Author Archives: Sabine Hamann

Danke Tobi

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Danke Tobi – für die schöne Zeit!!

Wie alle Menschen wird auch unser Ruder-Nachwuchs immer „älter“. „Kinder“ werden zu B-Junioren, B-Junioren zu A-Junioren – der Lauf der Zeit… Verbunden ist damit, wie in der Schule (wenn wieder einmal ein Schuljahr erfolgreich absolviert wurde) ein Lehrer- oder hier ein Trainerwechsel. Eine Zeit des Abschieds, in der man ein bisschen wehmütig zurückblickt, aber auch gespannt ist auf Neues. Der heutige Sonntag (18. Oktober 2009) mit seiner Herbstregatta in Rheinau war der letzte Tag, an dem „Tobi“ für die B-Junioren des Jahrgangs 1993 verantwortlich war. Unsere „ehemaligen B-Junioren“ möchten diesen Meilenstein nutzen, um sich bei ihrem Trainer Tobias Schuhmacher zu verabschieden und ihm zu danken: „Angefangen hat alles, als wir B-Junioren wurden und endlich zu den „Größeren“ gehörten. Du hast uns betreut und uns in unserer Leistung aufgebaut. Wenn es mal nicht so gut lief, hast du uns Mut zugesprochen und uns unseren Weg im harten Ruderergeschäft gewiesen. Auf Regatten warst du unser Trainer, aber gleichzeitig ein guter Freund. Wir hatten viel Spaß zusammen und letztendlich hast du vielen von uns geholfen, sich rudertechnisch, aber auch menschlich zu verbessern. Ohne deine Hilfe hätten es manche von uns nie so weit in ihrer Rudererkarriere gebracht und schon früher Alles aufgegeben. Daher danken wir dir alle von Herzen für die wunderbare Zeit mit dir als unserem Trainer. Diese Zeit werden wir sicherlich in unserem Leben nie vergessen.

Tim Henninger im Namen der B-Junioren des Jahrgangs 1993 und der A-Juniorinnen 1992

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Herbstsprint in Rheinau

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Was am 29. März 2009 am Fuße des Fernmeldeturms begann, fand am heutigen 18. Oktober in Rheinau seinen Abschluss. Die Stadtachter-Regatta der Mannheimer RG Baden und der Herbstsprint, organisiert durch die Mannheimer RG Rheinau, bildeten erstmals den Metropolregion Rhein-Neckar-Cup. Zwei Regatten wurden hier gemeinsam nach einem Punktsystem gewertet. Eingeladen waren die Rudervereine der Region. Bei herbstlich kühlem, teilweise sonnigem Wetter wurden beim 36. Rheinauer Herbstsprint fast ebenso viele Rennen gestartet: 31 Mal machten sich meist zwei, manchmal drei gegnerische Boote auf den Weg auf die 500 Meter lange Strecke durch einen Teil des Rheinauer Hafens. Die Sportler starteten bei den Rennen, die für die Metropolregion-Cup-Wertung zählten, diesmal nicht in Renngemeinschaften oder für den Regattaverein, sondern für ihre Heimatvereine. Leider waren dabei nur drei Amicitia-Boote siegreich: Die B-Junioren Tim Henninger und Maximilian Schulz, frisch gebackene Jugend-Landesmeister, wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen ihr Zweier-Rennen überlegen. B-Juniorin Dzenet Testai konnte sich in ihrem Rennen gegen ihre Gegnerin ebenso durchsetzen, wie Lisa-Christin Höflich in der Alterklasse der 13jährigen, leichtgewichtigen Mädchen. Den vier Siegern herzlichen Glückwunsch! Sein Debüt gab Til Zeilfelder, der sich bei seiner ersten Regattateilnahme überhaupt gut präsentierte: Mit dem Ausgang der Regattawertung des Tages hatte die Amicitia heute leider nichts zu tun. Hier siegte der Ludwigshafener RV vor dem Heidelberger Ruderklub und der Mannheimer RG Baden. Bei der Wertung des Metropolregion Rhein-Neckar-Cups reichte es für die Amicitia hinter dem Heidelberger Ruderklub und dem Ludwigshafener RV aber immerhin für einen 3. Platz, so dass die Vereinskasse mit einem Preisgeld von 200 Euro aufgefüllt werden konnte.

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Amicitia Herbstwanderfahrt Freizeitruderer

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Die Herbstwanderfahrt führte Michi, Nicole, Matthias, Michael, Holger und Olaf von Iffezheim bei Rhein-Kilometer 334 hundert Kilometer stromabwärts bis zum MRV Amicitia zurück. Dabei war die Tour eine reine Gepäckfahrt ohne Landdienst. Am Donnerstag, 1.10. traf sich ein Teil der Mannschaft zum Umbau, Verladen und Transport von Eisbär und Tschudin zum Kanuclub Iffezheim an der Staustufe Iffezheim. Beide Boote wurden mit Steuermann gefahren. Am Freitag reisten wir alle mit dem Zug nach Baden-Baden. Nach Bezug des 6er-Zimmers in der Jugendherberge galt es, das Nachtleben Baden-Badens zu erobern. In einem indischen Restaurant trafen wir auf einen Wirt, der sich offenbar seine Rezepte aus dem Internet googelt, was aber dem Geschmack und der Schärfe keinerlei Abbruch tat. Nach dem Essen unternahmen wir einen Stadtrundgang, der trotz Dunkelheit erahnen ließ, dass Baden-Baden eine schöne Stadt ist. Ein Hausbräu bildete den Abschluss des Abends. Samstagmorgen brachen wir nach dem Frühstück auf in Richtung Iffezheim, entgegen der bisherigen Planung statt mit dem ÖPNV mit Taxis – schließlich hatte die Ruderkasse bei der günstigen Nacht in der Jugendherberge nicht zu sehr gelitten. Beim Zusammenbau der Boote stellte sich heraus, dass beim Verladen offenbar ein mathematisch veranlagter Ruderkamerad gefehlt hat: 7 Paar Skulls bei 4 Ruderern und 2 Steuerleuten ist eine großzügige Reserve. Auch im Bereich Geometrie erwies sich die Verlademannschaft als schwach. Das mitgenommene Stemmbrett der Position 3 des Tschudin, welches durch den Einbau des Steuersitzes frei wurde, lässt sich nun mal nicht auf Position 2 einbauen – höchstens dort festbinden Diese Hilfskonstruktion erwies sich jedoch durchaus als rudertauglich, auch wenn sie den Gleichgewichtssinn des dort Rudernden schon arg strapazierte. Zwar passten bei Eisbär die Stemmbretter, jedoch wurde auch er nicht von den logistischen Unzulänglichkeiten verschont. Die für den Transport abgeschraubten Ausleger fanden nicht alle den Weg nach Iffezheim, so dass der Platz 1 im Bug mit dem Ausleger der Position 4 fahren musste. Doch auch alle diese ungeplanten Schwierigkeiten konnten uns letztendlich nicht davon abhalten, bei Kilometer 334 auf einem Altrheinarm zu starten. Bei schönem Wetter sind wir durch eine idyllische Flusslandschaft gerudert, ehe wir uns unterhalb der Staustufe den großen Binnenschiffen und schnellen Motorbooten stellen mussten. Der niedrige Wasserstand des Rheins machte das Gewässer zwar manchmal etwas eng, erleichterte aber gleichzeitig das Steuern. Ausgestattet mit reichlich Proviant war die Mittagspause des ersten Tages bei Karlsruhe auch eine gute Gelegenheit für ein kleines Schläfchen in der Herbstsonne. Mit Hilfe der Rheinströmung ließen sich die ersten 50 Kilometer der Tour bis Germersheim schlussendlich gut rudern. Dort wurden wir im örtlichen Ruderverein Rhenania Germersheim empfangen und durften dort das Gästezimmer im Bootshaus beziehen. Nach dem Ankunftsbierchen trugen eine heiße Dusche und die abendliche Pizza zur entspannten Stimmung bei. Für Aufregung sorgte dann das kurzfristig angesetzte Tischkicker-Turnier bei dem sich die Frauen – wie im echten Fußball – als das erfolgreichere Geschlecht bewiesen. Der zweite und damit schon letzte Rudertag begann mit einem sehr leckeren Frühstück im Ruderclub. Derart gestärkt nahmen wir Kurs auf Speyer. Die Aussicht auf den Dom war sowohl von stromauf- wie stromabwärts absolut phantastisch. Relativ wenig Schiffsverkehr erleichterte die Fahrt, so dass recht bald Rheinau und Altrip erreicht wurden. Für die anwesenden Ingenieure war natürlich die „Besichtigung“ des GKM von größtem Interesse. Eine letzte Pause wurde im Otterstadter Altrhein gemacht, ehe es auf die letzten Kilometer zum Neckar und abschließend auf die „Zielgerade“ ging. Mit Einbruch der Dämmerung musste nur noch als letztes Hindernis das Anlegen an dem nahezu trocken liegendem Bootsanleger gelingen. Mit diesem Manöver ging ein sehr schönes Ruderwochenende der Freizeitgruppe zu Ende. Olaf Berke Ins Archiv 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Amicitia Sprint-DM in Köln

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Am vergangenen Wochenende (10. und 11. Oktober 2009) fanden in Köln auf dem Fühlinger See die Deutschen Sprintmeisterschaften statt. Die Entscheidung über die Meistertitel der unterschiedlichen Altersklassen fiel auf einer 310-Meter-Strecke. Erstmals in der Geschichte der Sprintmeisterschaften war die Distanz so kurz. Bei der ersten Auflage 1998 in Bad Waldsee war noch eine Sprintdistanz von 500 Metern zurückzulegen, 2009 standen die Sieger erstmalig nach einer Strecke von weniger als 350 Metern fest. 310 Meter – eine kurze Distanz, wenn man bedenkt, dass die Ruderer es eigentlich gewohnt sind, 2000 Meter zur Verfügung zu haben – 2000 Meter, um zu taktieren, aber auch, um über sich hinauszuwachsen. Nun lagen also nur 310 Meter oder rund eine Minute zwischen Start und Sieg Spannende Rennen waren erwartet worden und spannende Rennen gab es für die Zuschauer zu sehen. Da die Strecke komplett in ganzer Länge einzusehen ist, gilt die Sprintdistanz als besonders attraktiv für Zuschauer, die dieses Angebot trotz herbstlichen Wetters in großer Anzahl nutzten. Bei manchen Finalrennen gingen alle 6 teilnehmenden Boote innerhalb von Sekundenbruchteilen über die Ziellinie. Im abschließenden Achterrennen kamen die ersten 4 Boote innerhalb von nur 2 Zehnteln ins Ziel – ohne Fotofinish kaum zu entscheiden. Vom Einer bis zum Achter waren alle Bootsklassen am Start, darunter auch zwei Boote mit Amicitia-Beteiligung. In der Altersklasse der 15/16jährigen (B-Junioren männlich) starteten im Achter unter den Augen der Trainer und Christian Knab für den Mannheimer Regattaverein , Maximilian Schulz, , Tobias Schneider und Linus Werner gemeinsam mit Jens Hoffmann, Maximilian Schäfer, Lars von Deyn und Steuerfrau Leonie Dörrenbecher. Aufgrund der Meldezahlen waren Vor- oder Hoffnungsläufe nicht nötig, es ging direkt ins Finale. Leider konnten die Mannheimer Sportler hier aber die in sie gesetzten Hoffnungen nicht ganz erfüllen und in den Kampf um die Medaillenränge eingreifen. Mit weniger als einer Bootslänge Rückstand auf den Sieger kamen sie in einem stark besetzten Starterfeld als Vierte ins Ziel, wobei zu einer Medaille nur wenig fehlte. „Der Achter ist ein gutes Rennen gefahren, hat gekämpft und Mannheim gut vertreten.“, bilanziert Trainer . Bereits eine knappe Stunde später startete dann ein Teil der Achterbesetzung im Vierer: , Maximilian Schulz, Maximilian Schäfer, Lars von Deyn und Steuerfrau Leonie Dörrenbecher zeigten nun, dass sie Biss haben. Hinter dem Münsteraner und dem Frankfurter Boot kamen die Mannheimer Sportler denkbar knapp auf einem Bronzemedaillenrang ins Ziel. Mit dieser Medaille krönten die jugendlichen Sportler die erfolgreiche Regattasaison. Fotos: Henninger Wir gratulieren Tim, Max und Trainer Tobias zu diesem neuerlichen Erfolg! Fotos finden Sie unter:  Alle können Sie auf der Seite des Kölner Regattavereins nachschlagen. 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Amicitia Regatta in Marbach 2009

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Mit einer bereits dezimierten Kindergruppe fuhr Trainer Christoph Börlin am 4. Oktober 2009 zur . Während einige Sportler krankheitsbedingt zuhause blieben, fuhren Andere leicht angeschlagen mit, um die Vereinskameraden so weit es ging zu unterstützen. Bei der Regatta, die auf dem Neckar in Höhe Flusskilometer 157 stattfand, traten die Mannheimer Nachwuchsruderer im Einer, Zweier und Vierer an. Erfolgreichstes Amicitia-Boot war der Jungen-Doppelvierer mit Mattis Hamann, Jan Preston, Cornelius Runtsch, Stefan Weißling und Steuerfrau Lisa-Christin Höflich, der am Samstag sein Rennen für sich entscheiden konnte. Bei strahlendem Sonnenschein fanden die Sportler hier optimale Ruderbedingungen vor. Sicherlich kam den Mannheimern ein Skullbruch der Heidelberger Gegner etwas zu Hilfe, doch galt es für die vier Amicitianer weitere zwei Boote hinter sich lassen. Diese Leistung ist umso beachtlicher, als drei der vier Jungen am nächsten Tag wegen Krankheit von der weiteren Regattateilnahme abgemeldet werden mussten, die ihnen sicherlich schon am Samstag in den Knochen steckte. Der aus diesem Team einzig gesund Gebliebene, Stefan Weißling, trat am Sonntag bei deutlich kühlerem Wetter und Wind im leichten Jungen-Einer an. Er legte die 500 Meter um 7 Sekunden schneller zurück als sein einziger Gegner in dieser Abteilung und sicherte sich so die zweite Goldmedaille dieses Wochenendes. Die Mädchen des Kinder-Teams Lisa-Christin Höflich, Alisha Saelz und Eva Werner blieben insgesamt trotz guter Regatta-Bedingungen etwas hinter den Erwartungen zurück. Lediglich Eva Werner konnte im Mädchen-Einer der LG 1 überzeugen, wo sie sich zwar der Gegnerin aus Würzburg geschlagen geben musste, die beiden Konkurrentinnen aus Waldsee und Rotsee aber deutlich mit gut 22 Sekunden hinter sich lassen konnte. Das Amicitia-Team wurde komplettiert durch A-Juniorin Bettina Haueisen, die mit ihrer Partnerin aus Heilbronn im Doppelzweier, sowie im Vierer antrat und Jan Bohrke in einer Renngemeinschaft mit Ludwigshafen und dem Mannheimer RC im Seniorenbereich. Sicherlich ist es günstig, dass nun ein regattafreies Wochenende vor den jugendlichen Sportlern liegt, so dass sie gut erholt in zwei Wochen beim Herbstsprint in heimatlichen Gefilden in Rheinau antreten können. Den Siegern herzlichen Glückwunsch und allen gute Erholung! Fotos: Weißling
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