraftvollem Streckenschlag gingen diese beiden in ihre Einer-Rennen und mussten sich teilweise nur mit einer Luftkastenlänge dem Sieger geschlagen geben. Jan Preston Mattis Hamann Der Blick für die Saison geht nun in Richtung Heidelberg, wo schon in der nächsten Woche bei hoffentlich besserem Wetter und guter Gesundheit die Boote bereit gemacht werden – und wir drücken wieder die Daumen, wenn es dann ganz in der Nähe der Heimat unter dem Heidelberger Schloss heißt „Achtung – los!

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Oberrheinische Frühregatta bei strahlendem Sonnenschein

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Wenn einmal im Jahr die Containerschiffe, Schlepp- und Schubverbände aus dem Mühlauhafen verbannt sind, weil dort mehr als eintausend Ruderboote ihre Runden drehen und Bahnen fahren – dann ist Oberrheinische Frühregatta! Wenn dann, wie in diesem Jahr, sommerlich warme Temperaturen herrschen bei strahlendem Sonnenschein, dann pulsiert das Leben rund um das Hafenbecken umso mehr. Ein großes Helferteam aus den Mitgliedsvereinen des Mannheimer Regattavereins rund um Regattaleiterin Karin Stephan haben mit großem Engagement eine Regatta organisiert und durchgeführt, die sich auch in diesem Jahr wieder mit den anderen großen deutschen Regatten durchaus messen kann. Fast 1300 gemeldete Boote starteten in Rennen, die fast im Minutentakt große Spannung boten. Den Auftakt bildete am Samstagvormittag die Kinderlangstrecke. Zwölf- bis Vierzehnjährige machten sich nacheinander auf eine 3 km lange Strecke, in deren Mitte gewendet werden musste. Auch die Amicitia hatte hier einen Doppelvierer mit ihren Jüngsten gemeldet: Julian Schröder, Leon Herrtwich, Felix Gehring, Moritz Gehring und Steuerfrau Lisa-Christin Höflich hießen die Ersten, die in den blau-weißen Vereinsfarben mit der Startnummer 1 an den Start gingen und allererste Regatta-Erfahrungen sammelten: Ab dem Nachmittag fanden dann die Rennen in Abteilungen statt, jeweils bis zu 6 Boote konnten in Bahnen nebeneinander antreten. Die Kinder legten dabei eine Strecke von 1000 Metern zurück, alle älteren Sportler fuhren über eine Distanz von 1500 Metern. Den ersten Regattatag beschloss Philipp Klüter besonders erfolgreich. In einem packenden B-Junioren-Einer-Rennen setzte er sich in der Leistungsklasse 1 mit einer Zeit von 5:43.39 gegen ein starkes Starterfeld durch. Auch Bettina Haueisen siegte gemeinsam mit ihrer Partnerin Sonja Arnold-Keifer aus Heilbronn in ihrem Rennen: Im leichten Juniorinnen-A-Doppelzweier fuhren sie mit einer Zeit von 6:08.60 ebenfalls in der Leistungsklasse 1 ihren Konkurrentinnen davon. Auch am zweiten Regattatag überzeugte Philipp Klüter. Im Doppelzweier der B-Junioren fuhr er mit seinem Partner Moritz Wuerich aus Marbach einen Sieg heraus. Zwei Steuersiege trug Stefan Weißling zur Bilanz der Amicitia bei, der den B-Junioren-Vierer gegen einen bzw. zwei Gegner an beiden Regattatagen zum Sieg steuerte. Rudernd im Boot war einmal mehr Philipp Klüter ebenfalls an einem dieser Siege beteiligt. Weitere Sportlerinnen und Sportler der Amicitia neben den schon Genannten waren: Lars Hamann, Mattis Hamann, Maximilian Matthey, Jan Preston, Alisha Saelz, Simon Weber und Eva Werner. Die detaillierten Ergebnisse aller Rennen findet man auf der Seite des . Dass der MRV Amicitia diesmal mit so wenigen Aktiven an den Start gehen konnte (bei den A-Junioren sogar nur ein einziger Ruderer), hat sicherlich ganz unterschiedliche Gründe: Krankheiten und Verletzungen oder Prüfungsvorbereitungen sind sicherlich einige davon. Weitere Ursachen bleiben zu überdenken. Dennoch zum Gelingen der Regatta beizutragen, dazu hatten sich aber zahlreiche Amicitianer bereit erklärt, manche sogar in Doppelfunktion: Sportvorstand Benjamin Wolf, Wendelin und Claudia Wolf oder Hans Jörg Bindner seien stellvertretend benannt. Tatkräftig unterstützt hat natürlich auch Amicitia-Vorstand Norbert Ufer: Allen erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern herzlichen Glückwunsch zur guten Renn-Leistung, allen engagierten Helferinnen und Helfern Dank für den Beitrag zum Gelingen der Regatta!

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Amicitia Frühregatta 2010

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Am kommenden Wochenende, 24. und 25. April 2010 wird die traditionelle Oberrheinische Frühregatta im Mannheimer Mühlauhafen stattfinden. 144 Vereine und Renngemeinschaften haben insgesamt 1292 Boote gemeldet – eine Aufsehen erregende Sportveranstaltung, die unter der Federführung des auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher anlocken wird. Wer die Sportlerinnen und Sportler der Amicitia anfeuern möchte, ist herzlich willkommen! Im Einzelnen starten für den MRVA am Samstag, 24.4.2010: Re. Bezeichnung Zeit Nr. Ruderer 301 Jung 4x+ 12 u. 13 J. 10:00 1 N.N. 103 JM 1x B I 13:15 3 Philipp Klüter 102a JM 1x B II 13:36 7 Simon Weber 102b JM 1x B III 13:43 9 Mattis Hamann 111a JF 2x A I Lg. 14:18 1 Bettina Haueisen, Heilbronn 116 JM 1x A II LG 14:43 15 Tobias Schneider 124 JM 2x B I 15:30 3 Philipp Klüter, Tübingen 129b JM 1x B III Lg. 15:54 1 Stefan Weißling 131b JF 2x B III 16:12 3 Eva Werner, Alisha Saelz 331 Jung 4x+ 12 u. 13 J. 16:57 2 N.N. 338 Jung 1x 14 J. 17:27 5 Maximilian Matthey 341 Mäd 1x 14 J.  Lg. 17:48 1 Lisa-Christin Höflich 149b JF 1x B III 19:01 1 Eva Werner 151a JM 2x B II 19:13 5 Frederik Kuntze, Simon Weber 151b JM 2x B III 19:19 4 Jan Preston, LRV Am Sonntag, 25.04.2010 gehen für den MRVA an den Start: Re. Bezeichnung Zeit Nr. Ruderer 202a JM 1x B II 08:06 1 Frederik Kuntze 202b JM 1x B III 08:15 3 Mattis Hamann 202b JM 1x B III 08:15 12 Jan Preston 212b JM 1x A II 09:06 7 Lars Hamann 216 JM 1x A II LG 09:18 19 Tobias Schneider 407b Jung 1x 13 u. 14 J. II Lg. 10:41 1 Maximilian Matthey 408b Mäd. 1x 13 u. 14 J. II Lg. 10:59 1 Lisa-Christin Höflich 224 JM 2x B I 11:18 3 Philipp Klüter, Marbach 225a JM 4+ B I 11:21 1 Stm.: Stefan Weißling 229b JM 1x B III Lg. 11:45 3 Stefan Weißling 231b JF 2x B III 12:03 2 Eva Werner, Alisha Saelz 246a JM 4x+ B I 14:58 3 Philipp Klüter, Marbach, Heidelberg, Tübingen 249 JF 1x B III 15:19 1 Eva Werner 251a JM 2x B II 15:34 1 N.N. 6 N.N. 259 JF 1x A II Lg. 16:04 8 Bettina Haueisen 266 JM 8+ B I 16:25 3 N.N., Stm.:Stefan Weißling Trainer und vor allem Athleten freuen sich über lautstarke Unterstützung! Nähere Informationen, sowie das gesamte Meldeergebnis erhalten Sie auf der Seite des .


MRV Amicitia Bootshaus im Wandel der Zeit

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Das Bootshaus der „Amicitia“ im Wandel der Zeiten Unser Bootshaus – so kennen wir es heute… am Fuße des Fernmeldeturms. Mit allem, was wir für die Ausübung unseres Sports benötigen – vom Bootslager über den Kraftraum bis zum Ruderbecken Aber wie begann damals eigentlich alles? Das erste Bootshaus am Verbindungskanal: ein Holzschuppen Das Bootshaus von 1883 – 1913 Das 1913 fertig gestellte neue Bootshaus am Paul-Martin-Ufer Im 2. Weltkrieg erlitt das Haus starke Beschädigungen durch feindliche Fliegerbomben. Mit dem Einmarsch der amerikanischen Truppen wurde der Luisenpark hinter dem Bootshaus Truppenlagerplatz. Die Bootshalle wurde ausgeräumt. alle Boote und das Mobiliar wurden verbrannt. Erst 1949 kam die Freigabe und das Haus durfte wieder betreten werden.

Herzlichen Dank an unseren Archivar Hans Jörg Bindner und an Karlheinz Mehler für die Zusammenstellung und Aufbereitung der Informationen!

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Amicitia Mitgliederversammlung 2010

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Fristgerecht waren die Mitglieder des MRV Amicitia zur 129. Ordentlichen Mitgliederversammlung am 28. März 2010 in den Festsaal des Bootshauses eingeladen worden. Pünktlich um 16 Uhr begrüßte die aus den unterschiedlichen Gruppierungen des Vereins Erschienenen. Er begann mit einem Blick auf ein zurückliegendes ruhiges Geschäftsjahr. Einige wenige Baumaßnahmen standen an und wurden umgesetzt, das größte Vorhaben, der Bau einer Photovoltaikanlage, musste jedoch aufgrund sich ändernder Rahmenbedingungen ausgesetzt werden. Prüfung von Verschattungssituation und Tragfähigkeit der Dachlast ließ den Vorstand die Entscheidung treffen, trotz anders lautender Beschlusslage auf den Bau zu verzichten. Für das neue Jahr stehen nun andere Sanierungsprojekte wie z.B. die Dämmung der Ostseite des Gebäudes und die Erneuerung zahlreicher Fenster an. Weitere Energiesparmaßnahmen werden derzeit überdacht. Auch die Verlängerung des Pachtvertrages steht in diesem Jahr auf der To-do-Liste der . Norbert Ufer beschloss seinen Jahresrückblick mit dem Dank an seine Vorstandkollegen, die ihn zu jeder Zeit tatkräftig unterstützen, sowie an beispielhaft benannte Mitglieder, die sich in ihrer Freizeit in großem Maße für ihre Amicitia engagieren. Es schloss sich der Bericht sowie die Vorlage der Überschussrechnung über das Geschäftsjahr 2009 durch an, das der Stellvertretende Vorsitzende Verwaltung aus seiner Sicht ergänzte. Nach Empfehlung der Kassenprüfer konnte der Schatzmeister ebenso wie die gesamte durch die Mitgliederversammlung in einem einstimmigen Urteil entlastet werden. Besonderer Dank sei an dieser Stelle auch einmal dem ausgesprochen, der mit großem Engagement die Geschicke des Vereins lenkt! Sportvorstand Benjamin Wolf beleuchtete dann die Aktivitäten der einzelnen Gruppierungen innerhalb des Vereins. Erfreulich groß ist wieder die Gruppe der Kinder im Bereich des Regattasports geworden. Mit 12 Aktiven zählt sie zu den größten der Region. Aber auch im Bereich der B- und der A-Junioren ist das Trainingsgeschäft voll in Gange, die erste Regatta haben die Sportler am vergangenen Sonntag beim ja bereits absolviert. Ideen für den Ausbau des Seniorenbereichs, der bei der Amicitia derzeit leider kaum vorhanden ist, werden momentan konzipiert und sicherlich bald in die Praxis umgesetzt. Neben dem jugendlichen Regattabereich ist die Freizeitgruppe aktiv, trainiert die Mannschaft der Alten Herren regelmäßig und hat die Elterngruppe im Blick auf die gefahrenen Trainingskilometer die engagiertesten Mitglieder. Die „66er“ nahmen im zurückliegenden Jahr an der Langstreckenregatta Vogalonga teil und arbeiten in diesem Jahr auf die Teilnahme bei der Gardalonga hin. Wanderfahrten unterschiedlicher Gruppierungen wurden durchgeführt und stehen auch für das laufende Jahr an. Das sportliche Leben innerhalb der Amicitia zeigt sich also bunt und vielfältig! Weiter berichtete Benjamin Wolf über die Kooperation mit der Mannheim Business School, sowie dem studentischen Anfängerkurs der Mannheimer Universität, der regelmäßig beim MRV Amicitia durchgeführt wird. Er bat darum, die Aktion „“, sowie die Stadt Mannheim insgesamt und den Rudersport im Besonderen bei der „Mission Olympic“ zu unterstützen. (.) Als kleinen Wermutstropfen stellte der Sportvorstand den Zustand des Bootsparks dar, da es in diesem Jahr deutlich mehr kleinere Schäden an den Booten gab als in den Jahren zuvor. Zwar konnte alles durch den Bootsschreiner Herrn Lantin behoben werden, doch bittet die dringend um den sorgfältigeren Umgang mit dem Material! Sichtbares Zeichen des großen Engagements des Bootsschreiners war die Fertigstellung eines umgebauten ehemaligen Vierers mit Steuerplatz in einen „Fünfer“ – das Boot „Dr. Barniske“, das seinen Namen auch nach dem Umbau behält, wurde heute der Vereinsöffentlichkeit zur Nutzung übergeben. Nach den sportlichen Berichten stellte sich der im November gewählte der Mitgliederversammlung vor. Neben der Zuordnung von Namen und Aufgaben berichtete die Jugendvorsitzende Alessa Boschert über anstehende und bereits durchgeführte Vorhaben: Wichtiger Schritt war sicherlich die Neukonzeption der Jugendordnung, die in der Jugendversammlung beschlossen wurde. Die von den Jugendlichen durchgeführten sollen weiter geführt werden, der Jugendraum „das Loch“ in einen besseren Zustand versetzt werden. In einem anschaulichen Überblick stellte , Trainer der B-Junioren, stellvertretend für die anderen ebenfalls anwesenden Trainer, die Trainingsarbeit im Regattabereich vor. Er erläuterte die Ausarbeitung eines Trainingsplans auf der Grundlage der Trainingsprotokolle, sowie die Konzeption für einzelne Sportler und Bootszusammensetzungen anhand von Zielzeiten des DRV und Ergebnissen von Ergo- sowie Krafttests. Den Abschluss der Mitgliederversammlung stellte die Unterzeichnung der Trainingsverpflichtung der jugendlichen Sportler dar, die erstmals im Rahmen einer Mitgliederversammlung und nicht, wie in den Jahren zuvor, intern durchgeführt wurde. Die jugendlichen Sportler verpflichteten sich zu gesunder Lebensführung und bestmöglicher Verrichtung von Training und Wettkampf, der Vorstand zur Bereitstellung optimaler Trainingsbedingungen, sowie die Trainer zur bestmöglichen Unterstützung der jugendlichen Aktiven. Die Mitglieder blicken nun in ein interessantes, hoffentlich erfolgreiches, gesundes und sportliches neues Geschäftsjahr. Zum Archiv


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