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Amicitia Langstreckenregatta Vorbereitung

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Was hier (oben) noch gemütlich und gelassen aussieht, ist die Pause zwischen arbeitsintensiven Vorbereitungen der am nächsten Wochenende anstehenden 5. Kurpfälzischen Langstreckenregatta. Ungeachtet der am Vorabend stattfindenden Sieger- und Jubilarfeier setzten die Trainer am Sonntagvormittag ein Belastungstraining unter Realbedingungen an. Strahlender Sonnenschein und ruhiges Wasser machte es den Sportlerinnen und Sportler dann ein wenig leichter, ihre Strecke zu bewältigen. Eine willkommene Gelegenheit, ein zweites Mal die in langwieriger Entwicklungsarbeit konzipierte Zeitmessungs- und Verwaltungssoftware von Philipp Adam zu testen. Bereits in einer ersten Testphase hatte sich gezeigt, dass hier mit benutzerfreundlichem und zuverlässigem Material gearbeitet werden kann. Während vor zwei Wochen noch eine kurze Strecke von nur 3 km bei starker Strömung getestet wurde (die ausreichte, um einen Sportler kentern zu lassen), gingen die Ruderer heute auf die gesamte 6 km lange Regatta-Strecke bis zur Kammerschleuse. Probeweise wurden 2 Zwischenzeiten und die Endzeit genommen und die Datenübertragung ins Regattabüro sichergestellt. Nachdem inzwischen rund 260 Meldungen vorliegen und die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Hoffen wir auf ebenso schönes Wetter und ruhiges Wasser und viele Zuschauer an der Strecke am nächsten Sonntag. Wer sich noch genauer informieren will, findet Meldeergebnisse und weitere Informationen auf der Seite des . 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Jubilarfeier 2010

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Panta rhei – alles fließt. Schon wieder ist in Windeseile eine Saison „vorbeigeflossen“, in der Ruderinnen und Ruderer das hart trainiert haben, was nachher so einfach und harmonisch aussieht: Das Dahingleiten auf glitzerndem Wasser – mit gleichmäßigem Streckenschlag, unter Regattabedingungen auch kräftiger, manchmal wild, manchmal verzweifelt, manchmal befreiend. Das Ende einer Saison ist beim MRV Amicitia traditionell der Zeitpunkt, wo Vereinsmitglieder und Freunde zusammenkommen, um Jubilare zu ehren, aber auch diejenigen zu feiern, die sich für ihren Verein ins Zeug gelegt haben: die siegreichen Regattaruderer! Besonders herzlich wurde in diesem Jahr wieder einmal begrüßt, jahrelang national und international erfolgreicher Trainer aus den Reihen der Amicitia: Vorstand Norbert Ufer übernahm es wie in jedem Jahr gerne, zunächst die Silbernen und Goldenen Ehrennadeln der Amicitia an insgesamt 9 langjährige Mitglieder zu vergeben. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Susanne Dönicke, Jeffrey Haigh, Michael Lingg, Eva Ortlieb und Catharina Zeilfelder. Bereits 40 Jahre Mitglied in der Amicitia sind Armin Holm und Hinrich Soehlke, die jedoch leider verhindert waren. Rudolf Maier blickt inzwischen bereits auf 60jährige Mitgliedschaft zurück: Ganz besondere Ehrung erfuhr schließlich Erich Voll, der bereits seit 1935, also seit nunmehr 75 Jahren der Amicitia die Treue hält: In seinem Grußwort dankte Norbert Ufer insbesondere denjenigen, die in großem ehrenamtlichen Engagement ihre Arbeitskraft und Zeit in den Dienst der Amicitia stellen: Er benannte zunächst beispielhaft seine Vorstandskollegen, dann die für das Veranstaltungsmanagement zuständigen Horst und Trixi Reitz, sowie Ulrike Hahn, Siggi Boschert, die gemeinsam mit ihrer Elterngruppe die Verpflegung aller Vereinsveranstaltungen organisiert, Rainer Henninger, der alle Druckangelegenheiten und noch viel mehr für den Verein übernimmt, den Bootsschreiner Günther Lantin, der zuverlässig und kompetent Hand anlegt, wo immer es nötig ist und Michaela Geppert für die Gestaltung der Amicitia-Nachrichten. Trainer und Sportvorstand stellen im Anschluss die sportlichen Ziele der kommenden Saison, aber auch richtungsweisende Konzeptionen vor. Wesentlicher Bestandteil ist dabei auch die Aufstockung des Bootsparks mit einem Doppelvierer und einem Einer, was einen Finanzierungsbedarf von rund 28.000 Euro zur Folge haben wird. Stephan Stubbe übernahm es nunmehr zum zweiten Mal in bekannt eloquenter Weise, zu diesem Zweck Bootsteile (diesmal des ausrangierten „Asterix“) zu versteigern. Die erzielten 1325 Euro sind sicherlich ein guter Anfang auf einem langen Weg, der auch durch eine von Tobias Schuhmacher, Rainer Henninger und Peter Schulz  neu entwickelte und erstmals präsentierte Sponsorenbroschüre unterstützt werden soll. Sportvorstand Benjamin Wolf gestaltete schließlich den Teil des Abends, der insbesondere von den jugendlichen Regattaruderern sehnsüchtig erwartet worden war: Die Ehrung der erfolgreichen Sieger. Im Mittelpunkt hätte hier in diesem Jahr aufgrund eines fulminanten Saisonverlaufs eigentlich Philipp Klüter stehen müssen. Mit insgesamt 11 Siegen ist es aber nicht nur die Menge der Erfolge, sondern vor allem auch die Hochkarätigkeit der Regatten, die Philipps Leistungen so außergewöhnlich machen. Hervorzuheben ist hier sicherlich der Landesmeistertitel, den Philipp im Juli in Lauffen im Junior-B-Einer errang. Aber natürlich auch die Bronzemedaille bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften in Essen in derselben Bootsklasse und die Nominierung für den Baltic-Cup im Nationalteam zeigt das hohe rudersportliche Niveau des jungen Amicitianers. Leider konnte er nicht persönlich in Mannheim gefeiert werden, da er sich zurzeit zu einem Auslandsschuljahr in England aufhält. Daher von hier aus: Herzlichen Glückwunsch Philipp!! Insgesamt waren es 4 jugendliche Sportlerinnen und 26 Sportler, die in der laufenden Saison in den blau-weißen Vereinsfarben für die Amicitia an den Start gegangen waren. 210 Rennen schlossen sie insgesamt erfolgreich ab und errangen dabei 51 erste Plätze. Geehrt wurden am gestrigen Abend  15 Sportlerinnen und Sportler; dazu Philipp, sowie eine weitere Ruderin in Abwesenheit. Auch die Trainer blieben in diesem Zusammenhang verdientermaßen nicht unerwähnt, wobei in besonderer Weise Tobias Schuhmacher hervorzuheben ist, der gemeinsam mit den Kindertrainern Daniel Klüter und Christoph Börlin federführend das Gesamtmanagement des Trainingsbetriebs übernimmt. Zum Abschluss des Abends erfolgte die Verlosung der Preise aus der Aufkleber-Verkaufsaktion des laufenden Jahres. Rainer und Jutta Henninger hatten in Kombination mit Losen gedruckt, zum Verkauf angeboten und konnten so einen Erlös von 312 Euro für die Jugendkasse erzielen. Ein unterhaltsamer Abend ging sehr spät zu Ende. Ein Abend an dem zurückgeblickt wurde, aber auch vorausgeschaut. Ein Abend, an dem Konzepte entwickelt und vorgestellt wurden. Inwieweit es sich um tragfähige Lösungen handeln wird, bleibt abzuwarten. Sicherlich wird es nicht genügen, über Finanzierung und Material nachzudenken. In erster Linie muss der Mensch im Blick bleiben, der einzelne Sportler mit seinen Möglichkeiten und seinen Grenzen. Panta rhei  4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Amicitia Langstrecke Mannheim 2010

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Full Body Power Work-out“ am Fuße des Fernmeldeturms bei kalten Witterungsbedingungen und unendlich erscheinende sechs Kilometer – so stellte sich die 5. Kurpfälzische Langstreckenregatta am heutigen Sonntag in Mannheim für die Sportler dar. Die Strecke führte auf dem Neckar entlang, beginnend in Höhe Neuostheim, vorbei am Fernmeldeturm und am Klinikum, unter der Kurpfalzbrücke hindurch, vorbei am Industriehafen rechter Hand, bis die Ruderer vor Anstrengung schwitzend, aber mit meist kaltem Atem endlich das Ziel an der Kammerschleuse erreichten. (Und dann mussten sie erschöpft 4 Kilometer zurück zum Steg rudern – „das ist wirklich hart, da willst du nicht mehr“, äußerte ein B-Junior.) Bei rund 270 Booten mit Ruderern aus dem ganzen süddeutschen Raum herrschte ein reges Treiben auf der Strecke. In Einern und Zweiern legten die zumeist jugendlichen Sportler sozusagen „die erste Regatta der Saison 2011“ zurück, da sie in den 2011 geltenden Alterklassen antraten. Die erzielten Zeiten dienen als Vergleichs- und Ausgangswerte für das nun anstehende Wintertraining. Die im Frühjahr folgende Langstreckenregatta in Breisach wird im Abgleich mit den heute erbrachten Leistungen zeigen, wie effektiv das Training in den Wintermonaten gewesen sein wird. Aber auch eine Standortbestimmung der einzelnen Sportler durch Trainer und Landestrainer war heute angezeigt. Welche Renngemeinschaften können gebildet, welche Zweierpaarungen sinnvoll zusammengestellt werden? Darüber sollte Aufschluss gewonnen werden. Im halbminütigen Abstand gingen die Boote unter weitgehend vergleichbaren Rennbedingungen auf die Strecke, der erste Start erfolgte um 10 Uhr, der letzte um 15.00 Uhr. Während dieser Zeit blieb der Neckar für die Berufsschifffahrt komplett gesperrt, nicht zuletzt auch, um die Sicherheit der Sportler zu gewährleisten. Die beiden schnellsten Ruderer des Tages waren bei den Senioren A zu finden. Im leichten Zweier ohne benötigten Sascha Robertson aus Frankfurt und Samuel Garten aus Gießen gerade einmal 19:30 Min. bis ins Ziel. In hervorragender Form präsentierten sich aber auch die Mannheimer Sportler. Nicht nur die Trainer des MRV Amicitia zeigten sich zufrieden, sondern auch die im Mannheimer Regattaverein tätigen Verantwortlichen insgesamt. Für die Amicitia waren heute am Start: Daniel Klüter, der das Ziel nach 22:13 Min. als Zweiter seiner Rennklasse erreichte. Mattis Hamann mit seinem Ludwigshafener Partner Marcel Molitor im Zweier ohne, ebenfalls Zweite ihrer Rennklasse (22:30 Min) [Foto oben] Til Zeilfelder (mit Leonard Herz aus Ludwigshafen im Doppelzweier, 22:23 Min.) Simon Weber (23:03 Min) Max Matthey (23:52 Min.) Bettina Haueisen (24:22 Min.) Lisa-Christin Höflich (mit Diana Sola aus Ludwigshafen, 24:37 Min.) Eva Werner (24:38 Min.) Respekt und Glückwunsch an sie alle, die trotz eisiger Kälte hoch motiviert ihr Bestes gegeben haben! Die Saison 2011 ist nun also eröffnet. Für die anstehenden Winter-Wettkämpfe auf dem Ruderergometer, z.B. am 22. Januar in Ludwigshafen, haben sich die Mannheimer Ruderer Einiges vorgenommen, bevor es dann im Frühjahr mit der Langstrecke im Südbadischen und nicht zuletzt mit der heimischen Oberrheinischen Frühregatta im Mannheimer Mühlauhafen wieder zurück auf das Wasser gehen wird. Die detaillierten Ergebnisse der Langstrecke finden Sie in Kürze auf der Seite des oder bereits heute bei . 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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Amicitia Deutsche Sprintmeisterschaft 2010 Kettwig

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Einmal den kompletten Medaillensatz“ – so fasste Trainier Christian Knab die Leistungen seiner Ludwigshafener Ruderer bei der deutschen Meisterschaft im Sprint in Essen-Kettwig am vergangenen Wochenende zusammen. Auf eine solche Erfolgsserie kann der MRV Amicitia diesmal zwar nicht blicken, doch freuen wir uns mit dem LRV, mit dem wir seit längerem eine Trainingspartnerschaft pflegen, über dieses Ergebnis – nicht zuletzt deshalb, weil an diesem Erfolg auch eine Sportlerin beteiligt war, die in der Vergangenheit schon vielfach für den MRV Amicitia erfolgreich war: Alessa Boschert. Das größte Boot, das der LRV am Start hatte (der Frauen-Vierer) war besetzt mit Leonie Scheuermann, Sandra Schnitzer, Lea Kuhnen und Alessa Boschert, als es nach deutlichem Sieg im Vorlauf dann am Sonntagmittag den Finallauf antrat. Es wurde ein fehlerfreies Rennen mit extrem hoher Frequenz, wie Knab resümierte und so reichte es zu einem klaren Start-Ziel-Sieg! Nähere Informationen auf der . Wir gratulieren den erfolgreichen Sportlerinnen!! Im nächsten Jahr wird die Sprintmeisterschaft in Mannheim ausgetragen werden, wo vielleicht vor heimischem Publikum die ein oder andere Überraschung aus der Metropolregion gelingen könnte. Wir sind gespannt.


Amicitia Herbstsprint in Rheinau

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Wie in jedem Jahr fand auch die Regattasaison 2010 ihren vorläufigen Abschluss im Rheinauer Hafen. Wie erstmals im Vorjahr bildeten auch in diesem Jahr zwei Mannheimer Regatten gemeinsam den Metropolregion Rhein-Neckar-Cup: der Stadtachter im Frühjahr, organisiert und durchgeführt von der MRG Baden, und der Herbstsprint bei der Rheinauer RG im Oktober. Es war ein eher übersichtliches Meldefeld, dafür aber bunt und vielfältig, das sich an diesem grauen und kühlen Herbstsonntag im Rheinauer Hafen einfand. Neben reinen Vereinsbooten waren diesmal auch Schulboote, z.B. vom Gymnasium Bammental, dem Thadden-Gymnasium oder dem Heidelberg College am Start. Die Amicitianer hatten hauptsächlich Sportlerinnen und Sportler aus dem Bereich der Kinder-Gruppe, also der unter 14Jährigen an den Start geschickt. Ergänzt durch wenige B- und A-Junioren machten die Einzelnen ihre Sache jedoch so gut, dass der MRV Amicitia als der Verein mit den meisten Siegen der Regattawertung und ausgestattet mit einem Pokal an den heimatlichen Fernmeldeturm zurückkehren konnte. In mehr als 20 Rennen des Tages traten zwei oder drei gegnerische Boote auf der 500 Meter langen Strecke gegeneinander an, in 13 davon saßen Ruderer des MRV Amicitia, z.B. Leon Becker, Stefan Weißling, Daniel Klüter, Simon Klüter, Eva Werner und Til Zeilfelder. Im als erstes ausgeschriebenen Rennen gelang Tim Henninger, Maximilian Schulz, Simon Weber gemeinsam mit dem „Badener“ Dominik Prgomet ein Sieg im Vierer ohne der unter 19Jährigen. Die Brüder Felix (links) und Moritz Gehring Moritz Gehring war im Jungen-Einer der 12Jährigen als Nächstes siegreich, bevor Nils Kocher in seinem allerersten Rennen überhaupt an den Start ging. Für ihn stand das Sammeln erster Erfahrungen und Regattaeindrücke im Vordergrund. Julian Schröder dachte kurzzeitig über einen Wechsel der Sportart nach – vom Rudern zum Schwimmen. Der Sturz ins eiskalte Wasser in seinem Einerrennen hielt ihn jedoch nicht davon ab, wenige Stunden später doch zum Rudern zurückzukehren und gemeinsam mit Felix Gehring den Jungen-Doppelzweier der Leichtgewichte zu gewinnen. Felix Gehring und Julian Schröder Auch Max Matthey, wie in der Saison schon häufig, erwies sich als sichere Bank und gewann seinen Jungen-Einer souverän. Er wird nach der Saison in die nächst höhere Altergruppe wechseln und sicherlich auch hier noch von sich hören machen. Bettina Haueisen siegt deutlich Bettina Haueisen konnte in ihren Frauen-Einerrennen (Lgw.) deutlich den Sieg errudern, bevor sie in einem spannenden, knappen Mixed-Zweier gemeinsam mit einem stark rudernden Tim Henninger auch das letzte Rennen des Tages für die Amicitia entscheiden konnte. Bettina Haueisen und Tim Henninger im letzten Rennen des Tages Mangels Masse konnte der Achtercup diesmal nicht ausgefahren werden. Für den MRV Amicitia reichten die Siege erfreulicherweise aus, in der Regattawertung des Tages zu gewinnen. Der Metropolregion-Cup ging an den Ludwigshafener RV – von uns herzliche Glückwünsche über den Rhein! 4db9d0d28632a932460b9c1a445f562e
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