Author Archives: Sabine Hamann

Juniorinnen B ungebremst im Vierer ohne

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Dass das Trainingslager gerade zu Ende ist und ganz schön anstrengend war, ist noch lange kein Grund, sich zuhause auf die faule Haut zu legen… Ungebremst geht es bei dem strahlenden Sonnenschein und frühlingshaften 18 Grad an diesem Wochenende direkt weiter auf dem Weg zu einem ehrgeizigen Ziel: Deutsche Jugendmeisterschaften heißt dieses für die 4 Mädchen aus Mannheim, Ludwigshafen, Stuttgart und Karlsruhe. Eva, Celin, Marina und Victoria sind die vier B-Juniorinnen, die gemeinsam das Projekt „Vierer ohne“ in Angriff genommen haben. Für den Trainingserfolg ist dabei fast „jedes Mittel recht“ – das heißt durchaus auch einige gemischte Trainingseinheiten mit drei der vier männlichen Kollegen aus dem Vierer ohne im Junior-B-Bereich und ergänzend einer Seniorin. Unter den kritischen Augen der Trainer Tobias Schuhmacher, Marcus Hermann und Christian Knab legten sie heute zahlreiche Ruderkilometer im Achter auf dem Neckar zwischen Riedbahnbrücke und Neckarspitze zurück. Und es werden weitere folgen… auf dem Weg nach Brandenburg Ende Juni… wir werden berichten. Fotos: T. Schuhmacher 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Datenschutzseminar – Öffentlichkeitsarbeit

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Öffentlichkeitsarbeit sichert die Existenzgrundlage eines Vereins. Sie ist wichtig, um einen Verein bekannt zu machen, eine Corporate Identity zu schaffen und zu festigen, Mitglieder zu werben und diese dann auch im Verein (engagiert) zu halten.  Um den Verein in der Raumschaft bekannt zu machen, für die eigene Sache zu werben, dazu bedarf es Strategien. Unterstützung erhält der Mannheimer RV Amicitia hier von seinem Landesruderverband, der im Rahmen von Fortbildungen nicht nur in sportlicher Hinsicht z.B. in Trainerseminaren qualifiziert, sondern z.B. auch über Datenschutz in der Vereinsarbeit umfänglich informiert. So fand im Februar ein eintägiges Seminar im Haus des Sports in Stuttgart zu dieser Thematik statt, bei dem auch die Amicitia vertreten war. Einen entsprechenden Erfahrungsbericht schrieb die Teilnehmerin für das zweimal jährlich erscheinende Verbandsmagazin „Ruderblatt“. Lesenswerte Ausgaben werden beim auch zum Download angeboten. In der ersten Ausgabe 2011 erschien folgender Artikel zum Thema: Jeder hat ein Recht auf Geheimnisse „Datenschutz in Vereinen“ – Am zweiten Februarsamstag bot der Landesruderverband in Stuttgart ein Seminar mit dieser auf den ersten Blick trocken erscheinenden Thematik im SpOrt in Stuttgart an. Was zunächst sehr speziell anmutete, entpuppte sich jedoch in der praktischen Umsetzung schnell als eine Veranstaltung, die durch kompetente, teilnehmerorientierte Aufbereitung kurzweilig und vor allem sehr informativ war. Die Maximalteilnehmerzahl war im Vorfeld schnell erreicht und so fanden sich trotz strahlendem Sonnschein 18 Vereinsvorstände bzw. –mitglieder aus allen Landesteilen vom See bis zur Kurpfalz pünktlich in Stuttgart ein. In der Regel waren es Funktionsträger, die in den Heimatvereinen Webseitengestaltung und Datenspeicherung in ihrer Verantwortung haben, die von Johanna Kienzerle, der Vorsitzenden des LRV begrüßt wurden. In dicht gedrängtem Zeitplan informierten Victoria Krüger und Heinrich Schullerer von der Zentralen Datenschutzstelle der baden-württembergischen Universitäten über vielfältige Themenfelder: Rechtliche Rahmenbedingungen wie die informationelle Selbstbestimmung wurden ebenso in den Blick genommen wie der sensible Umgang mit Mitgliederdaten, Veröffentlichung von Regattaergebnissen oder –fotos, Vertraulichkeit von Mailverkehr oder die Anonymisierung von Daten, um nur einige Beispiele zu nennen. Rechtsgrundlagen auf der einen Seite, ethische Überlegungen auf der anderen Seite komplettierten an diesem Samstag das Bild, das sich unter Gefährdung des Persönlichkeitsrechts subsumieren lässt. Die heute übliche Automatisierung der Datenverarbeitung erhöht die Verfügbarkeit, Kombinationsmöglichkeit und den Kontextverlust persönlicher Daten. Wie gläsern der einzelne Mensch dadurch werden kann, wie transparent seine Lebensbezüge, zeigten die Referenten auf eindrückliche Art. Auf besonderes Interesse stießen die Hinweise zur Webseitengestaltung und vor allem die Erinnerung daran, dass „das Internet nichts vergisst“. Seiten wie archive.org speichern tagesaktuelle Abbilder von Webseiten der vergangenen Jahre, so dass hier auch alte Rudervereinsseiten über diese Form der „Way-back-machine“ rekonstruiert werden können. Sich hier gemeinsam in Erinnerung zu rufen, dass der Umgang mit veröffentlichten Daten sehr sensibel geschehen sollte, hinterließ einen bleibenden Eindruck. Das lichtdurchflutete Ambiente der Tagungsstätte trug neben der hohen Fachlichkeit der Lehrgangsleitung dazu bei, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sensibilisiert und mit wachsameren Augen im Blick auf Daten- und Persönlichkeitsschutz in ihre Vereinsarbeit zurückkehrten. Die Tatsache, dass genügend Raum gegeben wurde, mitgebrachte Fragen und Probleme aus dem konkreten Alltag thematisieren zu können und auch Antworten zu erhalten, machen nun eine fundierte Arbeit im Heimatverein möglich. Aus Sicht der Teilnehmer ein hervorragendes Seminar, das lohnenswerte Folgeveranstaltungen nach sich ziehen könnte.

Sabine Hamann

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Amicitia Winter-Trainingslager 2011

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Die Rudertechnik verbessern, Kraft und Ausdauer weiter ausbauen, den Teamgeist wecken und das Mannschaftsgefühl stärken, auch in neu geformten Booten wie z.B. im Vierer ohne – all das ist „Trainingslager“. Wie schon in den vergangenen Jahren arbeiteten die B-Junioren des Regattavereins für einige Tage gemeinsam im Trainingslager an Feinschliff der Technik und Harmonie im Boot. Diesmal fand bereits jetzt in den Winterferien ein erster Baustein statt, dem in den Osterferien ein zweites Trainingslager an gleichem Ort folgen wird. 14 Jugendliche ließen bei hervorragendem Wetter und strahlendem Sonnenschein den Winter hinter sich und konzentrierten sich in Dreisbach an der Saar ganz und gar auf die Saisonvorbereitungen. Untergebracht waren die Athleten in der Jugendherberge in 4-Bett-Zimmern mit Blick auf den Wald. Zur Saar bzw. zur Saarschleife, auf der das Rudertraining stattfand, legten die Sportlerinnen und Sportler jeweils einen knappen Kilometer Wegstrecke zu Fuß zurück. In einem engen Zeitplan, der physisch doch einiges abverlangte, trainierten die Ruderer unter Anleitung der beiden Trainer Tobias Schuhmacher und Marcus Herrmann in unterschiedlichen Einheiten auf dem Wasser oder beim Lauftraining. Zeitweise erhielten die beiden Trainer Unterstützung durch Christian Knab, der ebenfalls einzelne Athleten genau in den Blick nahm und Tipps zur Weiterentwicklung der Rudertechnik beisteuern konnte. Die Athleten stammten im Wesentlichen vom MRV Amicitia und dem Ludwigshafener Ruderverein und kannten sich aus dem heimischen gemeinsamen Training bereits gut. Rudermaterial, Rennboote wie auch ein Begleitmotorboot, nahm die Gruppe aus Mannheim eigens mit, als sie sich am Samstag, dem  5. März schon um kurz nach 6 Uhr in der Früh mit zwei Vereinsbussen auf den Weg machte. Dreisbach und die Saar bot den Sportlern die passende Mischung aus Sport und (sehr kurzer) Entspannung und erwies sich wieder einmal als passende Umgebung für ein Ruder-Trainingslager, um den Start in die Saison auf eine gute Basis aufbauen zu können. Hauptsächlich in Einern (aber auch im Jungen-Vierer ohne Steuermann) waren die Sportler unterwegs, auch und besonders um die am 20. März anstehende Langstrecke in Breisach konkret vorzubereiten. Bei Langstreckenregatten wird in der Regel im kleinstmöglichen Boot gefahren. Freizeitaktivitäten fanden diesmal aufgrund der Kürze der zur Verfügung stehenden Trainingszeit nicht statt, der Sport stand ganz im Vordergrund. Dennoch unterhielten sich die Sportler in den kurzen Entspannungsphasen oder am Abend hervorragend, die Stimmung war bestens. Rudertechnisch resümierte Trainer Tobias Schuhmacher, dass bei allen Sportlerinnen und Sportlern eine Weiterentwicklung zu erkennen war. An Ostern folgt nun ein einwöchiges Traininglager, wiederum in Dreisbach, das dann aber in erweitertem Kreis stattfinden wird. Waren diesmal die leistungstärkeren Regattaruderer unter sich, werden dann auch Kinder und jüngere Athleten mit unterwegs sein, die auf den Sprung in den Regattasport vorbereitet werden. Weitere Impressionen:

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Amicitia Trainingwochende Februar 2011

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Auch wenn es Außenstehenden nicht immer so scheinen mag, ist auch der Winter für Ruderer eine durchaus trainingsintensive Zeit. Naturgemäß nicht immer auf dem Wasser – aber wenn es die Witterungsbedingungen zulassen, dann auch dort. Dabei ist nicht so sehr ausschlaggebend, ob die Sonne scheint oder wie kalt es ist, nein, vielmehr entscheidend sind die Wasserverhältnisse „von unten“, also die Strömung. Wenn die Regattasaison kurz bevorsteht und bereits am 20. März der erste Leistungsvergleich in Breisach auf der Langstrecke ansteht, ist die Motivation besonders hoch, letzten Feinschliff anzulegen und den momentanen rudertechnischen Leistungsstand unter Beweis zu stellen. Am Wochenende 19. und 20. Februar trafen sich dazu 45 Aktive aus der näheren und ferneren Region in Mannheim zu einem Trainingswochenende, zu dem der eingeladen hatte. Es fand in den Räumlichkeiten der benachbarten Mannheimer RG Baden statt und war gesplittet in Trainingseinheiten auf dem Ergo – herausfordernde 6000 Meter – sowie auf dem Neckar. Auch Trainer Tobias Schuhmacher war mit seinen Amicitianern vor Ort… lesen Sie über die Veranstaltung weiter beim .


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