Author Archives: Sabine Hamann

Amicitia Langstrecke Mannheim 2010

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Full Body Power Work-out“ am Fuße des Fernmeldeturms bei kalten Witterungsbedingungen und unendlich erscheinende sechs Kilometer – so stellte sich die 5. Kurpfälzische Langstreckenregatta am heutigen Sonntag in Mannheim für die Sportler dar. Die Strecke führte auf dem Neckar entlang, beginnend in Höhe Neuostheim, vorbei am Fernmeldeturm und am Klinikum, unter der Kurpfalzbrücke hindurch, vorbei am Industriehafen rechter Hand, bis die Ruderer vor Anstrengung schwitzend, aber mit meist kaltem Atem endlich das Ziel an der Kammerschleuse erreichten. (Und dann mussten sie erschöpft 4 Kilometer zurück zum Steg rudern – „das ist wirklich hart, da willst du nicht mehr“, äußerte ein B-Junior.) Bei rund 270 Booten mit Ruderern aus dem ganzen süddeutschen Raum herrschte ein reges Treiben auf der Strecke. In Einern und Zweiern legten die zumeist jugendlichen Sportler sozusagen „die erste Regatta der Saison 2011“ zurück, da sie in den 2011 geltenden Alterklassen antraten. Die erzielten Zeiten dienen als Vergleichs- und Ausgangswerte für das nun anstehende Wintertraining. Die im Frühjahr folgende Langstreckenregatta in Breisach wird im Abgleich mit den heute erbrachten Leistungen zeigen, wie effektiv das Training in den Wintermonaten gewesen sein wird. Aber auch eine Standortbestimmung der einzelnen Sportler durch Trainer und Landestrainer war heute angezeigt. Welche Renngemeinschaften können gebildet, welche Zweierpaarungen sinnvoll zusammengestellt werden? Darüber sollte Aufschluss gewonnen werden. Im halbminütigen Abstand gingen die Boote unter weitgehend vergleichbaren Rennbedingungen auf die Strecke, der erste Start erfolgte um 10 Uhr, der letzte um 15.00 Uhr. Während dieser Zeit blieb der Neckar für die Berufsschifffahrt komplett gesperrt, nicht zuletzt auch, um die Sicherheit der Sportler zu gewährleisten. Die beiden schnellsten Ruderer des Tages waren bei den Senioren A zu finden. Im leichten Zweier ohne benötigten Sascha Robertson aus Frankfurt und Samuel Garten aus Gießen gerade einmal 19:30 Min. bis ins Ziel. In hervorragender Form präsentierten sich aber auch die Mannheimer Sportler. Nicht nur die Trainer des MRV Amicitia zeigten sich zufrieden, sondern auch die im Mannheimer Regattaverein tätigen Verantwortlichen insgesamt. Für die Amicitia waren heute am Start: Daniel Klüter, der das Ziel nach 22:13 Min. als Zweiter seiner Rennklasse erreichte. Mattis Hamann mit seinem Ludwigshafener Partner Marcel Molitor im Zweier ohne, ebenfalls Zweite ihrer Rennklasse (22:30 Min) [Foto oben] Til Zeilfelder (mit Leonard Herz aus Ludwigshafen im Doppelzweier, 22:23 Min.) Simon Weber (23:03 Min) Max Matthey (23:52 Min.) Bettina Haueisen (24:22 Min.) Lisa-Christin Höflich (mit Diana Sola aus Ludwigshafen, 24:37 Min.) Eva Werner (24:38 Min.) Respekt und Glückwunsch an sie alle, die trotz eisiger Kälte hoch motiviert ihr Bestes gegeben haben! Die Saison 2011 ist nun also eröffnet. Für die anstehenden Winter-Wettkämpfe auf dem Ruderergometer, z.B. am 22. Januar in Ludwigshafen, haben sich die Mannheimer Ruderer Einiges vorgenommen, bevor es dann im Frühjahr mit der Langstrecke im Südbadischen und nicht zuletzt mit der heimischen Oberrheinischen Frühregatta im Mannheimer Mühlauhafen wieder zurück auf das Wasser gehen wird. Die detaillierten Ergebnisse der Langstrecke finden Sie in Kürze auf der Seite des oder bereits heute bei . 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Amicitia Deutsche Sprintmeisterschaft 2010 Kettwig

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Einmal den kompletten Medaillensatz“ – so fasste Trainier Christian Knab die Leistungen seiner Ludwigshafener Ruderer bei der deutschen Meisterschaft im Sprint in Essen-Kettwig am vergangenen Wochenende zusammen. Auf eine solche Erfolgsserie kann der MRV Amicitia diesmal zwar nicht blicken, doch freuen wir uns mit dem LRV, mit dem wir seit längerem eine Trainingspartnerschaft pflegen, über dieses Ergebnis – nicht zuletzt deshalb, weil an diesem Erfolg auch eine Sportlerin beteiligt war, die in der Vergangenheit schon vielfach für den MRV Amicitia erfolgreich war: Alessa Boschert. Das größte Boot, das der LRV am Start hatte (der Frauen-Vierer) war besetzt mit Leonie Scheuermann, Sandra Schnitzer, Lea Kuhnen und Alessa Boschert, als es nach deutlichem Sieg im Vorlauf dann am Sonntagmittag den Finallauf antrat. Es wurde ein fehlerfreies Rennen mit extrem hoher Frequenz, wie Knab resümierte und so reichte es zu einem klaren Start-Ziel-Sieg! Nähere Informationen auf der . Wir gratulieren den erfolgreichen Sportlerinnen!! Im nächsten Jahr wird die Sprintmeisterschaft in Mannheim ausgetragen werden, wo vielleicht vor heimischem Publikum die ein oder andere Überraschung aus der Metropolregion gelingen könnte. Wir sind gespannt.


Amicitia Herbstsprint in Rheinau

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Wie in jedem Jahr fand auch die Regattasaison 2010 ihren vorläufigen Abschluss im Rheinauer Hafen. Wie erstmals im Vorjahr bildeten auch in diesem Jahr zwei Mannheimer Regatten gemeinsam den Metropolregion Rhein-Neckar-Cup: der Stadtachter im Frühjahr, organisiert und durchgeführt von der MRG Baden, und der Herbstsprint bei der Rheinauer RG im Oktober. Es war ein eher übersichtliches Meldefeld, dafür aber bunt und vielfältig, das sich an diesem grauen und kühlen Herbstsonntag im Rheinauer Hafen einfand. Neben reinen Vereinsbooten waren diesmal auch Schulboote, z.B. vom Gymnasium Bammental, dem Thadden-Gymnasium oder dem Heidelberg College am Start. Die Amicitianer hatten hauptsächlich Sportlerinnen und Sportler aus dem Bereich der Kinder-Gruppe, also der unter 14Jährigen an den Start geschickt. Ergänzt durch wenige B- und A-Junioren machten die Einzelnen ihre Sache jedoch so gut, dass der MRV Amicitia als der Verein mit den meisten Siegen der Regattawertung und ausgestattet mit einem Pokal an den heimatlichen Fernmeldeturm zurückkehren konnte. In mehr als 20 Rennen des Tages traten zwei oder drei gegnerische Boote auf der 500 Meter langen Strecke gegeneinander an, in 13 davon saßen Ruderer des MRV Amicitia, z.B. Leon Becker, Stefan Weißling, Daniel Klüter, Simon Klüter, Eva Werner und Til Zeilfelder. Im als erstes ausgeschriebenen Rennen gelang Tim Henninger, Maximilian Schulz, Simon Weber gemeinsam mit dem „Badener“ Dominik Prgomet ein Sieg im Vierer ohne der unter 19Jährigen. Die Brüder Felix (links) und Moritz Gehring Moritz Gehring war im Jungen-Einer der 12Jährigen als Nächstes siegreich, bevor Nils Kocher in seinem allerersten Rennen überhaupt an den Start ging. Für ihn stand das Sammeln erster Erfahrungen und Regattaeindrücke im Vordergrund. Julian Schröder dachte kurzzeitig über einen Wechsel der Sportart nach – vom Rudern zum Schwimmen. Der Sturz ins eiskalte Wasser in seinem Einerrennen hielt ihn jedoch nicht davon ab, wenige Stunden später doch zum Rudern zurückzukehren und gemeinsam mit Felix Gehring den Jungen-Doppelzweier der Leichtgewichte zu gewinnen. Felix Gehring und Julian Schröder Auch Max Matthey, wie in der Saison schon häufig, erwies sich als sichere Bank und gewann seinen Jungen-Einer souverän. Er wird nach der Saison in die nächst höhere Altergruppe wechseln und sicherlich auch hier noch von sich hören machen. Bettina Haueisen siegt deutlich Bettina Haueisen konnte in ihren Frauen-Einerrennen (Lgw.) deutlich den Sieg errudern, bevor sie in einem spannenden, knappen Mixed-Zweier gemeinsam mit einem stark rudernden Tim Henninger auch das letzte Rennen des Tages für die Amicitia entscheiden konnte. Bettina Haueisen und Tim Henninger im letzten Rennen des Tages Mangels Masse konnte der Achtercup diesmal nicht ausgefahren werden. Für den MRV Amicitia reichten die Siege erfreulicherweise aus, in der Regattawertung des Tages zu gewinnen. Der Metropolregion-Cup ging an den Ludwigshafener RV – von uns herzliche Glückwünsche über den Rhein! 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Amicitia Boschert Südwestdeutsche Meisterschaft

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Auch wenn sie in dieser Regattasaison zwar in blau-weiß aber für den Ludwigshafener RV startet, freuen wir uns natürlich mit Alessa Boschert über ihre sportlichen Erfolge. Am vergangenen Wochenende wurde die junge Ruderin, die vor kurzem erfolgreich ihr Abitur abgelegt hat, Südwestdeutsche Meisterin. Am Sonntag legte die 1992 geborene Sportlerin gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen Lea Kuhnen, Leonie Scheuermann und Sandra Schnitzer im Frauen-Doppelvierer bei strahlendem Sonnenschein die Strecke in kurzen aber heftigen knappen eineinhalb Minuten zurück – dann konnten sich die vier jungen Frauen ganz zu Recht als Südwestdeutsche Meisterinnen feiern lassen. Herzlichen Glückwunsch über den Rhein! 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Klüter siegt im Deutschland-Vierer beim Baltic-Cup

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Nach dem fulminanten Sieg von Philipp Klüter gestern beim Baltic Cup über die 2000 Meter, schloss sich heute ein hervorragender zweiter Platz über die Sprintdistanz (500 m) an. In derselben Bootsbesatzung wie am Vortag musste sich der Deutschland-Vierer um die Mittagszeit mit einer Zeit von 1:38.24 Min. nur knapp dem Boot aus Polen geschlagen geben. Damit reihten sich die vier A-Junioren mit einem hauchdünnen Vorsprung vor den Konkurrenten aus Litauen auf dem Silberrang ein. Glückwunsch nach Hamburg!! 02. Oktober 2010 Was sich im Laufe der Saison schon ankündigte, bestätigte Philipp Klüter einmal mehr heute in Hamburg: Diesmal nicht in blau-weiß, sondern in schwarz-rot-gold startend für den siegte der 16jährige Amicitianer beim Baltic-Cup im Junior-A-Doppelvierer souverän! Herzlichen Glückwunsch! Bereits im hatte sich die bestechende Form der vier Sportler abgezeichnet: Johannes Weißenfeld, Leonard Stutzer, Tom Christofzik und Philipp Klüter konnten sich in einem packenden Rennen mit einem klaren Sieg durchsetzen. Nachdem sie am Start noch knapp zwei Längen hinter Dänemark und Polen zurück lagen, hatten sie mit starkem Streckenschlag bei der zweiten Zwischenzeit souverän aufgeholt und führten das Feld an. Sie gelangten schließlich in einer hervorragenden Zeit von 6:42.19 Min. ins Ziel. Sie ließen dabei auf der 2000 Meter langen Strecke die Mannschaften aus Polen, Dänemark, Norwegen und Litauen hinter sich. Begeistert vom Ambiente, vor allem aber von der Leistung der jugendlichen Ruderer, zeigte sich nicht nur Philipp selbst, sondern auch sein Trainer Tobias Schuhmacher: Am morgigen Sonntag geht es um die Mittagszeit für Philipp noch mal über die kurze Sprintdistanz von 500 Metern. Wir drücken weiter die Daumen!

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