Category Archives: Uncategorized

Amicitia Winter-Trainingslager 2011

Kategorie : Uncategorized

Die Rudertechnik verbessern, Kraft und Ausdauer weiter ausbauen, den Teamgeist wecken und das Mannschaftsgefühl stärken, auch in neu geformten Booten wie z.B. im Vierer ohne – all das ist „Trainingslager“. Wie schon in den vergangenen Jahren arbeiteten die B-Junioren des Regattavereins für einige Tage gemeinsam im Trainingslager an Feinschliff der Technik und Harmonie im Boot. Diesmal fand bereits jetzt in den Winterferien ein erster Baustein statt, dem in den Osterferien ein zweites Trainingslager an gleichem Ort folgen wird. 14 Jugendliche ließen bei hervorragendem Wetter und strahlendem Sonnenschein den Winter hinter sich und konzentrierten sich in Dreisbach an der Saar ganz und gar auf die Saisonvorbereitungen. Untergebracht waren die Athleten in der Jugendherberge in 4-Bett-Zimmern mit Blick auf den Wald. Zur Saar bzw. zur Saarschleife, auf der das Rudertraining stattfand, legten die Sportlerinnen und Sportler jeweils einen knappen Kilometer Wegstrecke zu Fuß zurück. In einem engen Zeitplan, der physisch doch einiges abverlangte, trainierten die Ruderer unter Anleitung der beiden Trainer Tobias Schuhmacher und Marcus Herrmann in unterschiedlichen Einheiten auf dem Wasser oder beim Lauftraining. Zeitweise erhielten die beiden Trainer Unterstützung durch Christian Knab, der ebenfalls einzelne Athleten genau in den Blick nahm und Tipps zur Weiterentwicklung der Rudertechnik beisteuern konnte. Die Athleten stammten im Wesentlichen vom MRV Amicitia und dem Ludwigshafener Ruderverein und kannten sich aus dem heimischen gemeinsamen Training bereits gut. Rudermaterial, Rennboote wie auch ein Begleitmotorboot, nahm die Gruppe aus Mannheim eigens mit, als sie sich am Samstag, dem  5. März schon um kurz nach 6 Uhr in der Früh mit zwei Vereinsbussen auf den Weg machte. Dreisbach und die Saar bot den Sportlern die passende Mischung aus Sport und (sehr kurzer) Entspannung und erwies sich wieder einmal als passende Umgebung für ein Ruder-Trainingslager, um den Start in die Saison auf eine gute Basis aufbauen zu können. Hauptsächlich in Einern (aber auch im Jungen-Vierer ohne Steuermann) waren die Sportler unterwegs, auch und besonders um die am 20. März anstehende Langstrecke in Breisach konkret vorzubereiten. Bei Langstreckenregatten wird in der Regel im kleinstmöglichen Boot gefahren. Freizeitaktivitäten fanden diesmal aufgrund der Kürze der zur Verfügung stehenden Trainingszeit nicht statt, der Sport stand ganz im Vordergrund. Dennoch unterhielten sich die Sportler in den kurzen Entspannungsphasen oder am Abend hervorragend, die Stimmung war bestens. Rudertechnisch resümierte Trainer Tobias Schuhmacher, dass bei allen Sportlerinnen und Sportlern eine Weiterentwicklung zu erkennen war. An Ostern folgt nun ein einwöchiges Traininglager, wiederum in Dreisbach, das dann aber in erweitertem Kreis stattfinden wird. Waren diesmal die leistungstärkeren Regattaruderer unter sich, werden dann auch Kinder und jüngere Athleten mit unterwegs sein, die auf den Sprung in den Regattasport vorbereitet werden. Weitere Impressionen:

 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e


Amicitia Trainingwochende Februar 2011

Kategorie : Uncategorized

Auch wenn es Außenstehenden nicht immer so scheinen mag, ist auch der Winter für Ruderer eine durchaus trainingsintensive Zeit. Naturgemäß nicht immer auf dem Wasser – aber wenn es die Witterungsbedingungen zulassen, dann auch dort. Dabei ist nicht so sehr ausschlaggebend, ob die Sonne scheint oder wie kalt es ist, nein, vielmehr entscheidend sind die Wasserverhältnisse „von unten“, also die Strömung. Wenn die Regattasaison kurz bevorsteht und bereits am 20. März der erste Leistungsvergleich in Breisach auf der Langstrecke ansteht, ist die Motivation besonders hoch, letzten Feinschliff anzulegen und den momentanen rudertechnischen Leistungsstand unter Beweis zu stellen. Am Wochenende 19. und 20. Februar trafen sich dazu 45 Aktive aus der näheren und ferneren Region in Mannheim zu einem Trainingswochenende, zu dem der eingeladen hatte. Es fand in den Räumlichkeiten der benachbarten Mannheimer RG Baden statt und war gesplittet in Trainingseinheiten auf dem Ergo – herausfordernde 6000 Meter – sowie auf dem Neckar. Auch Trainer Tobias Schuhmacher war mit seinen Amicitianern vor Ort… lesen Sie über die Veranstaltung weiter beim .


Ergo-Cup Rhein-Neckar 2011

Kategorie : Uncategorized

Bereits zum vierten Mal trafen sich die Ruderer aus dem süddeutschen Raum in Ludwigshafen, um auf dem Ruderergometer ihre Kräfte zu messen und Leistungen zu vergleichen. Was einen solchen Ergo-Cup ausmacht, haben wir im letzten Jahr näher beleuchtet (). Nun war es also wieder soweit Neu war in diesem Jahr, dass die Veranstaltung als Teil der Deutschen Indoor-Rowing-Serie ausgetragen wurde und die Möglichkeit der Qualifikation für die Ergo-WM in Boston bot. Aber auch nationale Meisterschaftsrennen, Kinder-, Schüler- und Studentenrennen im Einzel wie in Vierer-Staffeln, über die lange 1500-Meter-Strecke oder im 350-Meter-Sprint – alle Facetten des Ergometersports waren an diesem Samstag zu sehen. Perfekte Vorbereitung des s und des LRV rund um Organisator Christian Knab garantierte auch diesmal wieder einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Aus Amicitia-Sicht brachte der Tag keine Überraschungen, die Athleten blieben im Rahmen ihrer Möglichkeiten. „Wir sind mit dem Ergebnis durchaus zufrieden!“, resümierte  Trainer Tobias Schuhmacher (im Bild links mit Till Zeilfelder von den B-Junioren). Es gab zwar keine herausragenden Leistungen, aber auch keine unerwarteten Leistungseinbrüche. Für die B-Junioren waren weiterhin am Start: Maximilian Matthey (Zweiter von rechts) und Simon Klüter (im Bild unten). Leider konnten aus Krankheitsgründen nicht alle gemeldeten Amicitianer an den Start gehen, Mattis Hamann und Maximilian Schulz blieb deshalb nur das Anfeuern der Mannschaftskameraden, wie hier Tim Henninger (rechts) und Simon Weber (Dritter von rechts), beides A-Junioren. Daniel Klüter, diesmal nicht in seiner Funktion als Kinder- und Anfänger-Trainer, sondern als Athlet vor Ort, startete im Senioren-Bereich. Lisa-Christin Höflich (oberes Bild) und Bettina Haueisen (unteres Bild) komplettierten die Amicitia-Mannschaft durch einen weiblichen Anteil: können beim nachgeschlagen werden! Zurück zum Archiv 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e


Amicitia Fahrtenbuch 2010

Kategorie : Uncategorized

Die Zahl ist das Wesen aller Dinge so sagte Pythagoras von Samos vor rund zweieinhalbtausend Jahren. Ruderkilometer auf dem Wasser, Ruderkilometer auf dem Ergo an Land, Laufkilometer im Training, Schwimmkilometer. Zahlen über Zahlen. Aber machen sie tatsächlich das Wesen der Dinge aus? Schweiß, Motivation, Enttäuschung, Begeisterung, Kraft, Mut, Entschlossenheit – so viel mehr als Zahlen gehört im Leistungssport dazu. Aber eben auch Zahlen. EFA, das elektronische Fahrtenbuch der Amicitia, verzeichnete für das Jahr 2010 folgende Einträge: 3530 Fahrten wurden von den Amicitia-Sportlern während des Jahres durchgeführt, wobei insgesamt 38.158 Kilometer zurückgelegt wurden. Das sind grade einmal 2000 Kilometer weniger als einmal rund um die Erde! 127 Aktive trugen zu dieser enormen Strecke bei. Die 25 Sportler mit den meisten Ruderkilometern waren im Einzelnen:

Platz Name Kilometer Fahrten Km/Fahrt 1 Jürgen BOSCHERT 2223.5 212 10.5 2 Martin QUINCKE 2165 225 9.6 3 Wolfgang ANDLER 1413.8 131 10.8 4 Susanne QUINCKE 1275 135 9.4 5 Peter KLEIN 1184.5 122 9.7 6 Wolfgang HERTEL 1127.8 96 11.7 7 Constanze LINNEBACH 1008 70 14.4 8 Mattis HAMANN 964.1 83 11.6 9 Bettina HAUEISEN 952 76 12.5 10 Alessa BOSCHERT 940.1 92 10.2 11 Sieglinde BOSCHERT 922 102 9.0 12 Wolf-Rüdiger PAULUS 852.6 85 10.0 13 Daniel KLÜTER 789 70 11.3 14 Michaela GEPPERT 751 55 13.7 15 Matthias RENTROP 739.2 55 13.4 16 Simon KLÜTER 723.1 77 9.4 17 Tobias SCHNEIDER 700 59 11.9 18 Nicole TIEBEN 656 56 11.7 19 Simon WEBER 650.1 61 10.7 20 Dietmar KRAUSE 634.1 48 13.2 21 Stefan WEISSLING 618.6 57 10.9 22 Hans-Peter KNAPP 614 49 12.5 23 Günther ORTLIEB 604 63 9.6 24 Lars HAMANN 539 51 10.6 25 Maximilian MATTHEY 508.1 50 10.2 Auch über die Boote, die dabei zum Einsatz kamen, gibt das Fahrtenbuch detailliert Auskunft: Platz Boot Kilometer Fahrten Km/Fahrt Km/h 1 Eisbär 2214.5 217 10.2 6.0 2 Martin 1492 116 12.9 11.2 3 Tschudin 1041 102 10.2 6.6 4 E.F. Schreiber 777 86 9.0 4.4 5 Hägar 725.2 57 12.7 5.5 6 Gigi 665 66 10.1 7.0 7 L’enfant terrible 607 54 11.2 11.1 8 Berlin 603.5 53 11.4 8.9 9 Olympia 565.1 54 10.5 3.5 10 Pluto 517.6 50 10.4 3.2 11 Aletter 506 44 11.5 10.5 12 Rudi Steinbach – Skull 490.1 39 12.6 10.9 13 Hajo 474.3 53 8.9 2.6 14 Dr. Barniske 438.5 43 10.2 6.1 15 Fritz Gwinner 419 34 12.3 9.1 16 Bananas 404 39 10.4 8.5 17 Heinerle 390.2 49 8.0 4.6 18 G. Maier 389.1 37 10.5 5.9 19 Hobbes 366 35 10.5 5.3 20 Nimm’s leicht 359 44 8.2 4.0

Bei dem am häufigsten genutzten Boot „Eisbär“ handelt es sich um einen Gig-Vierer, der im Freizeitbereich eingesetzt wird. „Martin“ hingegen ist ein Renneiner, der im Regattabereich zum Einsatz kommt. Jedes Boot hat seine Besonderheit, seine Ruderer, die mit ihm trainieren, verfolgt einen speziellen Einsatzzweck. Die Beliebtheit der Boote entspricht im Wesentlichen der der Vorjahre (, ). Ähnlich verhält es sich mit Trainingszeiten und Fahrtenlängen. Es ist nahe liegend, dass im Sommer mehr gefahren wird als zur kalten Jahreszeit, am Wochenende häufiger trainiert wird, als an Wochentagen – besonders beliebt ist der Samstag, an dem weit mehr als ein Viertel aller Ruderkilometer zurücklegt wird. Fast zwei Drittel aller Fahrten haben eine Länge zwischen 10 und 15 Kilometern. Dafür benötigen die Sportler rund eine bis eineinhalb Stunden auf dem Wasser. Das waren sie also – die Zahlen. Seit einigen Jahren schauen wir sie zum Ende jeder Regattasaison etwas genauer an. Warum? „Wenn vor Jahren schon die Zahl der Brücken veröffentlicht wurde, die in den nächsten Jahren einstürzen werden, und diese Brücken dennoch einstürzen, ist damit nichts gegen die Statistik gesagt, sondern einiges über die bedauerliche Tatsache, dass die richtigen Zahlen nie von den richtigen Leuten zur rechten Zeit gelesen werden.“ (Dieter Hildebrandt) Also: Bei uns lesen die richtigen Menschen die richtigen Zahlen und entwickeln Trainingskonzeptionen daraus, schließen auf günstige Trainingszeiten, kaufen neues Material,…oder?


Vorbereitung Deutsche Sprintmeisterschaft 2011

Kategorie : Uncategorized

Aus rudersportlicher Sicht wird das Jahr 2011 mit Sicherheit ein interessantes. Umso mehr für die Sportlerinnen und Sportler in der Metropolregion – finden doch in diesem Jahr die Deutschen Sprintmeisterschaften erstmals in Mannheim statt. Am 8. und 9. Oktober 2011 wird es so weit sein: Im Mühlauhafen werden hochklassige Ruderer bei dieser Spitzensportregatta auf die 350 Meter kurze Sprintdistanz gehen. Grund genug für den MRV Amicitia, bereits heute entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Zum einen geschieht dies im Blick auf die deutliche Verbesserung des Rudermaterials. Die Anschaffung eines neuen Rennvierers ist geplant. 22.000 Euro sollen dafür investiert werden, die Hälfte davon trägt der Verein, während die andere Hälfte sich aus Spenden rekrutieren soll – darüber werden wir in Kürze ausführlicher berichten. Fast noch wichtiger ist aber natürlich die Vorbereitung der Regattasportler. Aus der Gruppe der A-Junioren haben einige Ruderer das intensive Training aufgenommen, um Kraft, Ausdauer und Kondition für die Sprintdistanz aufzubauen. Aber auch im Seniorenbereich tut sich (endlich) wieder etwas bei der Amicitia. Auch hier kann man 4 Sportler schon jetzt im Kraftraum, auf der Laufstrecke und auf dem Neckar bei ihren Vorbereitungen beobachten. Einen Senior- und ein A-Junior-Vierer an den Start zu bringen ist also das erklärte Saisonziel des Trainers Tobias Schuhmacher. Nicht nur er hofft darauf, an die Erfolge der vergangenen Saison anknüpfen zu können, wo Alessa Boschert in Kettwig die Deutsche Sprintmeisterschaft im Vierer gewinnen konnte – diesmal soll es vor heimischem Publikum gelingen. 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e


Archive