Author Archives: Sabine Hamann

Weihnachtsgrüße 2009

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Liebe Ruderkameradinnen und Ruderkameraden, im Namen des Vorstandes wünsche ich ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das zweite Jahrzehnt des dritten Jahrtausends. Unser Dank gilt allen, die sich in jedweder Form für unsere gemeinsame Sache eingesetzt haben. Wir hoffen, dass sie sich auch im nächsten Jahr weiterhin so stark engagieren werden, um unsere Amicitia wieder ein kleines Bisschen besser zu machen. Mit unseren besten Wünschen für ein glückliches und gesundes 2010! Norbert Ufer

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Jubilarfeier 2009

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In für den Traditionsverein ungewöhnlich kleinem Rahmen ehrte der MRV Amicitia in diesem Jahr seine Sieger und Jubilare. 85 Gäste konnte Vorstand Norbert Ufer im großen Saal des Bootshauses am Nikolaus-Vorabend begrüßen. Darunter waren auch Gäste aus befreundeten Vereinen, sowie der 1. Vorsitzende des Sportkreises Mannheim, Michael Scheidel (Mitte): In seinem Grußwort stellte Ufer an erste Stelle seinen Dank an alle, die auch im vergangenen Jahr die Amicitia wieder auf vielfältige Weise unterstützt haben – sei es in Form von finanziellen Zuwendungen, aber (und ganz besonders) auch in Form von Arbeit und tatkräftiger Mithilfe bei gemeinsamen Vorhaben und Veranstaltungen. In seinem Jahresrückblick ließ der Vorstand dann die Höhepunkte und Neuerungen der zurückliegenden 12 Monate Revue passieren. Erwähnenswert waren dabei sicherlich vor allem der Auf- und Ausbau des sowie die erstmalige mehrerer Vereine in der Altersgruppe der B-Junioren unter dem Dach des Regatta-Vereins. Drei Ehrungen für 25 bzw. 40jährige Vereinszugehörigkeit konnte Norbert Ufer dann vornehmen. In seiner Laudatio würdigte er die rudersportliche Vergangenheit von Bernhard Hess, Karl-Heinz Taube und des leider verhinderten Jochen Walter. Nach dem gemeinsamen Essen blickte Benjamin Wolf auf sein erstes Jahr als Sportvorsitzender zurück. Er dankte seinen Unterstützern und Helfern und beschrieb die großen Veranstaltungen, vor allem die , die der MRV Amicitia hauptverantwortlich ausgerichtet hatte. Er ließ abschließend auch nicht unerwähnt, dass die Saison mit dem Weggang von Till Mohr endete. Der MRV Amicitia verliert mit ihm seinen einzigen A-Lizenz-Trainer, was (nicht nur) aus ruderfachlicher Sicht sicherlich zunächst eine große Lücke entstehen lassen wird. Der Höhepunkt des Abends war dann die Ehrung der jugendlichen Sportler, die in der zurückliegenden Regattasaison in den blau-weißen Vereinsfarben ihr Bestes gegeben haben. Benjamin Wolf fasste größere und kleinere Erfolge auf regionalen und überregionalen Regatten nochmals überblicksartig zusammen. Als Dank und Anerkennung des Vereins war vorgesehen, jedem Sportler ein ganz persönliches Ruder-Foto zu überreichen. Sicherlich ist es ein Zeichen der guten Zusammenarbeit, dass hier auch zwei Sportler aus Ludwigshafen, die gemeinsam mit den Amicitianern im Regattavereins-Vierer und -Achter Erfolge zu verzeichnen hatten, mit diesem Präsent geehrt wurden: Abschließend einige Impressionen des Abends:

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Trainingsalltag

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Der erste Advent – ein Trainingssonntag wie viele andere Nachdem am Morgen das Frühstück in vielen Familien durch die erste leuchtende Kerze des Adventkranzes erhellt worden war, machten sich die Amicitianer auf den Weg zum Verein – es war in Blick auf das Training nämlich ein Sonntag wie jeder andere auch. Jüngere und Ältere riggerten die Boote auf und machten sich auf den Weg den Neckar hinauf und hinunter 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e

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Amicitia Langstrecke 2009

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Mitte November, ein typischer Sonntag, der alles bietet, was der Herbst so bieten kann –Nieselregen, Sonne, Wind – und „sechs Kilometer“ Das ist vielleicht nicht der Stoff aus dem die Träume sind, aber das ist der Langstreckentest auf dem Neckar in Mannheim. Wo es sonst eher ruhig, manchmal besinnlich zugeht, wo Schwäne anmutig über den Fluss gleiten, herrschte nun sportliche Betriebsamkeit und Trubel. Zahlreiche Zuschauer fanden sich entlang der Strecke ein, deutlich mehr noch als im vergangenen Jahr. Reges Treiben herrschte aber auch am Steg und auf dem Wasser. Trotz zahlreicher krankheitsbedingter Abmeldungen gingen letztlich weit über zweihundert Boote auf die Strecke und für diese Ruderer galt: Kalte Hände, Schweiß und den Gegner nur in der Ferne – Durchhaltevermögen und mentale Stärke sind bei einem solchen Langstreckentest besonders gefragt. Das erste Boot startete um 10:00 Uhr bei nicht optimalen äußeren Wetterbedingungen, Nieselregen machte den Sportlern zu schaffen. In der Mitte des Starterfeldes frischte der Wind auf, die Sonne kam heraus, allerdings senkte sich die Temperatur, die am Morgen noch angenehm warm gewesen war, nun auch deutlich. Die beiden schnellsten Boote, die Leichtgewichtszweier Senior A, benötigten für die 6 km lange Strecke von der Riedbahnbrücke bis zur Kammerschleuse weniger als 20 Minuten: Dies verwundert kaum, handelt es sich hier doch mit Martin Kühner und Jost Schömann-Fink, sowie Jochen Kühner und Matthias Schömann-Fink um zwei Brüderpaare, die im Sommer die Weltmeisterschaft in Pozen/Polen im Leichtgewichts-Männer-Vierer gemeinsam für sich entscheiden konnten. Zwischen 20 und 27 Minuten benötigten die anderen Sportlerinnen und Sportler, für die das Ergebnis des Langstreckentests ein Ausgangswert ist, mit dem nun das Wintertraining konzipiert und auf das aufgebaut werden kann. So resümieren auch die Amicitia-Trainer, die nicht unzufrieden sind mit ihren jugendlichen Sportlern: „Wir wissen jetzt noch besser, wo wir stehen.“ Besonders hervorzuheben ist sicherlich wieder einmal, wie schon so oft zuvor, der B-Junior Philipp Klüter. Er war zwar selbst mit seinem Rennverlauf nicht ganz zufrieden, setzte sich aber in einem mit 29 Startern stark besetzten Teilnehmerfeld bei den Junioren B durch. Mit einer Zeit von 23.03 Minuten belegte er einen hervorragenden zweiten Platz. Von zahlreichen Amicitianern unter der Federführung von Benjamin Wolf bis ins Detail gut vorbereitet und unterstützt von der DLRG, der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, der Wasserschutzpolizei und dem Team der Schleuse Feudenheim arbeiteten wieder mehrere Institutionen harmonisch Hand in Hand und trugen wesentlich zum Gelingen der Veranstaltung bei. Besonderer Dank gebührt, neben den oben Genannten, auch der Bäckerei Grimminger, die, wie schon im Jahr zuvor, die Veranstaltung (und damit die Jugendkasse des MRV Amicitia) durch eine großzügige Sachspende unterstützte! Detaillierte Ergebnisse erhalten Sie beim . mit Berichten von zurückliegenden Veranstaltungen 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Amicitia Laendervergleichskampf 2009

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Ein abschließender Höhepunkt der Regattasaison ist zu Beginn der Herbstferien für die jüngeren Ruderer sicherlich der Ländervergleichskampf. Zum 16. Mal fand diese Veranstaltung nun statt, in jedem Jahr in einem anderen der fünf beteiligten Bundesländer: Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Saarland. Diesmal war der hessische Landesruderverband Gastgeber, als Austragungsort hatte man Hanau gewählt. An den beiden Wochenendtagen standen 50 Rennen von ca. 380 Teilnehmern auf dem Programm. 10 Sportler davon kamen vom MRV Amicitia: Alisha, David, Dzenet, Eva, Frederik, Lars, Lisa-Christin, Mattis, Simon und Stefan hatten sich mit ihren Trainern Christoph und Daniel in aller Frühe auf den Weg gemacht Am ersten Wettkampftag starteten die alle unter 16Jährigen noch für ihren Verein. Trotz zum Teil guter Leistungen gab es hier nur einen einzigen Sieg für ein Amicitia-Boot: Die B-Juniorin Dzenet Testai gewann die Abteilung ihres Einer-Rennens deutlich. Als am Sonntag beim eigentlichen Ländervergleichskampf die Boote neu zusammengesetzt worden waren und die Ruderer nicht mehr für ihren Verein, sondern für ihr Bundesland starteten, sah die Erfolgsbilanz für die MRV-Sportler schon deutlich besser aus: an acht baden-württembergischen Siegen und fünf zweiten Plätzen waren die Amicitianer beteiligt. Am Vormittag hatten alle einen Zusatzwettbewerb mit Seilklettern, Korbwerfen, Gewandtheitslauf, Ball werfen und fangen sowie einem Pedalolauf absolviert. Die Mannheimer Jugendlichen traten hier in Riegen für ihr Bundesland an und konnten den ein oder anderen Punkt ergattern. Obwohl sich alle ins Zeug legten und trotz manchmal blutiger Hände und Füße vor allem beim Seilklettern („Gute Besserung Mattis!“) mussten sich die Baden-Württemberger diesmal aber mit dem insgesamt  letzten Platz der Gesamtwertung zufrieden geben. Den LVK-Pokal nahm die bayrische Ruderjugend mit nach Hause. Obwohl letztlich der Erfolg für das heimatliche Bundesland ausgeblieben war, hatte es am zweiten Wettkampftag durchaus Grund zum Jubeln gegeben und der Anspruch des Ländervergleichskampfes ist erfüllt: Am Ende der Saison wurde für den Rudernachwuchs ein Übergang ins Wintertraining geschaffen, der aufgrund des gemeinsamen Erlebens letztlich sicherlich doch als positiv zu bewerten ist. Ergebnisse und Fotos finden Sie unter 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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