Author Archives: Sabine Hamann

Nationale Regatta in Sarnen/Schweiz

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8./9. Juni 2013

Auch in diesem Jahr gab es wieder Mannheimer Beteiligung bei der Nationalen Regatta in Sarnen. Es handelt sich um eine wichtige Schweizer Regatta, die in jährlichem Rhythmus auf dem Sarner See ausgetragen wird. 1300 Boote, meist aus der Schweiz, aber auch aus dem benachbarten Ausland starten in unterschiedlichen Rennen, involviert ist auch die Schweizer Schulmeisterschaft. Nils Kocher trat für den Baden-Württembergischen Ruderverband sehr erfolgreich an. Am Samstag konnte er den Junior-B-Vierer ohne mit deutlichen 14 Sekunden Vorsprung trotz schwierigen Wasserverhältnissen gemeinsam mit seinen Ruderkameraden für sich entscheiden. Im vergleichbaren Junior-Vierer A war er mit seinem Team bis wenige Meter vor dem Ziel noch in Führung, musste sich dann aber um einen Bugball geschlagen mit dem zweiten Platz begnügen. Auch der Sonntag verlief ähnlich erfolgreich, hier gab es bei 3 Starts drei deutliche Siege: Im B-Junioren-Vierer wie auch im Achter waren die Baden-Württemberger erfolgreich. Bilder zu betrachten und nachzulesen ist über die Regatta alles auf der Website des Seeclubs Sansstad. Glückwunsch zu diesen Erfolgen!!

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Die Schweiz und Hamburg

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Juni 2013

Nun liegen Cham/Schweiz, Sarnen/Schweiz und Hamburg nicht gerade geografisch nahe beieinander, aber es sind an den derzeitigen Wochenenden die Orte, an denen sich aus ruderischer Sicht einiges tut. Nils Kocher, Amicitianer, startete im Baden-Württemberg-Achter in Cham in der Schweiz. Es ist erfreulich, dass er sich als jüngerer B-Junior bei den älteren, starken B-Junioren bereits in seinem ersten Jahr etablieren konnte, zeigt sich Trainer Tobias Schuhmacher sehr zufrieden. Mit seinem Team konnte er am Samstag gegen internationale Konkurrenz einen klaren Sieg erringen. Am Sonntag musste das Rennen wegen Sturms leider abgebrochen werden. Am nächsten Wochenende wird Nils mit seinem Team in Sarnen antreten… wir drücken die Daumen. In Hamburg fand am 1. und 2. Juni die Zweite Internationale DRV-Junioren-Regatta statt. Wie im letzten Jahr erstmals fand die Regatta auf der Regattastrecke in Hamburg-Allermöhle statt. Am Samstag war es noch stark bewölkt, bevor sich am Sonntag dann die Sonne durchsetzen konnte. An den beiden so unterschiedlichen Tagen herrschte starker Mitwind, der dazu führte, dass der Wellengang zwischen den Bahnen stark variierte. Dies brachte jedoch die beiden angereisten Amicitianer Maximilian Matthey und Simon Klüter nicht aus der Ruhe und sie zeigten an beiden Tagen starke Leistungen, die witterungsbedingt jedoch zu unterschiedlichen n führten. Maximilian Matthey (JM 2X A in Rgm. mit Magnus Gähr aus Esslingen) wurde samstags mit schnellster deutscher Zeit Zweiter, sonntags konnten die beiden Ruderer einen hervorragenden ersten Platz im 2. Lauf erzielen. (Der erste Lauf war aus DRV-Booten besetzt worden, die aus der Rangliste gebildet worden waren.) Simon Klüter (JM A Lgw) erruderte im Einer am Samstag und am Sonntag (im zweiten Lauf) jeweils einen zweiten Platz. Der junge Ruderer war mit seiner Leistung selbst nicht ganz zufrieden, da er sich den Bedingungen geschlagen geben musste und nicht ganz an die hervorragenden der Vorregatten anknüpfen konnte. Die von ihm gefahrene drittschnellste Gesamtzeit am Sonntag ist jedoch durchaus ein beachtenswertes Ergebnis, wie Trainer Schuhmacher herausstellt. Der Erfolg, der im Einer ausgeblieben war, war Simon dann aber noch im Vierer in der Renngemeinschaft mit Erlangen und Berlin sicher. An beiden Tagen zeigte er hier eine sehr starke Leistung und war siegreich. Herzlichen Glückwunsch den beiden Sportlern und ihrem Trainer -– es macht Freude, eine solch erfolgreiche Saison zu begleiten!

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Kölner Junioren-Regatta und Pfingstregatta in Gießen

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„Leben in Bewegung“ – so lautet das Motto des Internationalen Deutschen Turnfestes, das in Mannheim derzeit stattfindet. Und in Bewegung sind (wenn auch nicht in der Heimat) die jugendlichen Ruderer der Amicitia, die sich wieder einmal durch Deutschland bewegen, um an verschiedenen Regatten teilzunehmen. Hochkarätig ist sicherlich die Junioren-Regatta einzustufen, die auf dem Kölner Fühlinger See am Pfingstwochenende ausgetragen wurde. Aber auch in Gießen gab es trotz heftigem Regen in der Nacht an drei Tagen spannende Rennen zu beobachten. Sebastian Terwiesch war hier in den blau-weißen Vereinsfarben am Start. Im B-Junioren-Einer gewann er am Samstag seine Abteilung souverän, musste sich am Sonntag aber dem Gegner aus Limburg geschlagen geben, bevor er am Montag mit seinem Doppel-Zweierpartner Tim Friederich seine Abteilung wieder gewinnen konnte. Max Hörmann aus der Kindergruppe sammelte weiter erste Regattaerfahrung im Jungen-Einer/Lgw. Verena Moster gewann ihre Abteilung bei den Seniorinnen im Einer ebenso deutlich wie mit den Viererpartnerinnen Constanze Linnebach (Amicitia) und den beiden Ludwigshafener Partnerinnen Evelyn Siegert und Elisabeth Groß. Stefan Weißling war bei den A-Junioren im Einer in der vierten Abteilung ebenfalls siegreich, wie auch mit dem Ludwigshafener Marcel Molitor gemeinsam im Doppelzweier. Die detaillierten Rennergebnisse sind auf der Seite des nachzulesen. Die Teilnahme in Köln stand leider ein wenig im Zeichen der Krankheit. Moritz Gehring meldete bereits im Vorfeld ab. Simon Klüter, der am Samstag seinen Einer noch souverän gewinnen konnte, musste am Sonntag dann krankheitsbedingt ebenfalls auf einen Start verzichten. Schade – aber sicherlich eine vernünftige Entscheidung, nicht zuletzt im Kontext der in Kürze noch anstehenden Wettkämpfe. Auch Nils Kocher überzeugte zur Zufriedenheit des Trainers Tobias Schuhmacher am Samstag in einem deutlich gewonnen Einer-Rennen. Maximilian Matthey komplettierte das Amicitia-Team und ergänzte die Bilanz des Vereins durch zwei gute Zweier-Rennen mit seinem Esslinger Partner Magnus Gähr: Den Junior-A-Doppelvierer in Renngemeinschaft mit Esslingen und der RG Undine beendeten Maximilian und Simon nach einem spannungsgeladenen Rennen mit einem zweiten Platz. Am Sonntag fehlte dann nur eine Länge auf die herausragenden Berliner – ebenfalls eine richtig gute Leistung, bilanzierten die zufriedenen Sportler gemeinsam mit Trainer Schuhmacher. Detailliert findet man die Ergebnisse beim . Fotos können in Kürze unter eingesehen werden! Zufrieden kehren die Sportler also ins heimische Mannheim zurück, wo sie der Trubel ganz anderer Sportarten empfängt. Bei der Eröffnungsfeier am Wasserturm sagte am Samstag Abend ein Sportfunktionär sinngemäß: „Beim Fußball bewegen sich 22 Männer und 60.000 schauen zu. Beim Turnfest ist es ungefähr umgekehrt.“ Wir haben wieder einmal dazu beigetragen, dass die Zahl der „Bewegten“ weiter steigt

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Internationales Deutsches Turnfest

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„„Leben in Bewegung““ – so lautet das Motto des Internationalen Deutschen Turnfestes, das in diesem Jahr in Mannheim ausgetragen wird. Unsere Stadt ist Gastgeber für mehrere Zehntausend Gäste und diese herzlich zu empfangen und ihnen ein kleines Stückchen Heimat in der Fremde zu bieten, dazu wollen auch die Ruderer beitragen. Der MRV Amicitia, die MRG Rheinau, die MRG Baden und der Ludwigshafener RV haben sich zusammengetan und betreuen als Patenverein gemeinschaftlich das Lessing-Gymnasium als Standort für die Sportlerinnen und Sportler, die vorwiegend aus Fürth angereist sind. 278 Gäste sind in den Klassenzimmern der Schule untergebracht. Diese galt es für die Schlafplätze leerzuräumen, die Turnhalle als Frühstückraum herzurichten und rund um die Uhr Helfer bereit zu stellen, die den Gästen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ein großes Stück Arbeit, bei dem wir uns seitens der Stadt etwas mehr wertschätzendes Wohlwollen gewünscht hätten. Alle unsere Bemühungen, die Gäste freundlich zu empfangen, werden zunichte gemacht, wenn die Sportler direkt wenige Minuten nach Ankunft an ihren kurz zum Ausladen des Gepäcks geparkten Fahrzeugen Strafzettel für Falschparken vorfinden. Hier hätten wir uns ein wenig mehr Fingerspitzengefühl der Verantwortlichen gewünscht. Die Ruderer haben die Aufgabe dennoch gern übernommen und die Vorsitzenden aus Rheinau und vom Fernmeldeturm, die von Beginn an fast rund um die Uhr mitgearbeitet haben, danken den engagierten Ehrenamtlichen, die das große Projekt unterstützen: „Nur durch das gemeinsame Anpacken können solche Aktivitäten und Veranstaltungen überhaupt stattfinden.“ Die ersten beiden Tagen sind heute geschafft… nun gilt es weitere 6 Tage zu begleiten, bevor dann die Aufräumarbeiten wieder beginnen. Auch wir Ruderer wünschen der Veranstaltung einen guten Verlauf und allen sportlichen Wettkämpfen faires und gutes Gelingen!

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Heidelberger Regatta

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Wie bereits kurz berichtet stand die Heidelberger Regatta zwischen Theodor-Heuß-Brücke und Inselspitze in diesem Jahr unter besonderen Vorzeichen: Neben den 1000- und 1500-Meter-Rennen wurde erstmals ein Sprintcup über 350 Meter ausgelobt, den die Mannheimer Frauen im Doppelvierer für sich entscheiden konnten. [] Aber auch in der Altersklasse der Kinder waren die Amicitianer einmal mehr am Start und erfolgreich. Max Hörmann, Paul Vogel, Benedikt Nett, Lennart Ufer und Stm. Lukas Scheurich gewannen am Sonntag ihre Abteilung des Jungen-Doppelvierers mit Steuermann, 13/14 Jahre. Eine respektable Leistung! Max Hörmann und Lennart Ufer, sowie Paul Vogel und Benedikt Nett starteten jeweils auch noch gemeinsam im Jungen-Doppelzweier, bzw. Jungen-Doppelzweier-Lgw. Unter den Augen der mitgereisten Trainerin Lena Lantin schnupperte die Kindergruppe die für sie noch ganz frische Regattaluft und schlug sich dabei wirklich gut. Es ist erfreulich, dass die Amicitia wieder einen Beitrag leisten kann, den Nachwuchs allmählich an den Ruder- und Leistungssport heranzuführen, denn wie in jeder Sportart gilt: Der Nachwuchs sichert die Zukunft!

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