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Amicitia Stadtachter 2010

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Mit dem ersten Teil des Metropolregion Rhein-Neckar-Cups, dem Mannheimer Stadtachter, starteten am 21. März die jugendlichen Amicitianer in die Saison 2010. An einem ansonsten regnerischen Wochenende blieb es während der Rennen zwar trocken und teilweise kam sogar die Sonne zum Vorschein, die Bedingungen waren dennoch für die jugendlichen Ruderer nicht einfach – heftiger Gegenwind zwang zu enormer Anstrengung in den Booten, manch einen verblies es sogar so weit, dass das schmale Ruderboot kenterte. Auch ein Amicitianer war davon betroffen und zwar noch bevor er den Neckar vom heimatlichen Bootssteg aus bis zur Regattastrecke bei der MRG Baden überquert hatte. Nicht immer mit sich und dem Rennverlauf zufrieden kam der ein oder andere Blau-Weiße im Ziel an. Nach manchem Gerangel auf der Strecke, nach Behinderungen, wie sie z.B. Philipp Klüter erfahren hatte, weil ein Gegner sich genau vor ihn in seine Bahn gesetzt hatte, waren dies jedoch Anfangsschwierigkeiten, die sich im Laufe der Saison sicherlich noch zurecht rücken werden. Dennoch war die Stimmung ungetrübt und ein großer Teil der Jugendlichen (vor allem aus dem Bereich der A- und B-Junioren) startete frohgemut in die neue Saison. Mehr Siege als gab es dabei für die Amicitia zu verzeichnen: Stefan Weißling, Alessa Boschert, Eva Werner und Alisha Saelz waren in ihren Rennen siegreich. Sportvorstand Benjamin Wolf äußerte sich insgesamt zufrieden mit den Leistungen der jugendlichen Sportler, wenngleich die Meldungen im Vorfeld sich nicht so einfach gestaltet hatten. Nicht für jeden Sportler war ein Rennen zustande gekommen, bei dem er hätte seinen Leistungen gemäß gemeldet werden können. Insgesamt war der Mannheimer Stadtachter aber ein vom MRG Baden hervorragend organisierter Auftakt in eine hoffentlich spannende Saison 2010. Detaillierte Ergebnisse finden sich in Kürze beim . 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Amicitia Vereinsstammtisch 2010

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Seit ungefähr fünf Jahren treffen sich Vereinsmitglieder des MRV Amicitia während des Winterhalbjahres zu einem regelmäßigen Stammtisch. Einmal im Monat, in der Regel am dritten Donnerstag des Monats, kommen Jung und Alt zusammen. Meist sind es mehr als 20 Amicitianer, die in unterschiedlichen Zusammensetzungen im Laufe des Abends im Jugendraum der Amicitia – dem „Loch“ – vorbeischauen. Sie tauschen sich über das Rudern, aber auch über viele Themen außerhalb des Rudersports aus und lernen sich dabei jedes Mal ein bisschen besser kennen. Und natürlich kommt dabei auch das leibliche Wohl nicht zu kurz – Eintopf, Chili, Suppe,… jedes Mal steht etwas Anderes auf dem Speiseplan. Geboren als Idee, die verschiedenen mehr zu vernetzen und ihnen eine Kommunikationsplattform zu bieten, ist der Vereinsstammtisch inzwischen aber noch mehr: Unter der Federführung des übernehmen die jugendlichen Ruderer nicht nur die Bewirtung, sondern auch die Vorbereitung und Zubereitung des Essens, die Organisation der Getränke, also die Verantwortung für das Gelingen des Abends. Belohnt werden sie dafür durch kleinere und größere Spenden für ihre Jugendkasse. Vielleicht schauen Sie bei einem der nächsten Stammtische ja auch einmal vorbei? Wir informieren hier rechtzeitig über die Termine! 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Amicitia Landeskader 2010

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Vor schneebedeckter Kulisse des Heidelberger Schlosses und bei Minusgraden trafen sich am Samstag 24 jugendliche Sportler aus fünf Vereinen der Region, um einen Tag lang gemeinsam zu trainieren. David Galetka, Mattis Hamann, Philipp Klüter, Frederik Kuntze, Simon Weber und Stefan Weißling hießen die Amicitianer, die gemeinsam mit ihrem Trainer den rutschigen Weg nach Heidelberg nicht scheuten. Neben diesen waren es B-Junioren aus Karlsruhe, des Heidelberger Ruderklubs, der RG Heidelberg sowie des Ludwigshafener RV, die den Grundstein für gemeinsame Regattateilnahmen im Laufe der kommenden Saison legen wollten. Eisige Kälte und rutschige Bootsstege hielten die Jugendlichen nicht nur nicht davon ab, zwei vereinsübergreifende Trainingseinheiten auf dem Neckar zu absolvieren, sondern sich auch dem Koordinator für die Rhein-Neckar-Region Philipp Tibitanzel möglichst leistungsstark zu präsentieren. Zwei Achter wurden dabei anhand der der Vorwoche zusammengestellt, wobei erklärtes Ziel ist, in der Region möglichst schlagkräftige Mannschaften im B-Junioren-Bereich aufzubauen. Stimmung und Motivation waren gut, obwohl das kalte Wetter und der einsetzende Schneefall nicht zu optimalen Trainingsbedingungen beitrugen. Während die Mehrheit der männlichen B-Junioren im Achter trainierte, ruderte Philipp Klüter gemeinsam mit Bastian Faralisch vom Heidelberger RK im Doppelzweier. Philipp Klüter, auch das sei hier erwähnt, ist auf der im Januar 2010 veröffentlichten Kaderliste des Landesruderverbands Baden-Württemberg zu finden. Neben dem Olympioniken und sicherlich Rudervorbild Philipp Adamski ist der junge Amicitianer als einziger weiterer Mannheimer aufgrund seiner Saisonleistungen des vergangenen Jahres in den Landeskader berufen worden: Fotos: T. Schuhmacher 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Amicitia Fahrtenbuch 2009

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Seit einigen Jahren ist beim MRV Amicitia das klassisch gebundene Fahrtenbuch in Papierform durch ein Computerprogramm ersetzt. Dessen Benutzung erfolgt jedoch ganz traditionell: Vor Fahrtbeginn trägt sich die Mannschaft mit dem Boot und der Uhrzeit ein und nach Fahrtende mit den gefahrenen Ruderkilometern wieder aus. Weitere Informationen, wie die Namen der Mannschaftsmitglieder und vorgefundene Schäden und Mängel am Boot, werden ebenfalls festgehalten. Seit dieser Umstellung auf elektronische Daten ist die früher sehr aufwändige Auswertung am Jahresende stark vereinfacht – jedenfalls, so lange das elektronische System funktioniert und während des Jahres überhaupt eingetragen werden kann. Manchmal ist es auch im Zeitalter der digitalen Errungenschaften gut, dass es noch Papier und Bleistift gibt Die Auswertung kann unter ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten erfolgen: z.B. eine Aufstellung nach Kilometern, nach der Anzahl der Fahrten, für einzelne Trainingsgruppen oder Bootstypen. Es besteht die Möglichkeit, mit wenigen Mausklicks für jeden Ruderer seine individuelle Ruder-Statistik zu erstellen. Auch für einzelne Boote können Statistiken abgerufen und so die Auslastung des Bootsparks nachvollzogen werden. Eine solche Auswertung ist jedoch nur dann möglich, wenn die Eintragungen zuverlässig vorgenommen werden. Daher erfolgt hier die Bitte, im Eintragen sorgfältig wie bisher zu bleiben und nicht selbstverständlich davon auszugehen, dass die anderen Mitruderer des Bootes ans Eintragen denken! Die Eintragungen dienen nämlich neben den Auswertungsaspekten vor allem der Sicherheit der Ruderinnen und Ruderer und sind auch Grundlage für Versicherungsansprüche. Aber wie war es nun im Jahr 2009? Wie weit wurde gerudert? Und von wem? Und in welchen Booten? Was sagt uns die Statistik? Hier zunächst wieder die 30 Ruderer mit den meisten Ruderkilometern: Platz Name Kilometer Fahrten Km/Fahrt 1 Martin QUINCKE 920.5 104 8.9 2 Peter KLEIN 889.1 90 9.9 3 Wolfgang ANDLER 834 71 11.7 4 Jürgen BOSCHERT 747 67 11.1 5 Constantin LENTZ 667 43 15.5 6 Bettina HAUEISEN 631 54 11.7 7 Wolfgang HERTEL 605 44 13.8 8 Frederik KUNTZE 587 54 10.9 9 Alessa BOSCHERT 583 45 13.0 10 Maximilian SCHULZ 577.5 45 12.8 11 Maximilian GÄRTNER 562 34 16.5 12 Simon WEBER 555 48 11.6 13 Lars HAMANN 525 48 10.9 14 Dietmar KRAUSE 523 35 14.9 15 Philipp KLÜTER 518 47 11.0 16 David GALETKA 512.5 48 10.7 17 Hans-Peter KNAPP 499 40 12.5 18 Tim HENNINGER 493.5 39 12.7 19 Jeffrey HAIGH 453.5 25 18.1 20 Marko BULIC 449 33 13.6 21 Wolfgang BAUSCH 446.5 35 12.8 22 Wolf-Rüdiger PAULUS 441.5 50 8.8 23 Michaela GEPPERT 428.1 38 11.3 24 Daniel KLÜTER 425 34 12.5 25 Günther ORTLIEB 416 35 11.9 26 Mattis HAMANN 390 40 9.8 27 Sieglinde BOSCHERT 389 43 9.0 28 Jan BOHRKE 379 29 13.1 29 Constanze LINNEBACH 376 29 13.0 30 Stefan WEISSLING 358.5 39 9.2 Was die Ruderzeitpunkte angeht, so findet man nahe liegende Vermutungen bestätigt: In den Sommermonaten wird naturgegeben weitaus mehr gerudert, als zur kühleren Jahreszeit. Der beliebteste Rudermonat ist offensichtlich, wie auch schon im , der Mai. Auch die Verteilung auf die Wochentage war genau so zu vermuten – das Wochenende wird für die Ausübung des Rudersports am häufigsten genutzt. Bedenkt man darüber hinaus, dass die „fleißigsten“ Ruderer mit den meisten gefahrenen Ruder-Kilometern nicht etwa aus dem Regattabereich, sondern von den Freizeitruderern kommen, verwundert dies umso weniger. Zur Ehrenrettung der Regattaruderer sei aber angemerkt, dass diese oft auch außerhalb des Vereins, z.B. im Mühlauhafen oder in Heidelberg trainierten und sich dabei in die dortigen Fahrtenbücher eintrugen. Wochentag Kilometer Fahrten Km/Fahrt MONTAG 1545 145 10.7 DIENSTAG 2774.5 271 10.2 MITTWOCH 2872.9 279 10.3 DONNERSTAG 3617.5 357 10.1 FREITAG 2316.5 241 9.6 SAMSTAG 7774 616 12.6 SONNTAG 5007 406 12.3 Wie schon im war „Eisbär“ das beliebteste Boot und wurde auf 120 Fahrten mit 1090 gefahrenen Kilometern fast doppelt so weit bewegt, wie der an Platz zwei folgende „Gigi“ mit 548 Kilometern und „Martin“ mit gefahrenen 486 Kilometern. Am häufigsten legten die Ruderer bei den einzelnen Fahrten eine Distanz zwischen 10 und 15 Kilometern zurück – dies scheint fast eine Standarddistanz geworden zu sein, da mehr als die Hälfte aller Fahrten über diese Streckenlänge ging. Zum Abschluss der statistischen Interpretationen ein Zitat des deutschen Mathematikers und Wirtschaftswissenschaftlers Helmar Nahr: „Statistik ist ein Verfahren, das es gestattet, geschätzte Größen mit der Genauigkeit von Hundertstel Prozent auszudrücken.“ In diesem Sinne


Ergocup Rhein-Neckar 2010

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Ruderregatta ohne Wasser oder: Trockenrudern auf dem Ergo Für Noch-Nicht-Ruderer: Was ist eigentlich ein Ergo-Cup? Im Winter, wenn die lange Dunkelheit und die Wetterverhältnisse es nur selten zulassen, auf dem Wasser zu rudern, dann werden Kraft, Ausdauer und Kondition trainiert. Neben dem Training auf der Hantelbank, der Beinpresse oder dem Laufen ist das Fahren auf dem Ruderergometer wichtigster Bestandteil des Wintertrainings. Ruderergometer sind Geräte, mit denen Sportler den Bewegungsablauf in Ruderbooten in der Halle simulieren und trainieren können. Wie beim Rudern auf dem Wasser werden nahezu alle Muskelgruppen des Körpers trainiert, das gesamte Gelenksystem beansprucht, das Herz-Kreislaufsystem gestärkt und der Sportler erhält wetterunabhängig gute Trainingsreize für die Entwicklung der Ausdauerleistung. Ursprünglich war der Ruderergometer also nur als Trainingsgerät und zur Verwendung im Leistungstest für Leistungssportler gedacht. Inzwischen hat sich das „Hallen-Trocken-Wettrudern“ auf Ergometern aber als eigenständige Sportart und Wettkampfdisziplin etabliert. Bei einem Ergotest stehen mehrere miteinander vernetzte Ruderergometer nebeneinander, auf denen die Ruderer – den Gegner jederzeit im Blick – gleichzeitig um jeden virtuellen Meter kämpfen. Die Daten werden dabei anhand kleiner Schiffsymbole grafisch umgesetzt und auf einer großen Leinwand präsentiert. Der Zuschauer ist so jederzeit über den aktuellen Rennverlauf bestens informiert. Windräder surren, Rollsitze gleiten über Rollschienen, die Ruderer ziehen, was das Zeug hält, Gesichtszüge werden immer verbissener und sie kommen doch keinen Meter voran. Sie sitzen nämlich nicht in einem Boot, sondern auf dem Ruderergometer. Die, die sich sonst gemeinsam setzen – in ein Boot hinein und den Naturgewalten aus nämlich – um auf Regatten Siege zu erringen, kämpfen nun gut geschützt in einer Halle, jeder individuell um die beste Platzierung. Und jeder ist allein gegen die Zeit. Es ist also wieder einmal soweit – es ist Ergo-Cup! Der Ergo-Cup Rhein-Neckar in Ludwigshafen wird immer beliebter. Auf 15 miteinander vernetzten Concept-2-Ergometern wurden am 23. Januar 2010 die Rennen des inzwischen zum dritten Mal stattfindenden Wettkampfs ausgetragen. Hervorragende Vorbereitung vom Team des Ludwigshafener RV rund um Christian Knab garantierte auch diesmal wieder einen reibungslosen Ablauf. Kompliment an dieser Stelle über den Rhein! Der Eintritt für Zuschauer, Eltern und Freunde war natürlich wie immer kostenlos und die Rennen versprachen so manches Mal eine Gänsehaut, die durch den Funken ausgelöst wurde, der in keinem Bereich des Rudersports so ungebremst von den Sportlern auf die Fans überspringen kann, wie bei einem Ergo-Cup. Bereits im Vorfeld hatte es siebzehn Amicitianer in Armen und Beinen gejuckt, sich mit den Kontrahenten der bevorstehenden Saison konditionell im Duell zu messen. Genau wie im Sommer traten die Sportler je nach Altersgruppierung über unterschiedliche Distanzen gegeneinander an, diesmal waren es aber virtuelle 1000, 1500 oder 2000 Meter. Im Schüler- und Studentenbereich wurden nicht nur Einzelwettbewerbe ausgetragen, sondern hier gingen auch 4×500-Meter-Staffeln an den Start. Für die drei Amicitia-Trainer Christoph Börlin, Tobias Schuhmacher und Constantin Lentz war dieser Ergo-Cup eine gute Standortbestimmung, die durchaus gezeigt hat, dass in Mannheim Potenzial vorhanden ist, um zukünftig schlagkräftige Mannschaften aufzubauen. Besonders hervorzuheben waren aus Amicitia-Sicht sicherlich einmal mehr Philipp Klüter und Alessa Boschert, die in ihren Rennen einen dritten bzw. zweiten Platz errudern konnten. Aber auch einige Andere übertrafen ihre Erwartungen im Blick auf Zeiten und Leistungen. Im Einzelnen waren, beginnend bei den Jüngsten, für die Amicitia am Start (in alphabetischer Reihenfolge): 14jährige Jungen: Max Matthey 14jährige leichtgewichtige Mädchen: Lisa-Christin Höflich B-Junioren: David Galetka Mattis Hamann Philipp Klüter Frederik Kuntze Jan Preston Cornelius Runtsch Simon Weber Leichtgewichtige B-Junioren: Stefan Weißling B-Juniorinnen: Eva Werner A-Junioren: Lars Hamann Tim Henninger Maximilian Schulz Leichtgewichtige A-Junioren: Tobias Schneider A-Juniorinnen: Alessa Boschert Männer-Sprint: Edgar Gräber

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