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Regattawochenende in München und Offenbach

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7./8. Mai 2011

Die heimische Mühlauhafen-Regatta vom vergangenen Wochenende noch im Kopf und vor allem in den Knochen starteten die Amicitianer nur 6 Tage später gleich an zwei Orten: Während ein kleines Grüppchen schon am Freitagvormittag Richtung München aufbrach, fuhr eine größere Gruppe Jugendlicher gemeinsam mit Amicitia-Trainer Daniel Klüter, Christian Knab (LRV/Mannheimer Regattaverein) und Marcus Herrmann (MRG Baden/Mannheimer Regattaverein) nach Offenbach. Philipp Klüter, Maximilian Matthey und Steuermann Stefan Weißling nahmen für die Amicitia an der 1. DRV-Junioren-Regatta in München teil, unterstützt von weiteren Ruderern der Region. Nach den Erfolgen vom vergangenen Wochenende war die Konkurrenz in Bayern diesmal nicht nur in der Quantität deutlich größer, sondern im internationalen Kontext auch unverkennbar leistungsstärker. So verwundert es wenig, dass die Erfolge für die Mannheimer diesmal ausblieben. Dennoch präsentierten sich die beiden Ruderer in den stark besetzten Rennen gut. Maximilian Matthey war im Junior-Vierer ohne, sowie im Junior-Achter angetreten, jeweils unter anderem mit Marcel Molitor vom Mannheimer Regattaverein und Ruderern aus Heidelberg, Stuttgart und Ulm. Philipp Klüter startete sowohl im Junior-A-Einer wie im Doppelvierer ohne. Stefan Weißling steuerte einen Junior-Vierer, sowie unterschiedliche Junior-Achter. Die Ergebnisse sind im Einzelnen auf der Seite des nachzulesen. Die zweite Amicitia-Gruppe war deutlich größer: Mattis Hamann, Simon Klüter, Philipp Matthey, Carl Trautmann, Simon Weber, Til Zeilfelder, Alessa Boschert und Bettina Haueisen hießen die Amicitianer, die gemeinsam mit weiteren Ruderern aus dem Mannheimer Regattaverein im nahe gelegenen Offenbach zum Leistungsvergleich antraten. Die Sportler zeigten (wie schon am vergangenen Wochenende) gute ruderische Leistungen und konnten für den Mannheimer Regattaverein den ausgeschriebenen Wanderpokal gewinnen. Dies ist umso bemerkenswerter, als für diese Punktwertung des besten Vereins alle Junioren- und Senioren-Rennen zählen, der Regattaverein jedoch lediglich mit B-Junioren angetreten war. Glückwunsch an die Sportler und Trainer!! Simon Klüter (im leichten und schweren Junior-B-Doppelzweier mit Leonard Herz), Simon Weber (im Junior-A-Doppelzweier mit Lukas Scherer) und Til Zeilfelder (im leichten und schweren Junior-B-Doppelzweier mit Leonard Herz) hießen diesmal die Sieger des Vereins, die zum Erfolg beitrugen. Mattis Hamann wurde in seinem stark besetzten Junior-B-Doppelzweier-Rennen gemeinsam mit Andre Kinle Zweiter, ebenso wie Bettina Haueisen im leichten Seniorinnen-Einer bzw. gemeinsam mit Alessa Boschert im Doppelzweier. Aus Sicht des Mannheimer Regattavereins war dies ein Wochenende, mit dem man in vielerlei Hinsicht zufrieden sein kann, resümiert Trainer Marcus Herrmann – dem können wir uns nur anschließen und blicken mit Spannung auf die nächsten Regatten in Heidelberg und Köln.


Und so ruderten sie… im Mühlauhafen

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30.4./1.5.2011

Wie bereits kurz berichtet ruderten die Amicitia-Sportler am vergangenen Wochenende im Mühlauhafen. Unter ganz unterschiedlichen Wetterbedingungen und über verschiedene Streckenlängen gingen sowohl am Samstag wie auch am Sonntag mehrere blau-weiß gekleidete Jugendliche an den Start. Zum einen war dies die von Trainer Christoph Börlin betreute Kindergruppe, zum anderen die von Tobias Schuhmacher trainierten B-Junioren. Insgesamt waren die beiden Trainer zufrieden mit den Leistungen ihrer Jungs und Mädchen, die im Einzelnen so aussahen: Im Kinderbereich ist der Sieg von Moritz Gehring auf der Langstrecke über 3000 Meter ganz besonders hervorzuheben. Es handelt sich dabei um den ersten Langstreckensieg für die Amicitia seit langem. Im Einer-Rennen am Sonntag konnte Moritz dann zwar nur einen dritten Platz errudern, war damit aber immer noch der zeitschnellste Sportler aus Baden-Württemberg. Moritz zeigte einen großen Entwicklungsschritt auf dem Weg zur Qualifikation für den Bundeswettbewerb der Kinder im Sommer. An diesem soll er gemeinsam mit seinem Mannschaftskameraden Nils teilnehmen, der am Wochenende leider wegen seines gebrochenen Fußes im Mühlauhafen nicht antreten konnte. Bei den Jüngsten fuhren zwei Doppelzweier mit: Leon Hertwich und Philipp Matthey im einen Boot, Leon Becker und Felix Gehring im anderen Zweier. Leon und Philipp kamen zwar als Letzte ins Ziel, präsentierten sich aber im Kontext ihrer noch ganz jungen Rennerfahrung doch ordentlich. Leon und Felix landeten sowohl bei der Langstrecke als auch über die 1000 Meter im hinteren Drittel und blieben nach Einschätzung ihres Trainers damit leider hinter ihren Möglichkeiten zurück. Im Bereich der Altersklasse B gab es mit dem „Juniorinnen-Vierer ohne“ eine neue Bootsklasse. Diese wird in einer Erprobungsphase auf Jugendmeisterschaften ausgeschrieben, bevor über die endgültige Aufnahme in die offiziellen DRV-Rennklassengattung entschieden wird. Eva Werner gewann in diesem neuen Bereich mit ihren Ruderkameradinnen aus dem Regattaverein das Rennen sowohl samstags wie auch sonntags deutlich überlegen. Auch im Doppelzweier siegte Eva nicht nur, sondern zeigte einen hervorragenden Rennverlauf. Es wurde bei ihr, wie auch bei allen anderen Sportlern, deutlich, dass das Trainingslager eine gute Vorbereitung geboten hatte und die Hoffnungen ruhen nun auf weiteren Erfolgen und mehr Gegnern auf der anstehenden Regatta in Köln. Til Zeilfelder fuhr bei starker Konkurrenz gute Leichtgewichts-Einer-Rennen und konnte weitere Wettkampferfahrung sammeln und sich sehr gut präsentieren, zumal er erstmals in Leistungsklasse 1 startete. Simon Klüter fuhr mit seinem Zweierpartner aus Ludwigshafen zwei sehr gute Zweierrennen, von denen er eines gewinnen konnte und sich beim zweiten nur hauchdünn dem Sieger geschlagen geben musste. Auch in seinem Einer überzeugte Simon durch eine tolle Leistung, wo er das Rennen mit einem fulminanten Endspurt für sich entscheiden konnte. Mattis Hamann hatte aufgrund der Wetterbedingungen nur zwei Rennen, am späten Samstagabend fiel sein erster geplanter Start dem Gewitter und Regattaabbruch zum Opfer. Am Sonntag konnte aber auch er durch gute Leistungen gemeinsam mit seinem Doppelzweierpartner aus Ludwigshafen mit der zweitschnellsten Zeit aus beiden Abteilungen überzeugen. Auch er hat sich, so resümierte Trainer Schuhmacher, wie die anderen auch, technisch deutlich weiterentwickelt. Max Matthey verbrachte die Ostertage im Trainingslager des LRVBW und präsentierte sich im Mühlauhafen in einem ordentlichen Vierer ohne, sowie in einem sehr guten Achterrennen. Hier saß er im Baden-Württemberg-Achter, der vom Landesruderverband zusammengesetzt wurde und der von Stefan Weißling gesteuert wurde. Bettina Haueisen errang im leichten Frauen-Einer einen rudertechnisch sauberen Sieg, der die Trainer deshalb besonders freute, weil Erfolge der aktiven Seniorinnen bei der Amicitia ähnlich lange zurückliegen, wie im Langstreckenbereich der Kinder. Ein voller Erfolg für die Blau-Weißen lässt sich also resümieren und die beiden Trainer freuen sich gemeinsam mit ihren perspektivreichen Sportlern zu Recht auf die nächsten Regatten in Offenbach, München, Köln und Heidelberg. Nächste Station im Wettkampfkalender wird nun München sein, wo neben Max Matthey auch Philipp Klüter den Verein vertreten wird und sich auf internationalem Teilnehmerfeld hoffentlich erfolgreich messen wird.


31. Oberrheinische Frühregatta im Mannheimer Mühlauhafen

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30.04./01.05.2011

Rudern ist ein „Outdoorsport“ – wer ihn betreibt oder wer dabei zusehen will, muss sich darauf einstellen, dass „outdoor“ eben „draußen“ ist. Mit allem, was dazu gehört. Was im Einzelnen dazugehören kann, konnte man am Wochenende in vollem Umfang im Mühlauhafen erleben: strahlenden Sonnenschein, Wärme, glitzerndes Wasser, Wind, Wellen, schwarz verhangener Himmel, Regen, Blitze, Unwetterwarnung bis hin zu Renn- und dann ganzem Regattaabbruch am Samstagabend. Das alles tat aber dem insgesamt gelungenen Regattaverlauf in keinerlei Hinsicht einen Abbruch: Die Stimmung im Team der Amicitia war bestens, die Organisation rund um Karin Stephan vom Regatta-Verein ermöglichte einen reibungslosen, zügigen Ablauf – was zahlreiche positive Stimmen von Trainern und Sportlern bestätigten. Auch für die Amicitia waren wieder einige jugendliche Sportler am Start. Zunächst am Samstag Vormittag bei der Kinderlangstrecke: 3000 Meter legten die jüngsten Sportlerinnen und Sportler zurück, wobei während des Rennverlaufs eine Wende im Hafenbecken absolviert werden musste. Neben der benötigten Kondition für die lange Strecke war sicherlich auch dies eine rudertechnische Herausforderung, die Moritz Gehring hervorragend meisterte. Mit seiner Zeit von 14:37 Min. siegte der 13jährige Amicitianer in seiner Altersklasse im Jungen-Einer klar und lässt auf weitere Erfolge in der Saison hoffen: Über 1000 bzw. 1500 Meter wurde dann ab Samstagnachmittag und am Sonntag gerudert und die Mannheimer konnten dabei durchaus das ein oder andere „Radaddelchen“ am Siegersteg entgegen nehmen. (Für alle Nichtruderer: „Radaddelchen“ sind Sieges-/Ehrenzeichen in Form von Medaillen!) Für die Amicitia siegreich waren an diesem Wochenende: Simon Klüter, Eva Werner, Bettina Haueisen, Max Matthey und mit einem Steuersieg Stefan Weißling. Mattis Hamann konnte der Amicitia-Bilanz den einzigen zweiten Platz hinzufügen. Aber auch „andere Blau-Weiße“ ließen sich an ihren Erwartungen messen und erruderten weitere gute Platzierungen, wie die Trainer zufrieden bilanzierten. Der ein oder andere war über den Regattaabbruch am Samstagabend etwas traurig, weil er natürlich nach den Vorbereitungen gerne im Rennen angetreten wäre – doch war dies die einzig richtige Entscheidung der Regattaleitung. Gewitter und Rudersport passen trotz „outdoor“ einfach nicht zusammen. Ein wunderschöner warmer, sonniger Sonntag entschädigte die Sportler und Zuschauer dann aber im Nachhinein. Erfreulich für den Vereinsvorstand war nicht nur der sportliche Erfolg seiner Amicitianer vor heimischem Publikum, sondern auch die Bereitschaft der Vereinsmitglieder, die Veranstaltung auf der Startpritsche, beim Motorbootfahren, bei der Zeitnahme, im Regattabüro und an vielfältigen anderen Stellen tatkräftig zu unterstützen! Die im Einzelnen können beim Regattaverein nachgeschlagen werden!


Amicitia Fahne

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Die Fahne –- nun weht sie wieder Wind und Wetter, Regen und Sonne – der beständigen Witterung ausgesetzt war von der alten Vereinsfahne nur noch ein trauriges Überbleibsel am Fahnenmast hoch auf dem Bootshaus der Amicitia zu sehen. Zuletzt ragte der metallene Mast sogar gänzlich ungeschmückt in den Himmel. Schon länger war es Anliegen der Vereinsmitglieder und in den letzten Mitgliederversammlungen auch immer wieder diskutiert, dass eine neue Fahne angeschafft werden sollte. Eine „neue Fahne“ hieß dabei jedoch nicht ein „neues Design“ – nein, das traditionsreiche bewährte Bild sollte in neuem Glanz erstrahlen. Dem Engagement von Wolf Kretzschmar ist es schließlich zu verdanken, dass dieses Vorhaben nun endlich in die Tat umgesetzt werden konnte. Er kümmerte sich um Organisation und Finanzierung und erstellte ein Druckdesign für die neue blau-weiße Vereinsfahne. Sportvorstand Benjamin Wolf übernahm es dann mit einer kleinen Gruppe Ruderkameraden (allen voran Constantin Lentz, im Bild oben) am strahlend sonnigen Karfreitag Nachmittag die Fahne hoch auf dem Bootshaus zu hissen. Und nun weht sie wieder… die „neue alte“ Fahne der Amicitia und lädt Mitglieder und solche, die es vielleicht werden wollen, ein zum Verweilen, zum Schauen, zum Aktivwerden – vielleicht sogar dazu, eine neue Sportart zu entdecken
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Stadtachter 2011

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Zwei Starts – zwei Siege. Das ist die Bilanz von Mattis Hamann beim heutigen Mannheimer Stadtachter. Sowohl im Junior-B-Doppelzweier gemeinsam mit Vereinskamerad Max Matthey, als auch im Junior-A-Doppelzweier mit dem Ludwigshafener Marcel Molitor erruderte der 15jährige Amicitianer zwei klare Start-Ziel-Siege und konnte die Glückwünsche von Regattavereinsvorsitzendem Jan Erik Jonescheit entgegennehmen: Insgesamt konnte sich Vereinsvorstand Norbert Ufer heute über weitere fünf, also insgesamt sieben Amicitia-Siege freuen. Moritz Gehring und Nils Kocher waren die beiden jüngsten Amicitia-Sieger. Sie gewannen ihren Jungen-Doppelzweier bei den 12- und 13jährigen Jungen. Simon Klüter und Eva Werner siegten im Mixed-Doppelzweier der Altersgruppe B: Til Zeilfelder erruderte einen Einer-Sieg bei den leichtgewichtigen B-Junioren: Philipp Matthey und Leon Herrtwich gaben heute ihre Premiere – und diese glückte grandios. Bei ihrem allerersten Rennen siegten die beiden im Jungen-Doppelzweier der 13-/14Jährigen: Als letzte fügten sich in den Kreis der Amicitia-Sieger die 4 Doppelvierer-Jungs mit ihrer Steuerfrau: Leon Becker, Felix Gehring, Moritz Gehring, Nils Kocher und Steuerfrau Lisa-Christin Höflich: Beim abschließenden Höhepunkt des Tages, dem Männer-Achter, musste sich die Amicitia zwar dem Ludwigshafener RV geschlagen geben, was nach den Erfolgen im Vorfeld jedoch nur bedingt traurig stimmt.

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