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Neujahrsauffahrt 2011

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(Freiluft-)Sport härtet ab und Rudern insbesondere, so dass es für die Amicitianer keine Frage ist: Sie sind bei Wind und Wetter unterwegs – selbstverständlich auch an Neujahr! Eisige Temperaturen in Wasser und Luft … Dunst über den Wassern … und dennoch wagten sich die Ruderer auf den Neckar, um das neue Ruderjahr 2011 einzuläuten. Denn Amicitianer halten an ihren Traditionen fest – und auch an Verpflichtungen gegenüber ihrem Verein. Trotzdem sind sie auch Neuem gegenüber aufgeschlossen und so wundert es kaum, dass die Unentwegten der Amicitia diesmal gemeinsam mit denen der benachbarten RG Baden die Neujahrsauffahrt gestalteten. Etliche Sportler beider Vereine hatten den Weg zu ihren Bootshäusern gefunden und starteten jeweils von ihrer Neckarseite aus – aber gemeinsam und gleichzeitig –  in Richtung Kurpfalzbrücke. Bevor jedoch die Boote zu Wasser gelassen wurden, stand bei der Amicitia noch ein besonderes Ereignis an: Eine Bootstaufe. „Donald“ heißt der neue C-Doppel-Riemenvierer, den der Verein für den Freizeitbereich angeschafft hat. Er trägt seinen Namen zu Ehren des vor drei Jahren verstorbenen Rolf Dill, ehemals Verwaltungsvorstand der Amicitia und liebevoll mit dem Spitznamen „Donald“ belegt. Vorstand Norbert Ufer taufte das Boot, das im Anschluss direkt seinen Weg auf den Neckar fand und seine Jungfernfahrt beging. Erwartungsfroh gingen die Sportler dann auf das Wasser, um ihre guten Neujahrs-Vorsätze nach mehr Sport – oder wenigstens mehr Teilhabe am Vereinsleben – gleich in die Tat umzusetzen. Von Katerstimmung war dabei keine Spur. (Dem hatten allerdings auch die beiden Vorstände mit der Festsetzung der späten Startzeit erst um 14 Uhr Rechnung getragen.) Die Sportler machten sich, verteilt auf zwei Achter, mehrere Vierer und zwei Zweier auf den Weg Richtung Kurpfalzbrücke. Als beide Vorstände ihre kurzen Neujahrsansprachen gehalten und die Ruderer mit vielstimmigem Hipp-Hipp-Hurra geantwortet hatten, war auch dem letzten Zweifler klar: Das Jahr 2011 wird genial! Im Anschluss wirkte man dem ersten sportlichen Kalorienverlust des Jahres durch Glühwein und Imbiss vereinsübergreifend bei der MRG Baden entgegen, um im Trockenen und Warmen einen unterhaltsamen Nachmittag ausklingen zu lassen. Der Wunsch aus beiden Vereinen nach weiteren Kooperationen und Miteinander wurde laut und begleitet uns in ein hoffentlich zufriedenes, gesundes, sportlich erfolgreiches neues Jahr!

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Heilig-Abend-Kicken 2010 MRV Amicitia

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Heiliger Abend. Weihnachten ist ein Fest, das von Überlieferungen und Bräuchen umgeben ist. Weihnachtspyramide, Weihnachtsbaum, Krippenspiel, Kartoffelsalat und Würstchen, Mistelzweige,… die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Im MRV Amicitia gibt es auf die Frage nach Traditionen aber nur eine Antwort darauf, was am Fuße des Fernmeldeturms zu tun ist: Heilig Abend, 10 Uhr, Kicken. Das muss nicht mehr verabredet werden, nicht mehr hinterfragt, das ist Gesetz. Warum aber spielen Ruderer an Weihnachten eigentlich mit so großer Begeisterung und immer wiederkehrender Regelmäßigkeit Fußball, wird sich ein aufmerksamer Beobachter vielleicht fragen. Und wir haben diese Frage den Aktiven gestellt. „Weil es immer schon so war!“ – Aus dem Mund eines knapp 14Jährigen ist dies eine beachtenswerte Antwort. „Weil man während des ganzen Jahres rudert und es an Weihnachten mal etwas Anderes, etwas Besonderes sein soll!“ Stellt man die Zahl der aktiven Ruderer der Anzahl der Fußballer in Deutschland gegenüber, so amüsiert sicherlich auch diese Einstellung zu Besonderem und Normalem. „Weil es irgendwann eine Schnapsidee war, die keiner mehr aufgeben will!“ „Weil es einfach Spaß macht!“ „Weil es einfacher ist, an einem Feiertag einen Ball aufzupumpen, als ein Boot ans Wasser zu schleppen!“ „Weil Ruderer ein bisschen verrückt sind!“ „Weil wir so mutig sind, uns ein einziges Mal im Jahr einer Verletzungsgefahr auszusetzen!“ „Weil man sich seine Geschenke ja irgendwie verdienen muss!“ „Weil es eine gruppenübergreifende Aktion ist, die die Sportler unterschiedlichen Alters verbindet. Weil es eine Aktion ist, die man tatsächlich gemeinsam tun kann, nicht jeder für sich in seinem Boot. Weil es ein Treffpunkt für Ehemalige ist, die aus beruflichen oder Ausbildungsgründen nicht mehr ständig in Mannheim sind.“ So sieht es der Sportvorstand aus systemischer Sicht – und auch er fügt hinzu: „Weil wir es immer schon gemacht haben!“ Also – warum auch immer… Schnee und Eis hat die Amicitia-Sportler in diesem Jahr nicht abgehalten zu kicken. Und auch im nächsten Jahr wird das Heilig-Abend-Kicken stattfinden – das ist so sicher wie in Stein gemeißelt. Und wieso auch Gründe hinterfragen – just do it 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Weihnachtsgrüße 2010 Amicitia Mannheim

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Liebe Ruderkameradinnen und Ruderkameraden, wieder einmal neigt sich ein sportlich erfolgreiches und lebhaftes Jahr dem Ende entgegen. Letzte Aktivitäten wie das „Heilig-Abend-Kicken“ beanspruchen nun noch unsere Aufmerksamkeit, bevor dann nach einigen Tagen des besinnlichen Ausspannens am 1. Januar ein in ruderischer Sicht interessantes Jahr mit der Neujahrsauffahrt beginnen wird. Ein Jahr, das uns die Deutschen Ruder-Sprintmeisterschaften nach Mannheim bringen wird. Zeit, voraus, aber auch Zeit, zurück zu blicken: Sportvereine haben in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle. Hier finden Menschen einen Ausgleich zum beruflichen Alltag und Rückhalt in einer starken Gemeinschaft. Dass dies auch im MRV Amicitia gelingt, dafür tragen Mitglieder Sorge, die durch ihren unermüdlichen persönlichen Einsatz den Rudersport in Mannheim weiter positioniert haben: die Ruderinnen und Ruderer des MRV Amicitia mit ihren sportlichen Anstrengungen im vergangenen Jahr, mit ihrem Trainingsfleiß und den Erfolgen für unseren Verein die Trainer, die für ihre Aktiven viel Zeit, Gedanken und auch Zuspruch investieren die Sponsoren, die unseren Sport finanziell unterstützen die Eltern für die Koordination von Terminen und ihre Fahrdienste die Helfer bei Festen, bei Regatten, bei Vereinsaktivitäten alle Ehrenamtlichen in Funktion, „Amt und Würde“ all diejenigen eben, die so viel tun und die einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen des Vereinslebens leisten. All diejenigen, deren Arbeit so wertvoll und ein unschätzbarer Gewinn ist. Welch großer Einsatz von so vielen Mitgliedern für den Rudersport gebracht wird – dies verdient unseren Respekt und großen Dank! Im Namen des Vorstandes wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes, zufriedenes, erfolgreiches 2011 Norbert Ufer 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Winter 2010 bei der Amicitia

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Im Dezember bei der Amicitia – „Rhein und Neckar führen 2 Meter höheres Wasser als zu dieser Jahreszeit üblich.“ So schreibt der Mannheimer Morgen noch vor wenigen Tagen, in diesem Dezember 2010. Grund genug, sich vom Wassersport ab- und den Weihnachtsvorbereitungen zuzuwenden? Möglich… Aber nicht bei der Amicitia. Es besteht ein Schifffahrtsverbot für motorisierte Boote. Davon wären die Ruderer zwar nicht unmittelbar betroffen – mittelbar jedoch schon. Sich bei solcher Strömung ohne ein Begleit-Motorboot zum Training auf das Wasser zu begeben, wäre nämlich mehr als wagemutig und leichtsinnig. Also werden sie hochgerollt – die Stege. Also bleibt das Motorboot liegen … so halb im Schlamm. Und es wird nach Alternativen gesucht, die sich (trotz intensiver Beratung ;-)) wahrlich nicht schwer finden lassen. Lauftraining, Krafttraining, Ergometertraining, Schwimmtraining. Die Möglichkeiten sind vielfältig und werden intensiv genutzt: Aber es gibt noch mehr zu berichten aus den Reihen der Amicitia in diesem Dezember 2010: Noch halb im Dunkeln versteckt liegt im Bootshaus ein neuer unbekannter Amicitia-Vierer. Glänzend und noch ohne Namen. Aber er ist schon aufgeriggert – von den „Alten Herren“, die sich während dieser Arbeit auch schon Gedanken darüber gemacht haben, wie der Neuzugang denn heißen soll. Bei der Neujahrsauffahrt am 1.1.11 um 14 Uhr wird das Geheimnis gelüftet, denn dann soll das Boot getauft werden. Bis dahin bleibt es spannend Nun stehen aber wirklich die Weihnachtsvorbereitungen an. Für den 24. Dezember zum Beispiel, an dem sich traditionsgemäß die Amicitia-Jugend am Vormittag zum „Heilig-Abend-Kicken“ trifft. Warum Ruderer an Weihnachten Fußball spielen – das ist ein Rätsel, das wir vielleicht in diesem Jahr lösen (oder auch nicht?). Dass es ohne die Amicitia auch an Weihnachten nicht geht,– das wissen wir längst.
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Langstrecke Mannheim – und im Background??

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Langstreckenregatta – – für die Einen heißt das: anstrengen, schwitzen, rudern gegen die Zeit, den Gegner nur aus der Ferne im Blick, 6 Kilometer. „Die Einen“, das sind die Sportler – die, die im Mittelpunkt stehen. Für die Anderen heißt Langstreckenregatta 48 Stunden fast ohne Schlaf, anstrengen, arbeiten. „Die Anderen“, das sind die Menschen im Background. Die, die man nicht sieht, ohne die eine solche Großveranstaltung aber nicht stattfinden könnte. Denn den reibungslosen Ablauf gewährleisten nur durchdachte Logistik, gute Kooperation und viele fleißige Hände im Ehrenamt. Wenn die Helfer kaum zu sehen sind, wenn man nichts von ihnen spürt – dann haben sie ihre Sache gut gemacht, dann hat alles die gewünschte Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit, als liefe die Veranstaltung von alleine. Macht man sich die Mühe, einmal hinter die Selbstverständlichkeiten zu schauen, dann beeindrucken Zahlen und Fakten: – in Kooperation mit Polizei und Ordnungsamt wird die Straße gesperrt und Parkflächen ausgewiesen – 80 Vereine reisen mit Bootsanhängern an, die rangiert werden – fast 200 Boote werden gelagert, wenn sie nicht auf dem Wasser sind – eine gute Kooperation mit DLRG, Wasserschutzpolizei und Schleusenteam findet statt, damit im Notfall schnelle Hilfe erfolgen kann – ein einzelner Steg zum An- und Ablegen reicht an einem solchen Tag nicht aus, ein zweiter wird gebaut – ein Computernetzwerk wird im Regattabüro und entlang der Strecke aufgebaut, das die Daten von Ruderern, Booten, Bugnummern, Finanzen, aber auch der gefahrenen Zeiten verwaltet (Zehntausende Java-Befehlszeiten – Respekt Philipp!!) – Berichterstattung, Start- und Ergebnislisten und Fotos werden organisiert und verwaltet – die Verpflegung der Sportler wird mit vielen Litern selbst gekochtem Eintopf, Brötchen und Kuchen gewährleistet – freiwillige Helfer an und auf dem Wasser behalten die Regatta im Blick – Markierungen an der Strecke werden ausgebracht – Vorstart, Start, Zwischenzeiten und Ziel sind personell ausgestattet, Zeitnehmer arbeiten über einen langen Zeitraum zuverlässig und konzentriert – und noch sooo vieles mehr Und wenn es dann geschafft ist am Abend, dann können auch sie sich zurück lehnen – und ganz zu Recht stolz auf sich sein!

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