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Langstreckenregatta 2015

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Alle sitzen auf dem Trockenen“ titelte ein Bericht des SWR-Fernsehens noch im Vorfeld zur Regatta und ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Die Veranstalter blickten noch am Tag vor der zehnten Langstreckenregatta sorgenvoll auf den Neckar, der so wenig Wasser führt, wie selten zuvor. Die nun schon lang andauernde Trockenheit sorgte dafür, dass die Flüsse wenig Wasser führen, die Tiefe der Fahrrinnen verringert ist und das Frachtvermögen der Schiffe dadurch ebenfalls reduziert. Zwar verhindert der geringe Tiefgang eines Ruderbootes mit wenigen Zentimetern absolut nicht, dass auf dem Neckar gefahren werden kann – doch der Zugang zum Wasser ist mit den Booten derzeit deutlich erschwert. Über den Amicitia-Steg konnte der Neckar auf jeden Fall nicht erreicht werden, das war schnell klar. Und so baute man (nicht zum ersten Mal in der Geschichte der Langstrecke) Notstege, über die die jungen Ruderer das Wasser erreichten. Dadurch, dass das Meldeergebnis letztlich nicht ganz so groß war wie im Vorjahr, konnte das ziemlich entspannt von allen Beteiligten umgesetzt werden. Die Stimmung war und blieb während des ganzen Regattatages gut, obwohl die Rennen aufgrund von Wind und Wasserstrudeln recht anspruchsvoll waren. Zahlreiche Helfer gaben wieder einmal ihr Bestes und voll des Lobes war man vor allem für die Hightech-Zeitnahme und die Regattasoftware von Philipp Adam. Aus sportlicher Sicht zeigte sich Trainer Tobias Schuhmacher mit den heimischen Ruderern sehr zufrieden. Moritz Gehring, Lennart Ufer, Philipp Schmidt, Samuel Weidenmeier und Simon Klüter hießen die Amicitianer, die auf der Langstrecke unterwegs waren. Die Ruderer der Trainingsgemeinschaft Mannheim-Ludwigshafen konnten am Ende des Tages zwei Sieger stellen. Zwar war Nils Kocher wegen eines Skullerlehrgangs in Berlin nicht am Start, aber seine Teamkameraden präsentierten sich auf eine Weise, die Schuhmacher zu dem Schluss kommen ließ: „So kann es weiter gehen!“

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Heimische Langstrecke 2015

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In diesem Jahr handelt es sich um ein Jubiläum! Bereits zum zehnten Mal heißt es am kommenden Sonntag: Sechs Kilometer unter dem Fernmeldeturm! Inzwischen ist die Mannheimer Langstrecke im Regattakalender der Ruderer nicht nur aus dem süddeutschen Raum fester Bestandteil. Zwischen Riedbahnbrücke und Neckarspitze gehen wieder einmal rund 300 Boote, meist Einer und Zweier, auf die Strecke. Die auf dem Neckar erruderte Zeit wird dabei einen Ausgangswert für das bevorstehende Wintertraining liefern – das Rennen selbst wird als erstes der Regattasaison 2016 gewertet. Das bietet nicht nur einen Überblick über das Starterfeld, sondern gibt auch Auskunft über die Startzeiten. Gerudert wird in zwei Blöcken zwischen 10 und 12 Uhr sowie zwischen 13.30 und 15 Uhr. Um einen reibungs- und gefahrlosen Ablauf zu gewährleisten wird der Neckar in diesen Zeiten für die Berufsschifffahrt gesperrt sein.
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Deutsche Sprintmeisterschaft in Schierstein – zweiter Tag

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Zweiter Tag im Schiersteiner Hafen – nach der gestrigen über 1000 Meter ging es heute bei der Sprintmeisterschaft auf die 350-Meter-Distanz. Dabei galt es zwei Mannheimer Booten die Daumen zu drücken, eins davon ein Vereinsboot des MRV Amicitia: Junior-Doppelzweier A: Mannheimer Ruder-Verein ‚Amicitia‘ 1876 e.V. Moritz Gehring (98), Nils Kocher (98) Frauen-Einer A: Mannheimer Rudergesellschaft Baden von 1880 e.V. Verena Moster (89) Der Wettergott meinte es heute zwar mit den Athleten deutlich besser als am gestrigen Samstag und schenkte ihnen einen sonnigeren Herbsttag, der Wettkampferfolg für die Mannheimer blieb aber dennoch leider aus. Verena Moster musste sich nach einem guten 3. Platz im Vorlauf im Hoffnungslauf der starken Konkurrenz geschlagen geben. Nils und Moritz qualifizierten sich mit einem ersten Platz im Vorlauf und einem guten dritten Platz im Halbfinale zwar für das Finale, doch konnten sie dort krankheitsbedingt leider nicht mehr antreten. Auf Regen folgt Sonne… und umgekehrt… wir blicken nach vorn.


Deutsche Sprint- und Großbootmeisterschaften in Schierstein

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Samstag – erster Tag

Schierstein – momentan der breiten Öffentlichkeit deshalb bekannt, weil in kaum einer Verkehrsmeldung die Schiersteiner Brücke unerwähnt bleibt – das Nadelöhr, das die beiden Landeshauptstädte Wiesbaden und Mainz verbindet. In Ruderkreisen hinderte dies jedoch niemanden daran, sich am Wochenende trotz Vollsperrung der Brücke auf den Weg dorthin zu machen – wird doch im Schiersteiner Hafen als Abschluss der Regattasaison die Deutsche Sprint- sowie die Großbootmeisterschaft im Rudern ausgetragen. Die Rudergesellschaft Wiesbaden-Biebrich ist dabei erstmals der Ausrichter dieser nationalen Meisterschaften. Am heutigen Samstag fanden bei kühler Witterung und Schiebewind die Finals der 102. Deutschen Großbootmeisterschaft statt, die im Gegensatz zu den Deutschen Juniorenmeisterschaften in der offenen Klasse über die halbe olympische Distanz gingen, also über 1000 m. Am morgigen Sonntag folgt die 19. Deutsche Sprintmeisterschaft über eine Streckenlänge von 350 m. Mit zahlreichen Athleten der deutschen Nationalmannschaft, darunter etliche Goldmedaillengewinner, präsentierte sich heute ein erstklassiges Teilnehmerfeld und damit eine starke Konkurrenz. Mannheimer Beteiligung gab es dabei in zwei Bootsklassen: 102. Deutsche Meisterschaft am 9. und 10. Oktober Lgw. Männer-Vierer o. Stm. A: Rgm. Mannheimer RV ‚Amicitia’/RC Rheinfelden Baden Simon Klüter (96), Leon Joost (96), Raphael Mühlpfort (94), Sven Birkner (94) Männer Doppelvierer o. Stm. A: Rgm. Ludwigshafener RV/Der Hamburger und Germania RC/ Mannheimer RV ‚Amicitia’/Mannheimer RC Axel Oschmann (84), Ruben Steinhardt (93), Nils Kocher (98), Jan Dehoust (77) Beide Vierer beendeten am gestrigen Freitagabend ihre Vorläufe mit jeweils dem zweiten Platz ihrer Abteilung und der insgesamt drittbesten Zeit. Im Finale freute sich Trainer Tobias Schuhmacher dann über die klasse Leistung des Leichtgewichts-Vierers, die mit einer Silbermedaille belohnt wurde. Der Mannheimer Simon Klüter war hier mit seinen drei Teamkollegen aus Rheinfelden erfolgreich. Ein Sportler (Sven) sitzt dabei erst seit kurzem im Boot. Leon und Raphael gehören seit dem Sommer zur Trainingsgruppe Mannheim-Ludwigshafen. Leon und Simon sind darüber hinaus ein eingespieltes Team im Zweier – es gilt also: beständig-nachhaltige Trainingskonzeption führte zum Erfolg! Herzlichen Glückwunsch an die Sportler!! Der Männer-Vierer mit Nils Kocher verpasste am späteren Abend dann leider eine Bronzemedaille und kam auf dem undankbaren vierten Platz ins Ziel. Nun heißt es nach morgen schauen und erneut Daumen drücken, wenn es um die 19. Deutsche Sprintmeisterschaft geht. Hier haben wir dann zwei Mannheimer Boote am Start, eines ein Vereinsboot der Amicitia – viel Erfolg!! Junior-Doppelzweier A: Mannheimer Ruder-Verein ‚Amicitia‘ 1876 e.V. Moritz Gehring (98), Nils Kocher (98) Frauen-Einer A: Mannheimer Rudergesellschaft Baden von 1880 e.V. Verena Moster (89)

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Freizeitgruppe beim Grünen Moselpokal

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Am Samstag, 26.9.2015 in Bernkastel-Kues Von Wolfgang Eckle Hallo zusammen. Als Neuling bei den Freizeitruderern habe ich nun an meiner ersten Regatta mitgemacht. Ende Mai diesen Jahres bin ich über den Schnupperkurs erstmals zum Rudern und zur Amicitia gekommen. Super war es und kann ich jedem nur empfehlen. Aber erst mal von vorne. Gerudert wurde auf der Mosel bei Bernkastel-Kues mit Start und Ziel bei km 129,9 zwei km stromab und mit Wende über Backbord stromauf dann wieder zurück. Insgesamt 229 Teams aus Deutschland, der Niederlande und Belgien haben sich gemeldet in 37 Rennen und in allen möglichen Boots- und Alters-Kategorien. Die Idee zur Teilnahme an der Ruderregatta hatten meines Wissens unsere Damen schon länger, die Herren haben sich dann erst recht spät angehängt, und wir Neueinsteiger kamen zum Schluss noch dazu. Holger motivierte uns Neueinsteiger es doch ruhig mal zu versuchen und wir haben es nicht bereut. Am Samstag fuhren bis auf ein Team im PKW alle schon um 7 Uhr in Mannheim los, da die ersten Rennen schon um 11:02 Uhr für das Damenteam und gleich 2 Minuten später für das Herrenteam begann. In Bernkastel-Kues erwartete uns bei super Wetter und idealen Bedingungen ein tolles Ruderrevier in beeindruckender Landschaft. Auch die Organisatoren vom Bernkasteler Ruderverein und der Rudergesellschaft Zeltingen hatten das alles gut organisiert und es lief wie am Schnürchen, obwohl im Schnitt alle 1 ½ Minuten von 11 Uhr beginnend bis 16:30 Uhr Ruderteams starteten. Da Esther und Katharina sich zusätzlich noch mit einem Doppelzweier anmeldeten, starteten wir von der Amicitia letztendlich in den folgenden 4 Rennen: 1) Rennen 2 mit Esther, Angela, Katharina und Birte gleich 11:02 Uhr in  der Kategorie SF  4x- A (Seniorinnen – Altersklasse  – so jung, und schon Senior J) 2) Rennen 3 mit Stefan, Holger, Martin und Michael S. gleich 2 Minuten später am Start in der Kategorie MM 4x- C (Masters Männer – Durchschnittsalter >43 Jahre) Stefan sprang für Dietmar und Michael S. für Florian, da beide absagen mussten. 3) Rennen 26 mit Joachim, Wolfgang, Ahmad und Michael B. und Birte als Steuerfrau in der Kategorie MM 4x+ GigC 4) Rennen 28 mit Esther und Katharina in der Kategorie SF 2x A Wohl mit Abstand am Besten schlugen sich unsere Damenteams. Im Doppelvierer erreichten die Mädels mit 17:14 min den super zweiten Platz, nur geschlagen von dem teils mit aktuellen Weltmeistern besetzen Boot der RGM Mainzer RV & Ruderverein Saarbrücken – wir gratulieren. Den Herren, die kurz darauf starteten, machte der Kurs deutlich mehr Schwierigkeiten. Nach der Brücke kamen sie viel zu weit in Fluss Mitte und mussten dann sehr extrem den Kurs korrigieren um gerade noch vor einem Sicherungsboot auf den vorgesehenen Regattakurs zu kommen. Das hat wirklich Zeit gekostet. Auf dem Rückweg wurde das Team dann noch von einem Schwan attackiert und ließ sich hier kurz aus dem Konzept bringen. In der Aufregung wurde sogar der eine oder andere Krebs gefangen. Letztendlich hat alles zusammen doch zu viel Zeit gekostet und mit 17:02 min reichte das dann nur für eine vierten Platz. Pünktlich um 14:55 Uhr startete das Einsteigerteam mit dem Gigboot „Nimms Leicht“ als Doppelvierer mit Birte als Steuerfrau. Das war unser großes Glück, da uns Birte sehr gekonnt auf dem offensichtlich nicht so leichten Kurs hielt. Birte hat uns die ganze Zeit immer wieder zur Ordnung aufgerufen, an die Länge der Schläge und all die wichtigen Dinge erinnert, uns immer wieder ermuntert alles zu geben bei dem so „nahen“ Ziel das aber dann noch ziemlich weit weg war. So konnten wir ohne gravierenden Fehler mit 18:23 min zwar nur den vierten Platz in unserer Gruppe erreichen, waren aber trotz allem sehr zufrieden. Kurz vor 16 Uhr war dann noch das Rennen unser eisenharten zwei Damen, Esther und Katharina, die sich gleich noch im Doppelzweier angemeldet haben – sonst lohnt das ja nicht. Das vorige Rennen steckte den zweien dann am Ende wohl doch in den Knochen und mit 19 min reichte es dann leider nur für den 3ten Platz. Die anderen Teams waren bestimmt nicht bei zwei  Rennen dabei. Damit waren alle Teams durch, und der gemütliche Teil der Regatta begann. Endlich war Zeit für den wohlverdienten Kuchen und Kaffee im Regattazelt und super Blick auf die weiter noch startenden Teams. Daneben wurde dem Regattawein auch schon gut zugesprochen. Alle hatten sichtlich Spaß und konnten schon aus den ersten Fotos und Videos eine Analyse der Regatta bzw. manche Scherze machen. Fünf von uns übernachteten in der Sporthalle und konnten dann nach dem Abendessen im Regattazelt bei der Liveband „The New Loud“ noch bis kurz vor Mitternacht in der After Row Party abrocken. Auch Dietmar der separat übernachtete war da voll dabei. Die Nacht war dann recht kurz, denn einige der jugendlichen Ruderer trudelten erst nach und nach bis 3 Uhr morgens in der Sporthalle ein und um 8 Uhr war dann die Nacht definitiv vorbei. Wir machten uns fertig und hatten ein super gemütliches Frühstück bei einem der empfohlenen Bäcker. Der Spaziergang danach bei weiterhin schönem Wetter ging hoch zur Ruine nochmals mit tollem Blick auf das Ruderrevier und Bernkastel-Kues. Dort haben wir uns noch die sehr schöne Altstadt angeschaut und sind dann gemütlich und zufrieden mit unserem Bus und Anhänger wieder nach Mannheim zurück. Alles in allem zwar eine recht zeitaufwändige Aktion, aber war es auch wirklich Wert und hat allen sehr viel Spaß gemacht. Ich fand es vor allem wichtig ein Ziel zu haben auf das alle zusammen trainiert haben, das hat alle beflügelt.  In der Vorbereitungsphase gab es begleitend zwei Mal ein Training mit Videoanalyse, was von vielen Regattateilnehmern gierig aufgenommen wurde. Danke an dieser Stelle für die Orga und den Einsatz der Trainer Claudia und Tobias. Die Regatta war dann der krönende Abschluss – Grüner Moselpokal, wir kommen wieder. Weitere Info zur Regatta findet ihr unter: oder  unter
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