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Ergo-Cup Rhein-Neckar 2014

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Wenn Rudern wieder einmal ohne Wasser stattfindet, wenn es nicht mehr „Rudern“ heißt, sondern „Indoor-Rowing“, weil es eben „drinnen“ stattfindet, dann… ja, dann ist wieder einmal der Ergo-Cup angesagt! Zum 7. Mal fand nun eine Wertungsveranstaltung der Deutschen Ruderergometer-Meisterschaften im Rahmen der „Deutschen Indoor-Rowing Serie powered by Concept2“ in Ludwigshafen statt. Wie schon in den Vorjahren war vom Team rund um den verantwortlichen Leiter Christian Knab das Gemeinschaftshaus Pfingstweide zu einer Stätte für höchst spannenden und vor allem hochklassigen Indoor-Rudersport umgewandelt worden. Wieder einmal gab es ganz verschiedene Wettbewerbe und ganz unterschiedliche Zielgruppen von Sportlern, die dadurch angesprochen waren. Neben speziellen Wettkämpfen für Schulen bzw. Schülerinnen und Schüler waren die Leistungssportler ebenso vertreten wie Vereins- oder Fitness-Vierer. Vielfältig und bunt war einmal mehr das Programm und die Zuschauer bekamen in knisternder Atmosphäre Indoor-Sport vom Feinsten geboten. Aus Amicitia-Sicht vermeldete Trainer Tobias Schuhmacher durchaus erfreuliche Ergebnisse: Fotos: Regattaverein Mannheim Bei den Junioren 15/16 Jahre legte sich einmal mehr Nils Kocher (Bild) ganz besonders ins Zeug und wurde mit einem Platz auf dem Siegespodest ganz oben belohnt! Aber auch Paul Vogel, Moritz Gehring, Max Matthey, Sebastian Terwiesch und Simon Klüter nahmen den Kampf gegen die Zeit teilweise sogar in zwei aufeinander folgenden Rennen in unterschiedlichen Distanzen (2000 Meter und Sprint) auf und präsentierten ihre Amicitia mit guten Leistungen. Mit Lukas Scheurich und Lennart Ufer erlebten auch die Jüngsten des Vereins zum ersten Mal als aktive Teilnehmer einen Ergocup und beide schlossen ihr erstes Indoor-Rowing gut ab – insbesondere Lennart mit einem anständigen dritten Platz. Die Ergebnisse samt Zwischenzeiten sind im Detail beim Regattaverein nachzulesen. Wir gratulieren dem LRV zu einer hervorragend organisierten Veranstaltung und freuen uns auf den 8. Ergocup im kommenden Jahr!

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Langhanteln im Rudertraining

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Die älteren Ruderer der Trainingsgemeinschaft Mannheim-Ludwigshafen hatten am vergangenen Mittwoch Abend eine etwas andere Technikeinheit. Christian Thomas von war bei uns im Krafttraining zu Gast und hat mit Sportlern der Amicitia (Maximilian Matthey, Simon Klüter, Sebastian Terwiesch, Nils Kocher und Trainer Tobias Schuhmacher) eine Technikeinheit im Kraftraum gemacht. Die Sportler konnten neue Eindrücke für das Krafttraining gewinnen und hatten sichtlich mehr Spaß, als beim „normalen Krafttraining“. Wir freuen uns sehr, diese Maßnahme als Startschuss für ein besseres und durch einen Profi begleitetes Krafttraining für die Rennruderer anbieten zu können. Christian wird in regelmäßigen Abständen das Krafttraining beaufsichtigen und die Technik unserer Sportler verbessern. Die Trainingsgemeinschaft freut sich sehr, diesen neuen Partner gewonnen zu haben.

Quelle: Trainingsgemeinschaft MA/LU

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Trainingslager in Amposta

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Zur Einstimmung auf die kommende Saison verbrachte das „Südteam“ wieder einmal die Tage um den Jahreswechsel in Amposta bei Barcelona. Schon in früheren Jahren hatten die Ruderer aus Baden-Württemberg, Bayern und Hessen die von Orangenplantagen und den Häusern der Altstadt umsäumte Ruderstrecke für ihr Wintertraining genutzt. Maximilian Matthey, der inzwischen fest im Landeskader verankert ist, absolvierte im sonnigen Spanien gemeinsam mit neun anderen jugendlichen Ruderern (diesmal nur aus dem Heimatland Baden-Württemberg) intensive Trainingseinheiten auf dem Wasser und zu Land: rudern, laufen, Krafttraining, Spinningräder, Ergofahren waren einige der kraftzehrenden Bausteine, die die Sportler auf die anstehenden Regatten 2014 intensiv vorbereiten sollten. „Ich war schon in einigen Trainingslagern, aber so kaputt wie diesmal war ich noch nie!“, sagt Max, der seit Herbst auch als neuer Jugendvorstand der Amicitia fungiert. Gemeinsam mit seinem Zweierpartner Magnus Gähr aus Esslingen, mit dem Maximilian in der Vergangenheit schon etliche Erfolge eingefahren hatte, bereitete sich der knapp 18jährige in Spanien zunächst vor allem auf die Langstrecke in Breisach bzw. den Frühtest vor. Aber natürlich ging es in Amposta auch darum, sich für den Baden-Württemberg-Achter der A-Junioren zu qualifizieren und sich den Verantwortlichen in möglichst guter Form zu präsentieren. Daher standen auch Rudereinheiten im Vierer oder im Achter für den jungen Mannheimer auf dem Trainingsprogramm. Motivierender Höhepunkt war dabei sicherlich eine Trainingseinheit gemeinsam mit der U23-Nationalmannschaft. 6 Uhr am Morgen schien dabei wohl die ideale Zeit, mit dem ersten Training des Tages zu beginnen… da spielte es keine Rolle, ob Silvester oder Neujahr – die Bilder muten idyllisch an und es lässt sich nur erahnen, welche inneren Schweinehunde hier im Training täglich zu besiegen waren. Aber auch diese Saison soll gekrönt werden von Erfolgen bei nationalen und internationalen Regatten und nur Ausdauer und Trainingsfleiß führen die jungen Sportler zu ihrem Ziel.

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Neujahrsauffahrt 2014

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„Heute wegen gestern geschlossen!“

Das mag für Viele das Motto des ersten Tages des neuen Jahres sein – eingedenk des noch schwer im Magen liegenden Silvestermenüs, der ein oder zwei Aperol Spritz zuviel in den Morgenstunden, der Kopfschmerzen und der Müdigkeit in den Knochen Aber sie wären keine Ruderer, wenn sie das von alten Traditionen abhielte. Was auch immer sich die Einzelnen für das neue Jahr vorgenommen haben mögen – bei der Amicitia beginnt es mit sportlich ambitionierten Stunden! Es begann auch heute mit den ersten Ruderkilometern auf dem Neckar bis zur Kurpfalzbrücke, wo wieder einmal die Vertreter der Amicitia und der MRG Baden gemeinsam das neue (diesmal sogar ein olympisches) Jahr mit dem Ruderergruß Willkommen hießen. Bild oben: Markus Leiß (MRG Baden), Bild unten: Benjamin Wolf (MRV Amicitia) Nicht ganz so zahlreich wie in den Vorjahren waren sie diesmal erschienen, obwohl herrliche Sonnenstrahlen dazu einluden, einige Stunden im Freien und auf dem Wasser zu verbringen. Dem Vernehmen nach war es meist (so wie auch bei Vorstand Norbert Ufer) dem Urlaub in den Bergen geschuldet und dem Widmen ganz anderer Sportarten (meist auf zwei langen Brettern im Schnee), der manche Vereinsmitglieder heute vom Kommen abgehalten hatte. Dennoch war die Stimmung bei den Anwesenden ungetrübt. Das Jahr 2013 ist Geschichte und immerhin reichte es auch heute, zwei Amicitia-Achter mit Steuermann und einen Einer personell auszustatten und darüber hinaus noch einige Zuschauer auf der Kurpfalzbrücke zu platzieren. Angerudert wäre nun also wieder einmal – der Beginn ist gemacht und was auch immer die Einzelnen sich vorgenommen haben: Die Amicitia ist auch im neuen Jahr für alte und neue Mitglieder da und die Verantwortlichen freuen sich auf ein rudersportlich interessantes, erfolgreiches 2014! In diesem Sinne: „Hipp Hipp Hurra“ auf die Amicitia, auf die Stadt Mannheim und auf den Rudersport!

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Ruderkilometer – Amicitia Fahrtenbuch 2013

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Und wieder ist ein Ruderjahr zu Ende gegangen. Ein Jahr, in dem die Amicitianer zusammen genommen wieder einmal die Strecke rund um den Äquator zurückgelegt haben. Es waren Ruderkilometer bei Hitze und Kälte, Sonne und Regen, voller Spaß und Ausgelassenheit, aber auch voll Schweiß, Kampf und Härte. Es waren Ruderkilometer als ganz besonderes Freizeitvergnügen und es waren Ruderkilometer, die auf Wettkämpfe vorbereiten sollten. Wie viele Fahrten Einzelne unternommen haben und wie weit sie dabei gerudert sind, kann man der Tabelle oben entnehmen. Wie schon in den Vorjahren waren es die Mitglieder der Elterngruppe, die im heimischen Ruderrevier am häufigsten und weitesten auf dem Wasser unterwegs waren. Besonders hervorzuheben sind Martin und Susanne Quincke, Sieglinde und Dr. Jürgen Boschert und Wolfgang Andler. Respekt!! Nicht vergessen darf man an dieser Stelle natürlich, dass insbesondere die Rennruderer deutlich mehr Trainingsleistung (und dann auch Wettkampfkilometer) erbrachten, als hier dargestellt werden kann. Das Elektronische Fahrtenbuch der Amicitia bildet die Ruderkilometer ab, die mit vereinseigenen Booten im heimischen Gebiet gerudert werden und es fehlen zahlreiche Kilometer, die die jungen Sportler, die innerhalb des Regattavereins oder in der Trainingsgemeinschaft Mannheim-Ludwigshafen trainierten, gerudert sind. Das Elektronische Fahrtenbuch ist ein reichhaltiger Schatz an Datenmaterial, das vielfältig ausgewertet werden kann: Welche Boote werden besonders angenommen? Welchen Bedarf gibt es an Neuanschaffungen? Es lassen sich aber auch trainingsintensive Wochentage, Uhrzeiten und damit sportliche Bedürfnisse ablesen, aus denen die Weiterentwicklung nicht nur des Bootsparks, sondern auch der einzelnen Trainingsgruppen betrieben werden kann. Es sind aufschlussreiche Zahlen… aber es bleiben Zahlen. Hinter jeder Zahl, hinter jedem Ruderkilometer stehen Geschichten, Eindrücke, Erlebnisse… Und es stehen Menschen dahinter. Sie auch im neuen Jahr nicht aus dem Blick zu verlieren, sondern in den Mittelpunkt des Vereinsgeschehens zu stellen, wird auch weiterhin die gerne angenommene Herausforderung der Amicitia sein.

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Susanne und Martin Quincke
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