Author Archives: Sabine Hamann

Weihnachtsgrüße 2010 Amicitia Mannheim

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Liebe Ruderkameradinnen und Ruderkameraden, wieder einmal neigt sich ein sportlich erfolgreiches und lebhaftes Jahr dem Ende entgegen. Letzte Aktivitäten wie das „Heilig-Abend-Kicken“ beanspruchen nun noch unsere Aufmerksamkeit, bevor dann nach einigen Tagen des besinnlichen Ausspannens am 1. Januar ein in ruderischer Sicht interessantes Jahr mit der Neujahrsauffahrt beginnen wird. Ein Jahr, das uns die Deutschen Ruder-Sprintmeisterschaften nach Mannheim bringen wird. Zeit, voraus, aber auch Zeit, zurück zu blicken: Sportvereine haben in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle. Hier finden Menschen einen Ausgleich zum beruflichen Alltag und Rückhalt in einer starken Gemeinschaft. Dass dies auch im MRV Amicitia gelingt, dafür tragen Mitglieder Sorge, die durch ihren unermüdlichen persönlichen Einsatz den Rudersport in Mannheim weiter positioniert haben: die Ruderinnen und Ruderer des MRV Amicitia mit ihren sportlichen Anstrengungen im vergangenen Jahr, mit ihrem Trainingsfleiß und den Erfolgen für unseren Verein die Trainer, die für ihre Aktiven viel Zeit, Gedanken und auch Zuspruch investieren die Sponsoren, die unseren Sport finanziell unterstützen die Eltern für die Koordination von Terminen und ihre Fahrdienste die Helfer bei Festen, bei Regatten, bei Vereinsaktivitäten alle Ehrenamtlichen in Funktion, „Amt und Würde“ all diejenigen eben, die so viel tun und die einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen des Vereinslebens leisten. All diejenigen, deren Arbeit so wertvoll und ein unschätzbarer Gewinn ist. Welch großer Einsatz von so vielen Mitgliedern für den Rudersport gebracht wird – dies verdient unseren Respekt und großen Dank! Im Namen des Vorstandes wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes, zufriedenes, erfolgreiches 2011 Norbert Ufer 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Winter 2010 bei der Amicitia

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Im Dezember bei der Amicitia – „Rhein und Neckar führen 2 Meter höheres Wasser als zu dieser Jahreszeit üblich.“ So schreibt der Mannheimer Morgen noch vor wenigen Tagen, in diesem Dezember 2010. Grund genug, sich vom Wassersport ab- und den Weihnachtsvorbereitungen zuzuwenden? Möglich… Aber nicht bei der Amicitia. Es besteht ein Schifffahrtsverbot für motorisierte Boote. Davon wären die Ruderer zwar nicht unmittelbar betroffen – mittelbar jedoch schon. Sich bei solcher Strömung ohne ein Begleit-Motorboot zum Training auf das Wasser zu begeben, wäre nämlich mehr als wagemutig und leichtsinnig. Also werden sie hochgerollt – die Stege. Also bleibt das Motorboot liegen … so halb im Schlamm. Und es wird nach Alternativen gesucht, die sich (trotz intensiver Beratung ;-)) wahrlich nicht schwer finden lassen. Lauftraining, Krafttraining, Ergometertraining, Schwimmtraining. Die Möglichkeiten sind vielfältig und werden intensiv genutzt: Aber es gibt noch mehr zu berichten aus den Reihen der Amicitia in diesem Dezember 2010: Noch halb im Dunkeln versteckt liegt im Bootshaus ein neuer unbekannter Amicitia-Vierer. Glänzend und noch ohne Namen. Aber er ist schon aufgeriggert – von den „Alten Herren“, die sich während dieser Arbeit auch schon Gedanken darüber gemacht haben, wie der Neuzugang denn heißen soll. Bei der Neujahrsauffahrt am 1.1.11 um 14 Uhr wird das Geheimnis gelüftet, denn dann soll das Boot getauft werden. Bis dahin bleibt es spannend Nun stehen aber wirklich die Weihnachtsvorbereitungen an. Für den 24. Dezember zum Beispiel, an dem sich traditionsgemäß die Amicitia-Jugend am Vormittag zum „Heilig-Abend-Kicken“ trifft. Warum Ruderer an Weihnachten Fußball spielen – das ist ein Rätsel, das wir vielleicht in diesem Jahr lösen (oder auch nicht?). Dass es ohne die Amicitia auch an Weihnachten nicht geht,– das wissen wir längst.
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Langstrecke Mannheim – und im Background??

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Langstreckenregatta – – für die Einen heißt das: anstrengen, schwitzen, rudern gegen die Zeit, den Gegner nur aus der Ferne im Blick, 6 Kilometer. „Die Einen“, das sind die Sportler – die, die im Mittelpunkt stehen. Für die Anderen heißt Langstreckenregatta 48 Stunden fast ohne Schlaf, anstrengen, arbeiten. „Die Anderen“, das sind die Menschen im Background. Die, die man nicht sieht, ohne die eine solche Großveranstaltung aber nicht stattfinden könnte. Denn den reibungslosen Ablauf gewährleisten nur durchdachte Logistik, gute Kooperation und viele fleißige Hände im Ehrenamt. Wenn die Helfer kaum zu sehen sind, wenn man nichts von ihnen spürt – dann haben sie ihre Sache gut gemacht, dann hat alles die gewünschte Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit, als liefe die Veranstaltung von alleine. Macht man sich die Mühe, einmal hinter die Selbstverständlichkeiten zu schauen, dann beeindrucken Zahlen und Fakten: – in Kooperation mit Polizei und Ordnungsamt wird die Straße gesperrt und Parkflächen ausgewiesen – 80 Vereine reisen mit Bootsanhängern an, die rangiert werden – fast 200 Boote werden gelagert, wenn sie nicht auf dem Wasser sind – eine gute Kooperation mit DLRG, Wasserschutzpolizei und Schleusenteam findet statt, damit im Notfall schnelle Hilfe erfolgen kann – ein einzelner Steg zum An- und Ablegen reicht an einem solchen Tag nicht aus, ein zweiter wird gebaut – ein Computernetzwerk wird im Regattabüro und entlang der Strecke aufgebaut, das die Daten von Ruderern, Booten, Bugnummern, Finanzen, aber auch der gefahrenen Zeiten verwaltet (Zehntausende Java-Befehlszeiten – Respekt Philipp!!) – Berichterstattung, Start- und Ergebnislisten und Fotos werden organisiert und verwaltet – die Verpflegung der Sportler wird mit vielen Litern selbst gekochtem Eintopf, Brötchen und Kuchen gewährleistet – freiwillige Helfer an und auf dem Wasser behalten die Regatta im Blick – Markierungen an der Strecke werden ausgebracht – Vorstart, Start, Zwischenzeiten und Ziel sind personell ausgestattet, Zeitnehmer arbeiten über einen langen Zeitraum zuverlässig und konzentriert – und noch sooo vieles mehr Und wenn es dann geschafft ist am Abend, dann können auch sie sich zurück lehnen – und ganz zu Recht stolz auf sich sein!

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Amicitia Langstreckenregatta Vorbereitung

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Was hier (oben) noch gemütlich und gelassen aussieht, ist die Pause zwischen arbeitsintensiven Vorbereitungen der am nächsten Wochenende anstehenden 5. Kurpfälzischen Langstreckenregatta. Ungeachtet der am Vorabend stattfindenden Sieger- und Jubilarfeier setzten die Trainer am Sonntagvormittag ein Belastungstraining unter Realbedingungen an. Strahlender Sonnenschein und ruhiges Wasser machte es den Sportlerinnen und Sportler dann ein wenig leichter, ihre Strecke zu bewältigen. Eine willkommene Gelegenheit, ein zweites Mal die in langwieriger Entwicklungsarbeit konzipierte Zeitmessungs- und Verwaltungssoftware von Philipp Adam zu testen. Bereits in einer ersten Testphase hatte sich gezeigt, dass hier mit benutzerfreundlichem und zuverlässigem Material gearbeitet werden kann. Während vor zwei Wochen noch eine kurze Strecke von nur 3 km bei starker Strömung getestet wurde (die ausreichte, um einen Sportler kentern zu lassen), gingen die Ruderer heute auf die gesamte 6 km lange Regatta-Strecke bis zur Kammerschleuse. Probeweise wurden 2 Zwischenzeiten und die Endzeit genommen und die Datenübertragung ins Regattabüro sichergestellt. Nachdem inzwischen rund 260 Meldungen vorliegen und die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Hoffen wir auf ebenso schönes Wetter und ruhiges Wasser und viele Zuschauer an der Strecke am nächsten Sonntag. Wer sich noch genauer informieren will, findet Meldeergebnisse und weitere Informationen auf der Seite des . 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Jubilarfeier 2010

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Panta rhei – alles fließt. Schon wieder ist in Windeseile eine Saison „vorbeigeflossen“, in der Ruderinnen und Ruderer das hart trainiert haben, was nachher so einfach und harmonisch aussieht: Das Dahingleiten auf glitzerndem Wasser – mit gleichmäßigem Streckenschlag, unter Regattabedingungen auch kräftiger, manchmal wild, manchmal verzweifelt, manchmal befreiend. Das Ende einer Saison ist beim MRV Amicitia traditionell der Zeitpunkt, wo Vereinsmitglieder und Freunde zusammenkommen, um Jubilare zu ehren, aber auch diejenigen zu feiern, die sich für ihren Verein ins Zeug gelegt haben: die siegreichen Regattaruderer! Besonders herzlich wurde in diesem Jahr wieder einmal begrüßt, jahrelang national und international erfolgreicher Trainer aus den Reihen der Amicitia: Vorstand Norbert Ufer übernahm es wie in jedem Jahr gerne, zunächst die Silbernen und Goldenen Ehrennadeln der Amicitia an insgesamt 9 langjährige Mitglieder zu vergeben. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Susanne Dönicke, Jeffrey Haigh, Michael Lingg, Eva Ortlieb und Catharina Zeilfelder. Bereits 40 Jahre Mitglied in der Amicitia sind Armin Holm und Hinrich Soehlke, die jedoch leider verhindert waren. Rudolf Maier blickt inzwischen bereits auf 60jährige Mitgliedschaft zurück: Ganz besondere Ehrung erfuhr schließlich Erich Voll, der bereits seit 1935, also seit nunmehr 75 Jahren der Amicitia die Treue hält: In seinem Grußwort dankte Norbert Ufer insbesondere denjenigen, die in großem ehrenamtlichen Engagement ihre Arbeitskraft und Zeit in den Dienst der Amicitia stellen: Er benannte zunächst beispielhaft seine Vorstandskollegen, dann die für das Veranstaltungsmanagement zuständigen Horst und Trixi Reitz, sowie Ulrike Hahn, Siggi Boschert, die gemeinsam mit ihrer Elterngruppe die Verpflegung aller Vereinsveranstaltungen organisiert, Rainer Henninger, der alle Druckangelegenheiten und noch viel mehr für den Verein übernimmt, den Bootsschreiner Günther Lantin, der zuverlässig und kompetent Hand anlegt, wo immer es nötig ist und Michaela Geppert für die Gestaltung der Amicitia-Nachrichten. Trainer und Sportvorstand stellen im Anschluss die sportlichen Ziele der kommenden Saison, aber auch richtungsweisende Konzeptionen vor. Wesentlicher Bestandteil ist dabei auch die Aufstockung des Bootsparks mit einem Doppelvierer und einem Einer, was einen Finanzierungsbedarf von rund 28.000 Euro zur Folge haben wird. Stephan Stubbe übernahm es nunmehr zum zweiten Mal in bekannt eloquenter Weise, zu diesem Zweck Bootsteile (diesmal des ausrangierten „Asterix“) zu versteigern. Die erzielten 1325 Euro sind sicherlich ein guter Anfang auf einem langen Weg, der auch durch eine von Tobias Schuhmacher, Rainer Henninger und Peter Schulz  neu entwickelte und erstmals präsentierte Sponsorenbroschüre unterstützt werden soll. Sportvorstand Benjamin Wolf gestaltete schließlich den Teil des Abends, der insbesondere von den jugendlichen Regattaruderern sehnsüchtig erwartet worden war: Die Ehrung der erfolgreichen Sieger. Im Mittelpunkt hätte hier in diesem Jahr aufgrund eines fulminanten Saisonverlaufs eigentlich Philipp Klüter stehen müssen. Mit insgesamt 11 Siegen ist es aber nicht nur die Menge der Erfolge, sondern vor allem auch die Hochkarätigkeit der Regatten, die Philipps Leistungen so außergewöhnlich machen. Hervorzuheben ist hier sicherlich der Landesmeistertitel, den Philipp im Juli in Lauffen im Junior-B-Einer errang. Aber natürlich auch die Bronzemedaille bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften in Essen in derselben Bootsklasse und die Nominierung für den Baltic-Cup im Nationalteam zeigt das hohe rudersportliche Niveau des jungen Amicitianers. Leider konnte er nicht persönlich in Mannheim gefeiert werden, da er sich zurzeit zu einem Auslandsschuljahr in England aufhält. Daher von hier aus: Herzlichen Glückwunsch Philipp!! Insgesamt waren es 4 jugendliche Sportlerinnen und 26 Sportler, die in der laufenden Saison in den blau-weißen Vereinsfarben für die Amicitia an den Start gegangen waren. 210 Rennen schlossen sie insgesamt erfolgreich ab und errangen dabei 51 erste Plätze. Geehrt wurden am gestrigen Abend  15 Sportlerinnen und Sportler; dazu Philipp, sowie eine weitere Ruderin in Abwesenheit. Auch die Trainer blieben in diesem Zusammenhang verdientermaßen nicht unerwähnt, wobei in besonderer Weise Tobias Schuhmacher hervorzuheben ist, der gemeinsam mit den Kindertrainern Daniel Klüter und Christoph Börlin federführend das Gesamtmanagement des Trainingsbetriebs übernimmt. Zum Abschluss des Abends erfolgte die Verlosung der Preise aus der Aufkleber-Verkaufsaktion des laufenden Jahres. Rainer und Jutta Henninger hatten in Kombination mit Losen gedruckt, zum Verkauf angeboten und konnten so einen Erlös von 312 Euro für die Jugendkasse erzielen. Ein unterhaltsamer Abend ging sehr spät zu Ende. Ein Abend an dem zurückgeblickt wurde, aber auch vorausgeschaut. Ein Abend, an dem Konzepte entwickelt und vorgestellt wurden. Inwieweit es sich um tragfähige Lösungen handeln wird, bleibt abzuwarten. Sicherlich wird es nicht genügen, über Finanzierung und Material nachzudenken. In erster Linie muss der Mensch im Blick bleiben, der einzelne Sportler mit seinen Möglichkeiten und seinen Grenzen. Panta rhei  4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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